Kinderbetreuung ohne Wartezeiten in Lauterbach

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Mitte Mai ging es für die UBL Gemeinderats-Kandidatinnen und -Kandidaten zu Theresia Buchholz und Silke Michler in den Geschwister-Heine Kindergarten. Was den Kleinsten da so alles geboten wird, ließ auch die Großen staunen: Derzeit können Kinder ab drei Jahren ohne Wartezeiten betreut werden, berichtet die UBL in einer Pressemitteilung.   

Lauterbach. Die Kindergartenleiterin Theresia Buchholz und ihre Stellvertreterin Silke Michler begrüßten die UBL Mitglieder ganz herzlich im Geschwister-Heine-Kindergarten. Die erfreuliche Nachricht vorweg: Für Kinder ab drei Jahren gibt es derzeit keine Wartezeiten. Bei der Kinderkrippe konnten Wartezeiten glücklicherweise bislang ebenso vermieden werden.

Es hat sich soweit immer gut gefügt, dennoch ist da weniger Spielraum: Die Kinderkrippe ist eigentlich immer zu 100 Prozent belegt. Bei einem Rundgang stellte das Leitungsteam des Kindergartens den großzügigen Außenbereich und die verschiedenen Räume des Kindergartens und der Kinderkrippe vor. 106 Kinder im Alter von 2 bis 6 Jahren werden in der Einrichtung in insgesamt sechs Gruppen betreut, im Kindergarten Lauterbach mit der Kinderkrippe und in der Außengruppe in Sulzbach.

Verwaltet wird der Kindergarten von der katholischen Kirchengemeinde, wobei die bürgerliche Gemeinde die Personalkosten trägt. Der Träger des Kindergartens, die Geschwister-Heine-Stiftung, übernimmt alle baulichen Maßnahmen. So wurde in den letzten Jahren die Wohnung, die sich auch noch Gebäude befand, zu Personalräumen umgebaut.

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Die UBL-Gemeinderatskandidaten Ansgar Fehrenbacher, Martin Feldweg und Siegfrieg King mit der Kindergartenleiterin Theresia Buchholz .Foto: Volker Wierzba

Dadurch entstand im Kindergarten selbst Platz für ein Besprechungszimmer für die so wichtigen Elterngespräche. Im Geschwister-Heine Kindergarten werden auf die unterschiedlichen Gruppen verteilt auch 27 Kinder mit Migrationshintergrund betreut. Sprachbarrieren von Kindern und auch der Eltern, teilweise der Wegzug der Familien nach nur kurzer Zeit, stellen die Erzieherinnen vor Herausforderungen.

Es gibt unterschiedliche Betreuungsmöglichkeiten, die auch berufstätigen Eltern Spielraum ermöglicht. Im Kindergarten in Lauterbach wird eine Ganztagesgruppe von 7.15 Uhr bis 16.15 Uhr angeboten. Bei Bedarf und je nach Gruppe wird dann auch ein Mittagessen angeboten, das man frisch gekocht von der Seniorenresidenz Lauterbach bezieht.

Angeboten wird zudem eine Gruppe, in der mit verlängerter Öffnungszeit betreut wird, nämlich bereits ab 7.15 Uhr und bis 13.15 Uhr. Die Regelgruppe in Lauterbach umfasst die Altersgruppe der zwei bis sechs-jährigen und bietet eine reguläre Vormittags- und Nachmittagsbetreuung an. In Kleingruppe werden derzeit  elf Kinder ab zwei bis sechs Jahre betreut. In der Kinderkrippe werden derzeit zehn der Kleinsten von zwei Vollzeitkräften betreut.

In Sulzbach wird eine Regelgruppe nur vormittags angeboten, von 8.15 Uhr bis 12.45 Uhr. Montags und dienstags können die Kinder aus der Sulzbacher Gruppe im Kindergarten von Lauterbach auch nachmittags weiter betreut werden.

 

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Pressemitteilung (pm)
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