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Samstag, 7. Dezember 2019
Start Wirt­schaft Wach­wech­sel bei den Metall­ar­beit­ge­bern in Vil­lin­gen-Schwen­nin­gen

Wachwechsel bei den Metallarbeitgebern in Villingen-Schwenningen

Ralph Wurs­ter wech­selt nach Ess­lin­gen / Mar­kus Fink tritt Nach­fol­ge an

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Vil­­lin­gen-Schwen­­nin­­gen. Wach­wech­sel bei den Metall­ar­beit­ge­bern in Vil­­lin­gen-Schwen­­nin­­gen: Ralph Wurs­ter, lang­jäh­ri­ger Geschäfts­füh­rer der Süd­­wes­t­­me­­tall-Bezirks­­grup­­pe Schwar­z­­wald-Hegau, wech­selt an die­sem Don­ners­tag, 1. August, nach Ess­lin­gen auf den Geschäfts­füh­rer­pos­ten der Bezirks­grup­pe Neckar-Fils. Hier­über infor­miert Süd­west­me­tall in einer Pres­se­mit­tei­lung.

Der gebür­ti­ge Stutt­gar­ter begann sei­ne beruf­li­che Lauf­bahn 2005 direkt nach dem Staats­ex­amen als juris­ti­scher Refe­rent in der Bezirks­grup­pe Schwar­z­­wald-Hegau, 2014 stieg er dann dort zum Geschäfts­füh­rer auf. In sei­ne Amts­zeit fiel unter ande­rem der Neu­bau der Geschäfts­stel­le Am Hoptbühl in Vil­­lin­gen-Schwen­­nin­­gen. „Ich ver­las­se die Regi­on und die Bezirks­grup­pe mit einem lachen­den und einem wei­nen­den Auge“, gesteht Wurs­ter: „In den ver­gan­ge­nen 14 Jah­ren habe ich die Regi­on schät­zen gelernt und sehr ger­ne hier gear­bei­tet und gelebt. Gleich­zei­tig freue ich mich aber auch auf die neue Auf­ga­be in Ess­lin­gen.“

Nach­fol­ger von Ralph Wurs­ter wird zum 1. August Mar­kus Fink, der eben­falls gleich nach dem Staats­ex­amen in die Diens­te der Bezirks­grup­pe Schwar­z­­wald-Hegau trat und hier seit über sechs Jah­ren als Rechts­an­walt tätig ist. „Die Unter­neh­me­rin­nen und Unter­neh­mer wer­den nicht nur durch die aktu­ell abflau­en­de Kon­junk­tur, son­dern auch die teils läh­men­den Vor­ha­ben des Gesetz­ge­bers immer wie­der vor neue Her­aus­for­de­run­gen im Arbeits- und Sozi­al­recht gestellt,“ erläu­tert Fink: „Umso wich­ti­ger ist es daher, auch künf­tig die gemein­sa­men Inter­es­sen unse­rer Mit­glie­der enga­giert wahr­zu­neh­men und sich für bes­se­re poli­ti­sche Rah­men­be­din­gun­gen stark­zu­ma­chen.“

 

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