SCHILTACH (pm) – Die­ser Tage fei­er­ten 23 jun­ge Frau­en und Män­ner, die bei der Hans­gro­he SE ihre Berufs­aus­bil­dung oder ihr DH-Stu­di­um absol­vier­ten, ihre Frei­spre­chung. Zur Ver­an­stal­tung in der Hans­gro­he Aqua­de­mie waren sowohl die Eltern der „Aus­ge­lern­ten“ als auch das Aus­bil­der­team des Schilta­cher Bad- und Sani­tär­spe­zia­lis­ten ein­ge­la­den, heißt es in einem bericht des Unter­neh­mens.

Begrüßt wur­den die Gäs­te von Tho­mas Egen­ter, Vice Pre­si­dent Human Resour­ces. Er selbst zähl­te ein­mal zu den Hans­gro­he Aus­zu­bil­den­den und ver­ant­wor­tet heu­te den Bereich Per­so­nal beim über 3600 Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­ter umfas­sen­den Glo­bal Play­er der Sani­tär­bran­che. Frank Schnatz, Vor­stand für Pro­duk­ti­on und Qua­li­täts­ma­nage­ment Hans­gro­he SE, sprach den Absol­ven­ten gegen­über eben­falls sei­ne Wert­schät­zung aus: „Für Hans­gro­he ist die Aus­bil­dung im gewerb­li­chen und kauf­män­ni­schen Bereich ein Wett­be­werbs­vor­teil. Sie alle tra­gen mit Ihren Fach­kennt­nis­sen dazu bei, die Erfolgs­ge­schich­te die­ses Unter­neh­mens fort zu schrei­ben.“ Die 23 jun­gen Frau­en und Män­ner wer­den von der Hans­gro­he SE über­nom­men.

Leis­tun­gen von Aus­zu­bil­den­den und Aus­bil­dern gelobt
In sei­ner Anspra­che ging Frank Schnatz beson­ders auf die sehr guten Leis­tun­gen des Hans­gro­he-Nach­wuch­ses ein. „Wenn ich sehe, dass von den 23 Aus­zu­bil­den­den und DH-Stu­den­tin­nen und Stu­den­ten gleich elf in ihrer Abschluss­no­te eine eins vor dem Kom­ma haben, dann kann man wirk­lich von einem ganz beson­de­ren Jahr­gang spre­chen. Es ist mir eine Ehre, Sie heu­te frei­spre­chen zu dür­fen“, so Frank Schnatz.

Dass es bei einer Berufs­aus­bil­dung auch immer auf die Zusam­men­ar­beit von Aus­zu­bil­den­den und Aus­bil­der ankommt, beton­ten die Absol­ven­ten in ihrem Pro­gramm­punkt der Fei­er­stun­de. Sie ver­lie­hen dem Team um Cla­ris­sa Leh­mann, Lei­te­rin Aus­bil­dung und Hoch­schul­mar­ke­ting bei Hans­gro­he, selbst her­ge­stell­te „Hans-Awards“. Mit der Tro­phäe bedank­ten sich die Ehe­ma­li­gen bei ihren „Lehr­meis­tern“ für die kon­ti­nu­ier­li­che fach­li­che und per­sön­li­che Unter­stüt­zung wäh­rend ihrer Aus­bil­dung.