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    Verschwunden?

    Auf Beschluss des Aufsichtsrates ist Michael Hellerling aus dem Vorstand der Volksbank Rottweil entlassen worden / Es redet aber niemand darüber

    Der Vorstand der Volksbank Rottweil besteht nunmehr nur noch aus zwei Personen. Das dritte Vorstandsmitglied, Michael Hellerling, sei aus dem Team "verschwunden", berichtet die örtliche Tageszeitung in einer kleinen Meldung. "Das ist unglücklich ausgedrückt", sagt dazu der Volksbank-Aufsichtsratschef Berthold Brandecker auf Nachfrage der NRWZ. Sonst redet allerdings keiner.

    Wie klingt "verschwunden" für Sie, liebe Leser? Die NRWZ hat sich ein wenig umgehört und kommt auf Vermutungen wie "Griff in die Kasse", "hat sich abgesetzt" und ähnliches. Doch stimmt dies nicht. Michael Hellerling, vor drei Jahren zur Volksbank Rottweil gekommen, ist nicht verschwunden. Er lebt weiterhin in Rottweil. Er ist nur nicht mehr Mitglied des Vorstandsteams.

    Auf Beschluss des Aufsichtsrates ist Hellerling aus dem Vorstand entlassen worden. Der Vorsitzende des Aufsichtsgremiums der Bank, der Oberndorfer Unternehmer Berthold Brandecker, bestätigt das auf Nachfrage der NRWZ. Auch im Umfeld der Bank heißt es, es sei ein entsprechender Beschluss gefasst worden. Mehr aber sagt niemand.

    Maulkorb-Erlass per E-Mail?

    Nach Informationen der NRWZ soll es zu dem Thema einen bankinternen Maulkorberlass geben. Per E-Mail muss der gekommen sein, von ganz oben. Ganz oben, das ist bei dem Rottweiler Geldinstitut Henry Rauner, der Vorstandsvorsitzende. Dessen Bürotür steht am Mittwochmorgen einladend offen, schließt sich aber für die NRWZ. Er gebe keinen Kommentar zum Thema ab, heißt es seitens Christian Bühl, Rauners rechter Hand, entschuldigend. Zudem habe der Chef einen Riesenberg an Arbeit zu erledigen.

    Volksbank-Aufsichtsratschef Brandecker beschwichtigt den NRWZ-Reporter am Telefon: Man werde "zu gegebener Zeit" auf die Presse zugehen, sagt er freundlich, aber bestimmt. Die Zeit sei noch nicht gekommen, Details zur Entlassung Hellerlings bekannt zu geben. Man befinde sich in einem laufenden Verfahren. Einer arbeitsgerichtlichen Auseinandersetzung? "Nein", antwortet Brandecker.

    Mehr ist nicht zu erfahren

    Auch seien Spekulationen unrichtig, wonach Hellerling sich habe etwas zuschulden kommen lassen wie etwa einen Griff in die Kasse. "Das ist überhaupt nicht so", sagt Brandecker lachend. Und wer das "im Städtle" höre, der solle sich halt weiter "im Städtle" umhören – an die Hintergründe komme er auf diese Weise aber nicht, lässt der Aufsichtsratschef durchblicken.

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    Mehr ist aus ihm nicht heraus zu holen. Die NRWZ versucht es deshalb beim stellvertretenden Aufsichtsratsvorsitzenden der Bank, bei Rechtsanwalt und CDU-Stadtrat Günter Posselt. Er ist eigentlich immer zu sprechen, am Telefon nimmt der Reporter auch Posselts Stimme im Hintergrund wahr. Die Sekretärin will zudem zunächst weiter verbinden – und stellt dann fest, dass Posselt leider gerade in einem Meeting sei. Und auch später habe er leider keine Zeit. Das werde heute wohl nichts mehr. Vielleicht hätte der NRWZ-Reporter nicht sagen sollen, dass er Posselt in dessen Rolle als Bank-Aufsichtsratsmitglied sprechen wolle.

    Zur Einstellung gab es ein Pressegespräch

    Als Hellerling 2013 gekommen war, hatte die Bank das umfassend berichtet, zum Pressegespräch geladen. Dass Hellerling zweiter Kandidat offenbar war, war zudem Thema. Damals war der Erstkandidat überraschend und aus persönlichen Gründen nicht angetreten.

    Der 2013 50-jährige Diplomsparkassenbetriebswirt Hellerling hatte den scheidenden Alois Schanz ersetzt. Hellerling ist verheiratet und hat zwei Kinder. Er ist mit seiner Familie in eine Mietwohnung nach Rottweil gezogen. Der Aufsichtsrat und der Vorstand der Volksbank Rottweil freuten sich 2013 erklärtermaßen über die Nachbesetzung Schanz' "durch einen erfahrenen und versierten Bankprofi", hieß es. „Wir wünschen Herrn Hellerling viel Erfolg bei seinem Engagement für die Volksbank Rottweil, für ihre Mitglieder und Kunden“, so der Vorsitzende des Aufsichtsrates, Berthold Brandecker, 2013 laut Pressemitteilung.

    Hellerling hat sich in den drei Jahren, so hört man, gut in Rottweil eingelebt. Er hat Freunde gefunden. Es war längerfristig angelegt.

    Er selbst ist für die NRWZ auch nicht zu sprechen, die Rückrufbitte bleibt unbeantwortet. Viel sagen, erklärt jemand aus seinem Umfeld, könne er ohnehin nicht. Setze er damit doch mutmaßlich einen mit der Bank geschlossenen Aufhebungsvertrag aufs Spiel. Bis Ende des kommenden Jahres soll dieser angeblich laufen.

    In der ersten Reihe und jetzt außen vor: Michael Hellering (links). Screenshot: swol.de
    In der ersten Reihe und jetzt außen vor: Michael Hellerling (links). Screenshot: swol.de

    Warum er nun gehen musste, bleibt daher unklar. Aufsichtsratschef Brandecker besteht darauf, dass sich das ehemalige Vorstandsmitglied nichts habe zuschulden kommen lassen. Dass die Chemie zwischen dem Vorstandsvorsitzenden Rauner und Hellerling nicht gestimmt habe, ist wiederum im Städtle zu hören. Hinter vorgehaltener Hand heißt es, dass der Geschasste über ein raumgreifendes Wesen verfüge. Ob Hellerling sich nicht mit der Rolle eines untergeordeneten Vertriebsvorstands zufrieden geben wollte? Schon das Foto, mit dem die Tageszeitung die Meldung vom "Verschwinden" Hellerlings bebildert, zeige dessen Positionsanspruch, hört man in der Bank.

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    Hellerling getilgt

    Zwischen den verbliebenen Vorständen Gislinde Sachsenmaier und Henry Rauner scheinen die Claims genauer abgesteckt zu sein. Die beiden werden sich die Vorstandsaufgaben nun teilen, heißt es seitens der Bank.

    Von der Website der Volksbank Rottweil ist Hellerling bereits getilgt. Nur noch zwei Artikel über das öffentliche Engagement der Bank sind zu finden, in denen sein Name enthalten ist. Archivmaterial.

    Zweimal dasselbe Bild

    Nette Anekdote am Rande: Die Bank verwendet offenkundig dasselbe Bild wie bisher, um die Mitglieder des Vorstands zu zeigen. Darauf sind noch Rauner und Sachsenmaier zu sehen. Hellerling ist daraus getilgt.

     

     

     

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    6 Kommentare

    1. Jaja… wenn man sich so umhört, dann hört man tatsächlich die weit verbreitete Meinung, dass es den Falschen erwischt hat…
      Die Mitglieder haben durchaus ihre Möglichkeiten:
      sie wählen schließlich die Vertreter und die Vertreter wiederum wählen den Aufsichtsrat, dieser Verantwortung und Aufgabe sollte sich jedes Gremiumsmitglied im Klaren sein

    2. Frau Klausner da haben Sie vollkommen recht, und genau so wird ein Machtimperium aufgebaut ohne das man es richtig mitbekommt. Jeder der nichts dagegen unternimmt, beteiligt sich an dieser Machtausübung oder anders gesagt, wird zur Marionette. Die waren Gründe für eine solche nach wie vor fragliche Abberufung wird man vermutlich nie mehr erfahren. Hoffentlich kannte das verantwortliche Gremium die wahren Gründe. Denn schaut man sich die Mitglieder des Aufsichtsrates mal etwas genauer an, wird man sehr schnell zu gewissen Personen auch gewisse Verstrickungen feststellen können. Zumal man auch beachten sollte, dass erst im Juni 2016 bei der Vertreterversammlung 4 neue Mitglieder in den Aufsichtsrat gewählt wurden. Das macht immerhin fast 30% des Aufsichtsrates aus, die dann innerhalb einer so kurzen Amtszeit eine solch folgenschwere Entscheidung treffen müssen.
      Da ist so ein "Maulkorberlass" sicherlich wichtig. Es erweckt ebenfalls den Anschein, dass für die örtliche Presse trotz Pressefreiheit solch ein "Maulkorberlass" besteht.
      Es bleibt nur zu hoffen, dass viele Mitglieder aufwachen und das Spiel nicht mehr mitspielen.

    3. Das ist schon alles sehr komisch. Aber es läuft wohl nach dem Motto "Tust du mir nichts, tu ich dir nichts". Eigentlich gehört doch die Bank den Mitgliedern, dachte ich zumindest. Aber die interessiert das wohl nicht. Hauptsache die Kontoauszüge kommen regelmäßig. Herr oder Frau R. Müller, sie werden sehen, irgendwann in nächster Zeit wird es eine offizielle Mitteilung geben in der es dann heisst, dass sich der ausgeschiedene Vorstand beruflich verändern wollte. Die tatsächlichen Gründe wird man nie erfahren.

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    4. Herr Schittenhelm das ist durchaus sehr interessant eine Freistellung, ohne das man sich was zu Schulden kommen lässt, ist doch sehr ungewöhnlich und fraglich.
      Handelt es sich hier um Mobbing?
      Der Aufsichtsrat hätte sich genauer informieren und umhören sollen. Denn wer sagt, dass es die richtige Entscheidung war. Bestimmt hätte der Aufsichtsrat von vielen Zuspruch und Respekt bekommen, wenn diese Entscheidung anders ausgefallen wäre.
      Wer sich in der Bevölkerung umhört, hört dass Herr Rauner seit vielen Jahren immer wieder Anlass für ein negatives Image der Volksbank Rottweil gibt. Frau Klausner, vielleicht auch deshalb der starke Mitarbeiterwechsel bzw.- schwund.

    5. Wichtig wäre ja mal zu wissen, wo die ganzen anderen Mitarbeiter sind, die bei der Volksbank gearbeitet haben. Man sieht ja nur noch blutjunge, frisch ausgelernte Mitarbeiter dort. Viele alte, über Jahre hinweg bekannte Gesichter, sind nicht mehr da. Da muss es doch intern nicht mehr stimmen.

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