Weil das Heck eines Lkws in den Gleisbereich ragte, hat am Donnerstag der Lokführer eines ICs auf der Gäubahnstrecke Stuttgart-Singen eine Schnellbremsung einleiten müssen. Das berichtet die Bundespolizei. Es kam glücklicherweise nicht zu einem Unfall.
Am Donnerstagabend wurde die Bundespolizei durch die Notfallleitstelle der Deutschen Bahn über eine Schnellbremsung eines Fernzuges in der Nähe des Haltepunkts Rottweil-Neufra informiert. „Das Heck eines geparkten Lkws ragte in den angrenzenden Gleisbereich hinein, sodass eine Schnellbremsung eingeleitet werden musste, um eine Kollision zu verhindern“, berichtet ein Sprecher der Bundespolizei.
Dabei kam es glücklicherweise nicht zu Beschädigungen. Auch unter den Reisenden verletzte sich niemand, so der Polizeisprecher weiter.
Eine Streife des Polizeireviers Rottweil traf erste Maßnahmen. Im Rahmen einer Zeugenvernehmung konnte der 65-jährige deutsche Fahrzeugführer des LKWs ermittelt werden. Nach einer etwa einstündigen Gleissperrung konnte das Hindernis beseitigt werden. Die Bundespolizei hat die weiteren Ermittlungen aufgenommen.



