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Sonntag, 27. September 2020

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Von Schramberg in die Welt

Reisebüro Bühler einer der großen Player bundesweit

SCHRAMBERG –  Aus ganz kleinen Anfängen zu einem der großen in der Bundesrepublik herangewachsen. Das Reisebüro Bühler mit seiner Zentrale in Schramberg. Aus Anlass des 50-jährtigen Betriebsjubiläums hat Oberbürgermeister Thomas Herzog die Zentralen zwischen Hauptstraße und Marktstraße besucht.

„Das war wohl der bisher kürzeste Weg zu einem Firmen-Besuch“, scherzte Herzog, der zusammen mit Wirtschaftsförderer Manfred Jungbeck die wenigen Schritte vom Rathaus herüber gekommen war. Mit den drei Geschäftsführern Stefanie Finke, Hans-Peter Finke und Markus Finke unterhielt er sich über die Geschichte des Unternehmens, Trends bei Individualreisen und den großen Geschäftsbereich Firmen.

Gegründet wurde das Reisebüro Bühler Ende Januar 1969. 1970 war Hans-Peter Finke nach Schramberg gekommen und hat die Firma 1973 übernommen. „Heute haben wir 32 Büros in Baden-Württemberg, Hessen und Niedersachsen“, so der Seniorchef. Die meisten Reisebüros in Deutschland seien kleine Betriebe. Eine Firma ihrer Größe mit 230 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sei eher die Ausnahme: „In unserer Größenordnung gibt es vielleicht noch fünf bis zehn bundesweit.“

Das erste Büro, das man hinzu kaufte, sei 1972 ein Reisebüro in Triberg gewesen. Seither habe man entweder neue Büros eröffnet oder Büros übernommen: „Sie brauchen dabei gute Mitarbeiter, das ist die Basis für die Expansion“, erläutert Hans-Peter Finke. Von Beginn an war die Zentrale in Schramberg. Hier sind die Verwaltung, der Firmendienst und das Marketing angesiedelt.

Kunden kommen zurück

Die Internet-Konkurrenz macht den Reisefachleuten nicht allzu sehr zu schaffen. Stefanie Finke beobachtet, dass auch jüngere Leute zunehmend  ins Reisebüro zurückkommen: „Die Preise sind identisch, bei uns bekommen sie die professionelle Beratung.“ Bei Flugausfällen wegen Streiks, Naturkatastrophen oder weil eine Fluggesellschaft Pleite geht, kümmern sich die Reisebüros darum, dass ihre Kunden auf andere Gesellschaften umgebucht werden oder alternative Reisemöglichkeiten bekommen. Über die Lufthansa City Center seien sie weltweit mit etwa 650 Agenturen vernetzt.

Immer wichtiger wird das Firmengeschäft: „60 Prozent des Umsatzes machen wir mit Firmen“, berichtet  Markus Finke, der für diesen Bereich verantwortlich ist. In sechs eigenen Büros kümmern sich die Mitarbeiter um Firmenkunden.“Das reicht von 16 Millionen Euro Jahresumsatz bei einem großen Konzern bis zu ein paar tausend Euro“, ergänzt Finke Senior.

Wirtschaftsförderer Manfred Jungbeck interessierte, wie die Bühlers bei Krisen ihre Kunden erreichen. Eigene Informationsdienste berichteten den Reiseexperten von Reisehindernissen, so Stefanie Finke. Irgendwo auf der Welt passiere eigentlich immer etwas: „Eine Aschewolke, ein Kälteeinbruch, ein Unwetter. Dann müssen wir schnell reagieren.“ Man suche nach anderen Möglichkeiten, aus der Region auszureisen, buche vorsorglich Plätze auf Schiffen oder in Zügen. “Unsere Leute arbeiten manchmal bis in die Puppen…“

OB Herzog staunte nicht schlecht darüber, was da quasi unter seinen Augen in dem eher unscheinbaren Reisebürogebäude in Schramberg alles geleistet wird. Er dankte den Finkes für ihre Treue zu Schramberg und wünschte dem Reisebüro Bühler weiterhin viel Erfolg.

 

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