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Schöner wohnen, schöner arbeiten in Waldmössingen

(Anzeige). Ein Gespräch mit dem neuen Ortsvorsteher Markus Falk über Vergangenes und Zukünftiges Seit 1971 gehört Waldmössingen zu Schramberg...

Schuler Präzisionstechnik – Tag der Ausbildung am Freitag, 10. Juli 2020 und am Samstag, 11. Juli 2020

(Anzeige). Am Freitag und Samstag, 10. / 11. Juli findet bei Schuler Präzisionstechnik in Gosheim wieder der „Tag der Ausbildung“ statt. Dabei...

Ab heute: „Outlet-Tage“ und Schnäppchenmarkt in Rottweil

(Anzeige). Ab dem heutigen Mittwoch, 1. Juli, gilt's: Dann sinkt die Mehrwertsteuer - Shopping wird günstiger. Das wird Anreize zum Einkaufen schaffen....

Das prüfen Banken vor der Baufinanzierung

(Anzeige). Von Bonität bis Verkehrswert – wer eine Immobilie finanzieren will, sollte sich am besten schon vor dem Gespräch mit dem Baufinanzierungsberater...

Ab mit dem Auto und fit in den Urlaub

(Anzeige). Eis, Spaghetti, Sonne und Meer – viele Deutsche wünschen sich nach der Corona-Krise nichts sehnlicher als einen Urlaub in Italien. Jetzt...

Lieber zum Sachverständigen gehen als vor Gericht ziehen

(Anzeige). Nicht selten sind über den Zeitraum mehrerer Jahre zudem mehrere Vorsitzende Richterinnen oder Richter beteiligt, was den Vorgang nicht einfacher macht....
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Sonntag, 5. Juli 2020
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    Was der Branche auf den Nägeln brennt

    IHK und MedicalMountains GmbH tauschen sich mit Regierungspräsidium Freiburg aus

    Villingen-Schwenningen. Auf Einladung der Industrie- und Handelskammer Schwarzwald-Baar-Heuberg (IHK) und der MedicalMountains GmbH waren Vertreter des Regierungspräsidiums Freiburg zu einem Arbeitstreffen nach Villingen-Schwenningen gekommen. Im Fokus standen Medizinprodukte, allen voran die neue Europäische Medizinprodukteverordnung (EU-MDR) und deren Herausforderungen für vor allem kleine und mittlere Unternehmen, wie es in einer Pressemitteilung heißt.

    IHK-Hauptgeschäftsführer Thomas Albiez und MedicalMountains-Geschäftsführerin Julia Steckeler hatten für das Gespräch mit Abteilungspräsident Dr. Johannes Dreier, Referatsleiter Dr. Karl-Bernd Walter und Dr. Marion Zsigmondy (Koordination der Medizinprodukteüberwachung beim Regierungspräsidium Freiburg) einen umfangreichen Fragenkatalog vorbereitet. Die einzelnen Themen waren zum großen Teil von Medizintechnik-Unternehmen an die MedicalMountains GmbH herangetragen worden. Die Sichtweise der Industrie brachte auch IHK-Vizepräsident Thomas Butsch in das Gespräch ein. Wolf-Dieter Bauer, IHK-Geschäftsbereichsleiter Recht und Steuern, legte zudem seinen Blick auf die juristischen Aspekte.

    „Der Dialog zwischen Regierungspräsidium und Region ist wichtig, um gemeinsam sinnvolle Lösungen für die erfolgreiche Zukunft aller beteiligten Akteure zu finden“, bilanzierte Thomas Albiez nach dem mehrstündigen Treffen. Auch Julia Steckeler dankte für die Bereitschaft und Offenheit, in die direkte Kommunikation einzutreten: „Wir haben verdeutlicht, was der Branche auf den Nägeln brennt, und viele Punkte konnten gleich geklärt werden“, so die MedicalMountains-Geschäftsführerin. „Angesichts der vielen neuen Vorgaben, mit denen sich die Unternehmen momentan konfrontiert sehen, sorgt jede Antwort für ein Stück mehr Klarheit, die dringend benötigt wird“, betonte Julia Steckeler. Die Ergebnisse des Gesprächs werden nun aufbereitet und wieder in das Cluster zurückgespielt – was ganz im Sinne des Regierungspräsidiums sei, hob Dr. Johannes Dreier hervor: „Der sachlich tief fundierte Austausch ermöglicht beiden Seiten, Erwartungen und Lösungen, aber auch Pflichten zwischen Unternehmen und Behörden transparenter zu machen.“

     

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