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Dienstag, 4. August 2020
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    Spvgg 08 Schramberg und SV Sulgen rücken zusammen

    Spielgemeinschaft bei den Herren / Gespielt wird "mal oben, mal unten"

    SCHRAMBERG – Bei den Fußballern in Schramberg-Tal lag in den letzten Jahren so manches im Argen. Immer wieder beklagten die Mitglieder bei den Nullachtern häufige Spielerwechsel, wenig Teamgeist außerhalb des Spielfeldes, die schwierige Finanzlage.

    Andererseits hatten die beiden Vereine „Spielvereinigung 08“ und „SV Sulgen“ auch sportliche Erfolge, leisten viel bei der Integration von Jugendlichen mit Migrationshintergrund. Sie wollen nun ihre Kräfte bündeln und künftig enger zusammenarbeiten.

    Die Vereinsführungen haben nun eine erste Maßnahme beschlossen: „Ab der kommenden Spielzeit haben die Fußballer aus der Talstadt und vom Sulgen bei den Aktiven Herren eine gemeinsame Spielgemeinschaft angemeldet“, berichten die beiden Vorstände in einer gemeinsamen Pressemitteilung.

    Der Württembergische Fußballverband genehmigte den Antrag der beiden Vereine. Demnach nehmen unter dem offiziellen Namen SGM 08 Schramberg/SV Sulgen künftig drei Mannschaften am Spielbetrieb des WFV teil.

    Gute Erfahrungen bei der Jugend

    Die Vorsitzenden Maurizio Palmisciano von den 08ern und Tobias Maurer vom SVS berichten, dass die beiden großen Schramberger Kernstadtfußballvereine schon längere Zeit freundschaftlich zusammenarbeiteten. So habe man in der gemeinsamen Jugendarbeit zuletzt einige Erfolge gefeiert: Die A-Junioren, wie auch die B-Junioren standen in der abgelaufenen Saison jeweils im Bezirkspokalfinale und wurden Meister in der Leistungsstaffel. Nachdem die C-Junioren bereits im letzten Jahr Meister wurden, spielen somit alle gemeinsamen Jugendmannschaften in der Bezirksliga.

    „Diese Spieler, die beim Eintritt in den Herrenfußball sechs gemeinsame Jahre zusammen trainiert und gespielt haben, im Herrenfußball wieder auseinander zu reißen, macht aus Sicht der Vereine dauerhaft keinen Sinn“, erläutern die beiden Vorsitzenden. Insbesondere deswegen habe man sich jetzt zu diesem Schritt entschieden.

    Mit dem Herz für den Verein

    „Wir brauchen Spieler, deren Herz für unsere Vereine schlägt. Eine zusammen gewürfelte Truppe aus Spielern, die heute hier und morgen dort spielen wird es künftig nicht mehr geben“, schreiben sie weiter. Besonderen Wert legten die Verantwortlichen daher künftig auf einen guten Teamgeist und ein positives Miteinander. „Teamfähige, disziplinierte Spieler, die Spaß am Fußball und an der gemeinsamen sportlichen Entwicklung haben, sind bereits heute ausreichend vorhanden und auch künftig weiterhin herzlich willkommen.“

    Maurer und Palmisciano sind sich sicher, dass es auf Dauer mit dem in der Talstadt und auf dem Sulgen vorhandenen Spielerpotential möglich sei, an Glanzzeiten der beiden Vereine anzuknüpfen. Dazu möchten die beiden in den kommenden Spielzeiten auch wieder Spieler zurück gewinnen, die aus der Kernstadt kommen, dort mit dem Fußball spielen begonnen haben, aber heute ihre Stiefel für andere Vereine schnüren.

    Darüber hinaus setze die neue Spielgemeinschaft ausdrücklich auf den eigenen Nachwuchs. Dieser sei „der Schlüssel für den zukünftigen Erfolg. In diesem Bereich wird bereits heute sehr viel geleistet.“ Für die Organisation des Spielbetriebes mit insgesamt 15 Kinder- und Jugendteams ist aber auch künftig jede helfende Hand wichtig!

    Trainerteams stehen fest

    Das Trainerteam für die gemeinsamen Herrenmannschaften haben die beiden Vorstände mittlerweile festgelegt:

    Die  erste Mannschaft wird auch weiterhin von Robert Voulgaridis trainiert. Co-Trainer ist Maurizio Palmisciano. Für die zweite Mannschaft konnte die Spielgemeinschaft Suat Pala als Cheftrainer gewinnen. Alexander Wenz wird ihn als Co-Trainer unterstützen. Die dritte Mannschaft wird von Eser Özekcin und Kubilay Celik trainiert.

    Kurzfristig stehe die junge Spielgemeinschaft sportlich vor einigen Herausforderungen: Die Spielvereinigung habe nach einer starken Rückrunde und dem Sieg im Relegationsspiel gegen Renquishausen zwar den Klassenerhalt geschafft und die gemeinsame erste Mannschaft kann daher auch in der kommenden Saison in der Bezirksliga Schwarzwald spielen. Jedoch seien aus der Bezirksligamannschaft Abgänge zu verzeichnen.

    … die Kader auch

    Die Verantwortlichen sind jedoch zuversichtlich: „Der Kader steht im Wesentlichen.“ Punktuell habe man sich aufgrund der Abgänge extern verstärkt. Zudem kämen noch einige gute Spieler durch die Zusammenführung und aus der eigenen Jugend dazu, die man heran führen will.

    Auch die zweite und dritte Mannschaft präsentierten sich mit einem guten Kader. Ziel ist es hier mittelfristig wieder in die Kreisliga A beziehungsweise in die Kreisliga B aufzusteigen und damit das Fundament der Spielgemeinschaft zu stärken.

    „Wir sind optimistisch, dass das gemeinsame Projekt Spielgemeinschaft weiterhin eine Erfolgsgeschichte bleibt. Dafür liegt in den nächsten Wochen und Monaten allerdings noch eine Menge Arbeit vor uns.“ Die beiden Vereinsvorsitzenden Palmisciano und Maurer bitten dabei alle Fußballfans aus der Talstadt und vom Sulgen um ihre Unterstützung, heißt es abschließend.

    Gefragt, auf welchem Platz die Schramberger ihre Heimspiele austragen werden, erklärt der SV-Vorsitzende Tobias Maurer: „Die drei Mannschaften spielen abwechselnd – bereinigt nach Jahreszeit – oben und unten.“ Hoffentlich wissen auch die Gäste dann immer, wohin sie fahren müssen.

     

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