REGION (pm) – Deutsch­land und im Beson­de­ren auch die Regi­on Schwarz­wald-Baar-Heu­berg mit ihren hoch inno­va­ti­ven mit­tel­stän­di­schen Unter­neh­men sind auf Grund ihrer geo­po­li­ti­schen Lage, ihrer Wirt­schafts­kraft, ihres wis­sen­schaft­li­chen und tech­ni­schen Ent­wick­lungs­stands und ihrer zuneh­men­den inter­na­tio­na­len Bedeu­tung ein bevor­zug­tes Aus­for­schungs­ziel frem­der Nach­rich­ten­diens­te, so die IHK in einer Pres­se­mit­tei­lung.

Um den Abfluss wich­ti­gen Know-hows zu ver­mei­den ist eine umfas­sen­de Prä­ven­ti­on uner­läss­lich. Häu­fig erken­nen Unter­neh­men dabei Sicher­heits­män­gel nicht oder sind ange­sichts ihrer per­so­nel­len und mate­ri­el­len Mög­lich­kei­ten nicht in der Lage, sich gegen pro­fes­sio­nell geführ­te Angrif­fe frem­der Nach­rich­ten­diens­te oder kon­kur­rie­ren­der Kon­zer­ne zu schüt­zen. Ins­be­son­de­re klei­ne und mitt­le­re Unter­neh­men kön­nen durch Spio­na­ge schnell in ihrer Exis­tenz gefähr­det sein.

In Zusam­men­ar­beit mit dem Lan­des­amt für Ver­fas­sungs­schutz Baden-Würt­tem­berg bie­tet die Indus­trie- und Han­dels­kam­mer (IHK) Schwarz­wald-Baar-Heu­berg des­halb im Rah­men der Ver­an­stal­tung „Wirt­schafts­spio­na­ge heu­te – Sicher­heits­ri­si­ko Mensch, Schwach­stel­le Tech­nik“ die Mög­lich­keit, sich über Metho­den und Ansatz­punk­te aus­län­di­scher Nach­rich­ten­diens­te sowie adäqua­te Abwehr­maß­nah­men zu infor­mie­ren. Die Ver­an­stal­tung ist kos­ten­frei und fin­det am Diens­tag, 16. Mai, in der IHK, Romäus­ring 4, VS-Vil­lin­gen, statt.

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen und Anmel­dun­gen bei der IHK, Frau Alex­an­dra See­mann, Tele­fon: 07721 922–140, E-Mail: seemann@vs.ihk.de, oder direkt über die Inter­net­sei­te der IHK unter www.schwarzwald-baar-heuberg.ihk.de.