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Vil­lin­gen-Schwen­nin­gen (pm) – Mit einer Viel­zahl von Chan­cen für Unter­neh­men und ihre Mit­ar­bei­ter star­tet die IHK Aka­de­mie der Indus­trie- und Han­dels­kam­mer (IHK) Schwarz­wald-Baar-Heu­berg in das Wei­ter­bil­dungs­jahr 2019. Annett Mey­er, Lei­te­rin der IHK Aka­de­mie, stell­te jetzt das neue Pro­gramm vor, das für so gut wie alle Bran­chen über­zeu­gen­de Ange­bo­te zur beruf­li­chen Fort- und Wei­ter­bil­dung bereit­hält. Die ver­läss­li­che Qua­li­tät in den Bil­dungs­an­ge­bo­ten ist bekannt, und des­halb ist die Nach­fra­ge groß: Etli­che Ange­bo­te sind schnell aus­ge­bucht. Wer also mit sei­nem Wunsch­the­ma in Sachen Wei­ter­bil­dung zum Zuge kom­men will, soll­te zügig einen Blick auf das Pro­gramm 2019 wer­fen, wie es in einer Pres­se­mit­tei­lung heißt.

Rund 650 Kom­pakt­kur­se, Semi­na­re, Zer­ti­fi­kats- und Lang­zeit­lehr­gän­ge mit Abschluss­prü­fung hat die IHK Aka­de­mie zu bie­ten. Auch neue For­ma­te wie Online-Lehr­gän­ge und Webi­na­re sind als Alter­na­ti­ve zu Prä­sen­z­an­ge­bo­ten ver­füg­bar. „Wir unter­stüt­zen damit die regio­na­le Wirt­schaft und deren Mit­ar­bei­ter ziel­ge­rich­tet: Aus Rück­mel­dun­gen der Unter­neh­men erfah­ren wir, wo Wis­sens­be­darf ist, und wir bie­ten das pas­sen­de Wei­ter­bil­dungs­pro­gramm dafür an.“ so Mey­er. Die IHK tra­ge so dazu bei, die kon­ti­nu­ier­lich stei­gen­de Nach­fra­ge an qua­li­fi­zier­ten Fach­kräf­ten decken zu kön­nen. Zugleich sei­en die pra­xis­ori­en­tier­ten Qua­li­fi­ka­ti­ons­lehr­gän­ge mit klar defi­nier­ten, bun­des­ein­heit­li­chen Abschlüs­sen auch eine Hil­fe für Mit­ar­bei­ter, einer­seits mit den stei­gen­den Anfor­de­run­gen Schritt zu hal­ten, ande­rer­seits den eige­nen beruf­li­chen Auf­stieg zu för­dern.

Das aktua­li­sier­te Pro­gramm aus Ein­zel­se­mi­na­ren und Lehr­gän­gen wird jedoch nicht nur inhalt­lich, son­dern auch didak­tisch per­ma­nent wei­ter­ent­wi­ckelt. Erfah­re­ne Dozen­ten aus der Pra­xis füh­ren die Teil­neh­mer zu den aner­kann­ten IHK-Abschluss­zer­ti­fi­ka­ten. Je nach Bedarf sind auch indi­vi­du­el­le Ange­bo­te für Unter­neh­men mög­lich: Direkt am Unter­neh­mens­be­darf fin­den für Fir­men die Inhouse-Schu­lun­gen der IHK statt. Die Trai­ner kom­men vor Ort und unter­rich­ten vor Ort auf den jewei­li­gen Bedürf­nis­sen abge­stimmt.

Fest eta­bliert als „Stu­di­um ohne Abitur“ sind inzwi­schen die Ange­bo­te, die von der IHK Aka­de­mie in Koope­ra­ti­on mit der Hoch­schu­le Furt­wan­gen (HFU) auf­ge­legt wur­den: Abschlüs­se mit einem Bache­lor of Arts und Bache­lor of Engi­nee­ring sind zum Bei­spiel in Betriebs­wirt­schafts­leh­re oder Wirt­schafts­in­ge­nieur­we­sen mach­bar – auch für Tech­ni­ker oder Indus­trie­meis­ter ohne Abitur. Die Wei­ter­bil­dun­gen zu die­sen Qua­li­fi­ka­tio­nen kön­nen natür­lich auch an der IHK Aka­de­mie absol­viert wer­den.

Wer sich wei­ter­bil­det, hat der­zeit bes­se­re Berufs­chan­cen denn je. Eine bes­se­re Posi­ti­on, mehr Ver­ant­wor­tung oder ein höhe­res Gehalt sind so gut wie immer Resul­tat einer gut abge­schlos­se­nen Wei­ter­bil­dung“, ver­weist Annett Mey­er auf Ergeb­nis­se aus regel­mä­ßi­gen Absol­ven­ten­be­fra­gun­gen. „Und wenn es dar­um geht, neue Mit­ar­bei­ter zu gewin­nen, sind die Unter­neh­men klar im Vor­teil, die etwas für ihre Mit­ar­bei­ter­qua­li­fi­zie­rung tun”, unter­streicht sie den mehr­fa­chen Effekt für Arbeit­ge­ber, die so nicht nur bestehen­de Kräf­te fit machen für aktu­el­le Anfor­de­run­gen, son­dern auch bei poten­zi­el­len Bewer­bern mit Qua­li­fi­ka­ti­ons­an­ge­bo­ten punk­ten kön­nen.

Das kom­plet­te Ange­bot IHK Aka­de­mie fin­den Inter­es­sen­ten unter www.ihkakademie-sbh.de. Das druck­fri­sche Wei­ter­bil­dungs­pro­gramm kann zudem als Bro­schü­re kos­ten­frei per E-Mail unter akademie@vs.ihk.de oder tele­fo­nisch unter 07721 /  922–101 ange­for­dert wer­den.