Atmosphäre des Misstrauens dank „Hau-drauf“-Schreiben

Leserbrief zu:„Was ist im Rat nichtöffentlich?“ und "Dieterle wirft Reuter Populismus und Spalterei vor"

Scan: him

(Leserbrief). Es hat sich mir in den Jahren, in denen ich mit Stadtrat Jürgen Reuter und Teilen seiner Fraktion im Gemeinderat saß schon nicht erschlossen, wo seine Ziele bezüglich der Stadt Schramberg sind. Nicht nur ich sehe die vorrangigste Aufgabe des Gemeinderats darin,  zum Wohle der Stadt und der Bürger gemeinsam Lösungen zu erarbeiten. Dies ist aufgrund der Gemengelage aber ein oft mühevoller Weg !

Wem aber will der Fraktionsvorsitzende der Aktiven Bürger Schrambergs gerecht werden? Nicht gänzlich ideenlos trägt (und trug) er in den Rat und nun auch der Oberbürgermeisterin gegenüber eine Atmosphäre des Misstrauens hinein. Er beschäftigt mit zahlreichen Nachfragen  die Verwaltung und Behörden und trägt Halbwahrheiten in die Öffentlichkeit.  Mit diesen „Haudrauf“-Schreiben wird dann auch bei den Bürgern das Misstrauen geschürt. Die Frage nach dem Warum stellt sich?

Es bleibt zu wünschen, dass die Räte der anderen Fraktionen sich auch weiterhin unbeirrt zum Wohle der Stadt engagieren und  ihr Bestmögliches geben und sich politisch interessierte Menschen auch bei den kommenden Wahlen nicht durch Spaltungsversuche Einzelner abschrecken lassen.

Renate Hilser, ehemalige CDU-Stadträtin, Tennenbronn

 

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