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Martina Schneider folgt auf Tamer Öteles

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Von links: Marcus Abel, Martina Schneider, Cornelia Graf (Leiterin der Geschäftsstelle), Alfred Zahn. Foto: pm

Martina Schneider, Vorständin der Stiftung Lernen-Fördern-Arbeiten, ist neue Sprecherin des Paritätischen Regionalverbunds Schwarzwald-Baar-Heuberg. Sie folgt auf Tamer Öteles, der nach seinem Ausscheiden aus der Stiftung auch seine Ehrenämter im Verband aufgegeben hat.

Schneider erklärte in ihrer Antrittsrede, sie freue sich sehr über das Vertrauen und die Möglichkeit, die erfolgreiche Arbeit ihres Vorgängers fortzuführen. Der Regionalverbund solle weiterhin einen wesentlichen Beitrag dazu leisten, die Stimmen der Kreisverbände wie auch der einzelnen Mitgliedsorganisationen in der Region hörbar zu machen und die sozialen Dienstleistungen in der Region Schwarzwald-Baar-Heuberg zu fördern.

Die Vertreter der Kreisverbände sprachen Schneider Anerkennung für ihr neues ehrenamtliches Engagement aus. Es sei sehr erfreulich, dass sie die Position der Regionalverbundsprecherin übernommen habe. Mit ihr an der Spitze könne man die wichtige Arbeit des Regionalverbunds nahtlos fortsetzen. Ein solches Engagement sei in der heutigen Zeit nicht selbstverständlich.

Der Regionalverbund Schwarzwald-Baar-Heuberg wurde im März 2019 gegründet. Er besteht aus den drei Kreisverbänden Rottweil, Tuttlingen und Schwarzwald-Baar-Kreis. Die drei Vorsitzenden der Kreisverbände, Martina Schneider (Rottweil), Marcus Abel (Tuttlingen) und Alfred Zahn (Schwarzwald-Baar) sind ehrenamtlich tätig.

Der Landesverband des Paritätischen Baden-Württemberg hat im Rahmen eines Konzepts zur Regionalisierung einen Kommunalisierungsprozess angestoßen und den 36 Kreisverbänden die Gründung von Regionalverbünden zur besseren Vernetzung der kommunalen sozialen Angebote ermöglicht. Darüber hinaus bewirkt die Geschäftsstelle des Regionalverbunds eine stärkere Sichtbarkeit und Außenwirksamkeit des Paritätischen in der Region.

Der Paritätische Wohlfahrtsverband Baden-Württemberg ist einer der sechs anerkannten Spitzenverbände der freien Wohlfahrtspflege. Er ist konfessionell, weltanschaulich und parteipolitisch unabhängig. Er steht für Solidarität, soziale Gerechtigkeit und Teilhabe und wendet sich gegen jegliche Form sozialer Ausgrenzung. Ihm sind in Baden-Württemberg über 940 selbstständige Mitgliedsorganisationen mit insgesamt rund 2.000 sozialen Diensten und Einrichtungen angeschlossen sowie rund 50.000 freiwillig Engagierte und 80.000 Hauptamtliche. Weitere Infos unter www.paritaet-bw.de.

Autor / Quelle:Pressemitteilung (pm)
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