Leserbrief: Friedhofsruhe auf dem Friedrichsplatz

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(Meinung). Bereits vergangenen Sonntagnachmittag ist eingetroffen, was wir angenommen hatten: ein menschenleerer Friedrichsplatz und das am verkaufsoffenen Sonntag! So wird es voraussichtlich acht bis neun Monate im Jahr sein.

In der Marxstraße hingegen herrscht Leben, genauer gesagt der „Lärm und Gestank“ den Gemeinderäte (die im Grünen wohnen) in der Stadt nicht mehr haben wollen. Großzügig findet man, dass 9170 Autos am Tag nicht „über Gebühr belasten“. Ob die Zahl womöglich auch noch in den Ferien und in der unteren Marxstraße gemessen wurde, sei dahingestellt. Die Wiederherstellung der zweiten Autospur im unteren Bereich ist nicht die propagierte Erleichterung, lediglich reicht der Stau morgens und abends dann nicht mehr bis in die Hausener Straße hinauf.

Leider ist uns das geforderte „offene Herangehen“ samt Vertrauen in die Verantwortlichen des Verkehrsversuchs abhandengekommen. Wer nach selbst veranschlagten vier Monaten keine belegbaren Zahlen vorlegen kann, dem gefallen sie womöglich einfach nicht.

Gabi und Uli Hertkorn
Sigrid Schneider Hertkorn
Christoph Hertkorn
Elena Hall
Constantin Burkhardt-Ene
Annette Hall
Sara und Michael Göhler

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NRWZ-Redaktion
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