„It can be done!“

Gründung des Fördervereins Lichtspielhaus Schramberg am 3. Mai

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Die Präsentation „Großes Kino Schramberg“ des Museums- und Geschichtsvereins Schramberg in Kooperation mit dem Freundeskreis Lichtspielhaus Schramberg ist vor einigen Tagen in der Öffentlichkeit auf großes Interesse gestoßen. „Die zahlreichen Besucher zeigten, dass das hochrangige Kulturdenkmal von internationaler Bedeutung der Bürgerschaft am Herzen liegt“, so der Initiator Carsten Kohlmann in einer Pressemitteilung.

Schramberg. Auf breiter bürgerschaftlicher Basis möchte der Freundeskreis daher nun zum Förderverein werden und lädt alle Interessenten am Freitag, 3. Mai, 18 Uhr, zur Gründungsversammlung in den Kinosaal des Lichtspielhauses Schramberg ein. Der Förderverein wird nach seiner Satzung folgende Ziele haben:

„1. Förderung des öffentlichen Bewusstseins für die Bedeutung des Lichtspielhauses Schramberg als herausragendes Kulturdenkmal deutsch-amerikanischer Architektur-, Film- und Kinogeschichte durch Forschungs-, Bildungs-, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, 2. Unterstützung der Großen Kreisstadt Schramberg als Eigentümerin des Gebäudes bei dessen Erhaltung, 3. Entwicklung von bürgerschaftlichen Ideen und Konzepten zur Revitalisierung des Kulturdenkmals unter dem Motto ‚Das Lichtspielhaus für alle’ aus dem Entstehungsjahr 1928.“

Außerdem wird sich der Förderverein von dem zeitlebens optimistisch-unternehmerischen Motto des deutsch-amerikanischen Filmpioniers und Hollywood-Gründers Carl Laemmle (1867 – 1939) aus Laupheim in Oberschwaben leiten lassen, dessen deutsche Tochterfirma „Laupheimer Lichtspielbetriebs GmbH“ das Lichtspielhaus Schramberg im Jahr 1928 gebaut und geführt hat: „It can be done!“

Weitere Informationen auf der Homepage des Freundeskreises Lichtspielhaus Schramberg.

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Pressemitteilung (pm)
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