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SCHRAMBERG – Zur Ober­bür­ger­meis­ter­wahl am 7. Juli wer­den neben Amts­in­ha­ber Tho­mas Her­zog auch Doro­thee Eisenlohr aus Spai­chin­gen und Dirk Caro­li aus Vil­lin­gen antre­ten. Ein mög­li­cher vier­ter Bewer­ber, Eugen Rieb­le aus Rott­weil, hat sei­ne Bewer­bungs­un­ter­la­gen bis Bewer­bungs­schluss am 12. Juni 18 Uhr nicht ein­ge­reicht.

Doro­thee Eisenlohr hat auch die not­wen­di­gen 50 Unter­stüt­zer­un­ter­schrif­ten bereits vor­ge­legt. Auch Caro­li hat mehr als 50 bestä­tig­te Unter­schrif­ten ein­ge­reicht. OB Her­zog als Amts­in­ha­ber braucht kei­ne Unter­stüt­zungs­un­ter­schrif­ten.

Rieb­le hat sich ent­schie­den, „vor­erst nicht anzu­tre­ten”, sag­te er drei Minu­ten vor Schluss der Bewer­bungs­frist der NRWZ. Bei einem mög­li­chen zwei­ten Wahl­gang kön­ne er sich dann doch noch für eine Kan­di­da­tur ent­schei­den. Er habe kei­ne Unter­stüt­zung durch eine Par­tei oder Grup­pie­rung erhal­ten, bedau­er­te er.

Der Gemein­de­wahl­aus­schuss wird am Mon­tag, 17. Juni  die Bewer­bun­gen noch recht­lich prü­fen und über die Zulas­sung der Kan­di­da­ten ent­schei­den.

Info: Über die Wahl­ver­an­stal­tun­gen, Akti­vi­tä­ten und Ter­mi­ne der Kan­di­da­tin und der Kan­di­da­ten infor­miert die NRWZ online in einer eige­nen Rubrik.  

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