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Rottweil
Mittwoch, 30. September 2020

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Corona-Pandemie: Für Urlauber wird’s eng – und im Kreis Rottweil steigen die Zahlen wieder

Es wird eng für Urlauber in Europa. Die Destinationen, in die man unbedenklich reisen kann, werden knapp. Nachdem sich in den letzten Wochen immer mehr Lieblingsziele auf der Liste der Risikogebiete des Robert Koch-Institutes (RKI) wiedergefunden haben, darunter das gesamte spanische Festland und die Balearen, folgte die Hiobsbotschaft gestern Abend: Auch die Kanarischen Inseln werden ab sofort als Risikogebiet eingestuft und das Auswärtige Amt (AA) hat eine entsprechende Reisewarnung ausgesprochen.

Das Landratsamt Rottweil hat derweil Zahlen veröffentlicht, woher die aktuellen Corona-Fälle im Landkreis eingereist sind. Die meisten (acht) demnach aus Kroatien, gefolgt vom Kosovo (sechs), der Türkei und Spanien (jeweils drei), Rumänien, Polen und Bulgarien (jeweils zwei Fälle), sowie Serbien, Griechenland, Slowakei und Bosnien (jeweils ein Fall). 29 der aktuell seit August 38 Corona-Infizierten waren demnach Reiserückkehrer. Die übrigen neun hatten sich nicht ins Ausland begeben.

Bei den Reiserückkehrern setzt das Rottweiler Gesundheitsamt auf Tests, die Labors stießen aber an ihre Kapazitätsgrenzen, hieß es am Donnerstag. Das Testergebnis erfahren die Getesteten derzeit nach einem bis drei Tagen.

Kontaktpersonenverfolgung der Personen im Ausland gestalte sich teilweise schwierig, so das Gesundheitsamt. Fluglisten würden nicht oder mit starker Verzögerung an das Gesundheitsamt übermittelt, hieß es. Dagegen klappe die Kontaktverfolgung im Inland gut. Wo nötig, würden etwa Meldedaten aus der Gastronomie agefordert.

Offenbar erkranken inzwischen jüngere Menschen – im Landkreis bilden jene im Alter von 31 bis 50 Jahren die größte Gruppe der Infizierten, insgesamt 18 Menschen. Zwei sind unter 15 Jahre alt, zehn unter 30, sechs unter 70 und zwei über 71.

Besorgniserregend: Nachdem die Zahl der aktiven Fälle nach 42 im Mai auf acht beziehungsweise vier im Juni und Juli zurückgegangen ist, stieg seit im August wieder stark an auf 38. Davon sind derzeit 25 aktiv.

Die Ausweitung der Risiko-Gebiete: Damit könnte der Traum vom Herbsturlaub in der Sonne für viele Deutsche platzen. ARAG-Experten geben einen Überblick über die neuesten Entwicklungen.

Belgien
Die Reisewarnung für die Provinz Antwerpen wurde erst gestern vom AA aufgehoben. Zurzeit warnt das Ministerium aufgrund hoher Infektionszahlen lediglich vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in die Hauptstadt Brüssel.

Finnland
Für deutsche Reisende ist das Land der Nordlichter und weißen Sommernächte erst einmal tabu. Seit dem 24. August gelten Einreisebeschränkungen und nicht notwendige, touristische Reisen nach Finnland sind seitdem nicht mehr gestattet.

Frankreich
Ebenfalls seit 24. August gilt bei unserem westlichen Nachbarn eine Reisewarnung für den Großraum Paris und Teile französischen Mittelmeerküste. Seither werden die Regionen Île-de-France und Provence-Alpes-Côte d’Azur vom RKI als Risikogebiete geführt.

Griechenland
Nachdem bislang nur die Hauptstadtregion Athen von höheren Corona-Fallzahlen betroffen war, treten laut AA nun auch vermehrt Fälle in der Metropolregion Thessaloniki auf. Daher ordnete die griechische Regierung Einschränkungen in den betroffenen Gebieten an, wie z. B. die Schließung von Restaurant und Bars um Mitternacht oder das Verbot von Partys und Wochenmärkten. Die ARAG Experten weisen Reisende darauf hin, dass für alle Einreisen nach Griechenland eine Online-Anmeldepflicht gilt. Hier bekommen Reisende einen QR-Code, ohne den eine Einreise nicht möglich ist.

Kroatien
Nachdem Mitte August bereits die Regionen Šibenik-Knin und Split-Dalmatien vom RKI zu Risikogebieten erklärt wurden, folgte gestern eine entsprechende Erklärung für die beliebte Urlaubs- und Partyregion Zadar an der dalmatinischen Küste.

Norwegen
Seit Ende August müssen Deutsche, die nach Norwegen einreisen, wieder in eine zehntägige Quarantäne, weil Deutschland zum Risikogebiet erklärt wurde. Vor allem Kreuzfahrtfans müssen mit Einschränkungen rechnen: Zwar dürfen Passagiere wieder an Land gehen, doch Schiffe, die entlang der norwegischen Küste fahren, dürfen bis vorerst 1. November maximal 200 Passagiere an Bord nehmen. Zudem wurde der Passagierverkehr von Kiel nach Oslo bis auf weiteres eingestellt.

Spanien
Mit Ausnahme der Kanarischen Inseln wurde unser liebstes Urlaubsland bereits Mitte August zum Risikogebiet erklärt. Mitten in den Sommerferien war das ein herber Schlag für viele Urlauber. Nun müssen viele um ihren Herbsturlaub bangen, denn seit gestern Abend stehen auch die Kanarischen Inseln auf der Liste des Robert Koch-Institutes . Schwerpunkte sind hier laut AA zwar die Inseln Gran Canaria und Lanzarote, aber die Reisewarnung gilt für alle kanarischen Inseln im Atlantik.

Quarantänepflicht für Reiserückkehrer
Die kostenlose Testung von Urlaubern aus Nicht-Risiko-Gebieten endet am 15. September 2020. Wer aus einem Risikogebiet zurückkehrt, muss sich direkt nach Einreise in häusliche Quarantäne begeben und das zuständige Gesundheitsamt informieren. Wer sich spätestens 72 Stunden nach Einreise testen lässt und ein negatives Ergebnis vorlegt, kann die Quarantäne beenden. Ab dem 1. Oktober kann die Selbstisolation frühestens fünf Tage nach Einreise durch einen negativen Test beendet werden.

 

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1 Kommentar

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Siegfried Spengler
25 Tage zuvor

Mich würden mal folgende Zahlen interessieren:

1. Wie viele der positiv getesteten haben keine Symptome, leichten bis milden Verlauf?

2. Wie viele mussten hospitalisiert werden, wie viele davon sind in intensivmedizinischer Behandlung?

3. Wie viele der neun nicht aus Urlaubsgebieten zurückgekehrten positiv getesteten Menschen haben sich bei Reiserückkehrern angesteckt?

Grund für meine Fragen: In der Schweiz gibt es zwar auch eine Steigerung der positiven Tests, aber der Anteil der hospitalisierten ist erheblich geringer als im Frühjahr!

https://www.bag.admin.ch/bag/de/home/krankheiten/ausbrueche-epidemien-pandemien/aktuelle-ausbrueche-epidemien/novel-cov/situation-schweiz-und-international.html#-138766968