• Abo
  • Über die NRWZ
  • Mediadaten
  • Newsletter
  • AGB
  • Kontakt
  • Datenschutz
  • Impressum
Donnerstag, Februar 25, 2021
NRWZ.de
  • Nachrichten
    • NRWZ.de – die neuesten Nachrichten
    • Corona
      • Coronavirus
      • Coronakrise
      • Coronahilfe
      • Coronakultur
    • Polizeibericht
    • Region Rottweil
    • Landkreis Rottweil
    • Rottweil
    • Schramberg
    • Sport
    • Kultur
    • Kirchliches
    • Wirtschaft
    • Vereinsmitteilungen
    • In Kürze
      • Kurse & Vorträge
      • Kurz berichtet Kreis & Region
      • Kurz berichtet Rottweil
      • Kurz berichtet Schramberg
  • Wahlen
    • Landtagswahl 2021
    • Bundestagswahl 2021
  • Typisch NRWZ
    • NRWZ.de+
    • Bei Gericht
    • Essay
    • Glosse
    • Leserbriefe
    • NRWZ-Kommentare
  • Stellenmarkt
  • Kleinanzeigen
  • Events
  • Service & Co
    • Bauen & Wohnen
    • Familiennachrichten
    • Ortsporträts
    • Promotion
    • Sonderthemen
    • Servicethemen
Kein Ergebnis
Alle Ergebnisse anzeigen
NRWZ.de
Kein Ergebnis
Alle Ergebnisse anzeigen
Startseite Landkreis Rottweil

Corona-Pandemie: Für Urlauber wird’s eng – und im Kreis Rottweil steigen die Zahlen wieder

von NRWZ-Redaktion
3. September 2020
in Landkreis Rottweil, Titelmeldungen
Lesezeit: 4 Minuten
A A
1
Corona-Pandemie: Für Urlauber wird’s eng – und im Kreis Rottweil steigen die Zahlen wieder

Symbol-Bild von Edwin Arceo auf Pixabay

113
Aufrufe
TeilenTwittern
Für NRWZ.de+ Abonnenten: 

Es wird eng für Urlauber in Europa. Die Destinationen, in die man unbedenklich reisen kann, werden knapp. Nachdem sich in den letzten Wochen immer mehr Lieblingsziele auf der Liste der Risikogebiete des Robert Koch-Institutes (RKI) wiedergefunden haben, darunter das gesamte spanische Festland und die Balearen, folgte die Hiobsbotschaft gestern Abend: Auch die Kanarischen Inseln werden ab sofort als Risikogebiet eingestuft und das Auswärtige Amt (AA) hat eine entsprechende Reisewarnung ausgesprochen.

Das Landratsamt Rottweil hat derweil Zahlen veröffentlicht, woher die aktuellen Corona-Fälle im Landkreis eingereist sind. Die meisten (acht) demnach aus Kroatien, gefolgt vom Kosovo (sechs), der Türkei und Spanien (jeweils drei), Rumänien, Polen und Bulgarien (jeweils zwei Fälle), sowie Serbien, Griechenland, Slowakei und Bosnien (jeweils ein Fall). 29 der aktuell seit August 38 Corona-Infizierten waren demnach Reiserückkehrer. Die übrigen neun hatten sich nicht ins Ausland begeben.

Bei den Reiserückkehrern setzt das Rottweiler Gesundheitsamt auf Tests, die Labors stießen aber an ihre Kapazitätsgrenzen, hieß es am Donnerstag. Das Testergebnis erfahren die Getesteten derzeit nach einem bis drei Tagen.

Weitere News auf NRWZ.de

Null Infizierte in Lauterbach: Landratsamt veröffentlicht erstmals Gemeindezahlen

Corona-Ausbruch in Sulz – aber bisher noch keine Hinweise auf Fasnets-Folgen

Kein Coronavirus-Fall in Rottweil

Rottweil: Die Absonderung der Klinik wird beendet

Kontaktpersonenverfolgung der Personen im Ausland gestalte sich teilweise schwierig, so das Gesundheitsamt. Fluglisten würden nicht oder mit starker Verzögerung an das Gesundheitsamt übermittelt, hieß es. Dagegen klappe die Kontaktverfolgung im Inland gut. Wo nötig, würden etwa Meldedaten aus der Gastronomie agefordert.

Offenbar erkranken inzwischen jüngere Menschen – im Landkreis bilden jene im Alter von 31 bis 50 Jahren die größte Gruppe der Infizierten, insgesamt 18 Menschen. Zwei sind unter 15 Jahre alt, zehn unter 30, sechs unter 70 und zwei über 71.

Besorgniserregend: Nachdem die Zahl der aktiven Fälle nach 42 im Mai auf acht beziehungsweise vier im Juni und Juli zurückgegangen ist, stieg seit im August wieder stark an auf 38. Davon sind derzeit 25 aktiv.

Die Ausweitung der Risiko-Gebiete: Damit könnte der Traum vom Herbsturlaub in der Sonne für viele Deutsche platzen. ARAG-Experten geben einen Überblick über die neuesten Entwicklungen.

Belgien
Die Reisewarnung für die Provinz Antwerpen wurde erst gestern vom AA aufgehoben. Zurzeit warnt das Ministerium aufgrund hoher Infektionszahlen lediglich vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in die Hauptstadt Brüssel.

Finnland
Für deutsche Reisende ist das Land der Nordlichter und weißen Sommernächte erst einmal tabu. Seit dem 24. August gelten Einreisebeschränkungen und nicht notwendige, touristische Reisen nach Finnland sind seitdem nicht mehr gestattet.

Frankreich
Ebenfalls seit 24. August gilt bei unserem westlichen Nachbarn eine Reisewarnung für den Großraum Paris und Teile französischen Mittelmeerküste. Seither werden die Regionen Île-de-France und Provence-Alpes-Côte d’Azur vom RKI als Risikogebiete geführt.

Griechenland
Nachdem bislang nur die Hauptstadtregion Athen von höheren Corona-Fallzahlen betroffen war, treten laut AA nun auch vermehrt Fälle in der Metropolregion Thessaloniki auf. Daher ordnete die griechische Regierung Einschränkungen in den betroffenen Gebieten an, wie z. B. die Schließung von Restaurant und Bars um Mitternacht oder das Verbot von Partys und Wochenmärkten. Die ARAG Experten weisen Reisende darauf hin, dass für alle Einreisen nach Griechenland eine Online-Anmeldepflicht gilt. Hier bekommen Reisende einen QR-Code, ohne den eine Einreise nicht möglich ist.

Kroatien
Nachdem Mitte August bereits die Regionen Šibenik-Knin und Split-Dalmatien vom RKI zu Risikogebieten erklärt wurden, folgte gestern eine entsprechende Erklärung für die beliebte Urlaubs- und Partyregion Zadar an der dalmatinischen Küste.

Norwegen
Seit Ende August müssen Deutsche, die nach Norwegen einreisen, wieder in eine zehntägige Quarantäne, weil Deutschland zum Risikogebiet erklärt wurde. Vor allem Kreuzfahrtfans müssen mit Einschränkungen rechnen: Zwar dürfen Passagiere wieder an Land gehen, doch Schiffe, die entlang der norwegischen Küste fahren, dürfen bis vorerst 1. November maximal 200 Passagiere an Bord nehmen. Zudem wurde der Passagierverkehr von Kiel nach Oslo bis auf weiteres eingestellt.

Spanien
Mit Ausnahme der Kanarischen Inseln wurde unser liebstes Urlaubsland bereits Mitte August zum Risikogebiet erklärt. Mitten in den Sommerferien war das ein herber Schlag für viele Urlauber. Nun müssen viele um ihren Herbsturlaub bangen, denn seit gestern Abend stehen auch die Kanarischen Inseln auf der Liste des Robert Koch-Institutes . Schwerpunkte sind hier laut AA zwar die Inseln Gran Canaria und Lanzarote, aber die Reisewarnung gilt für alle kanarischen Inseln im Atlantik.

Quarantänepflicht für Reiserückkehrer
Die kostenlose Testung von Urlaubern aus Nicht-Risiko-Gebieten endet am 15. September 2020. Wer aus einem Risikogebiet zurückkehrt, muss sich direkt nach Einreise in häusliche Quarantäne begeben und das zuständige Gesundheitsamt informieren. Wer sich spätestens 72 Stunden nach Einreise testen lässt und ein negatives Ergebnis vorlegt, kann die Quarantäne beenden. Ab dem 1. Oktober kann die Selbstisolation frühestens fünf Tage nach Einreise durch einen negativen Test beendet werden.

image_pdfAls PDF öffnenimage_printAusdrucken

NRWZ.de+ Abo



Hier Probeabo buchen
Hier mehr erfahren

 

Aktuelle Beiträge

Von der Kumi bis Cannabis
Landkreis Rottweil

Von der Kumi bis Cannabis

Büromaterial aus Hannover: „Die Stadt muss ausschreiben“
NRWZ.de+

„Frieden, Freiheit, Gerechtigkeit“ – Autokorso gegen Corona-Maßnahmen geplant

OB Broß: Bahnlinie Rottweil – Balingen hat Zukunft
Rottweil

OB Broß: Bahnlinie Rottweil – Balingen hat Zukunft

NRWZ.de+

Gemeinderat Rottweil brüskiert Investor erneut – Nachbesserungen für Seniorenwohnpläne in der Altstadt gefordert

Biker gestreift, verletzt – und geflüchtet: Polizei sucht RAV-4-Fahrer
Rottweil

Biker gestreift, verletzt – und geflüchtet: Polizei sucht RAV-4-Fahrer

Einzelhandel und Innenstädte: „Die Lage ist desaströs“
Schramberg

Einzelhandel und Innenstädte: „Die Lage ist desaströs“

Null Infizierte in Lauterbach: Landratsamt veröffentlicht erstmals Gemeindezahlen
Landkreis Rottweil

Corona-Ausbruch in Sulz – aber bisher noch keine Hinweise auf Fasnets-Folgen

„Hilflosigkeit der Regierung“: Klartext-Brandbrief eines Bäckermeisters
Landkreis Rottweil

„Hilflosigkeit der Regierung“: Klartext-Brandbrief eines Bäckermeisters

Mehr
Nächster Beitrag
Zimmern: Mammutaufgabe Kindergartenplätze

Zimmern: Mammutaufgabe Kindergartenplätze

In Rottweil entsteht das neue Wohnquartier „Spitalhöhe“

In Rottweil entsteht das neue Wohnquartier „Spitalhöhe“

Kommentare 1

  1. Siegfried Spengler says:
    vor

    Mich würden mal folgende Zahlen interessieren:

    1. Wie viele der positiv getesteten haben keine Symptome, leichten bis milden Verlauf?

    2. Wie viele mussten hospitalisiert werden, wie viele davon sind in intensivmedizinischer Behandlung?

    3. Wie viele der neun nicht aus Urlaubsgebieten zurückgekehrten positiv getesteten Menschen haben sich bei Reiserückkehrern angesteckt?

    Grund für meine Fragen: In der Schweiz gibt es zwar auch eine Steigerung der positiven Tests, aber der Anteil der hospitalisierten ist erheblich geringer als im Frühjahr!

    https://www.bag.admin.ch/bag/de/home/krankheiten/ausbrueche-epidemien-pandemien/aktuelle-ausbrueche-epidemien/novel-cov/situation-schweiz-und-international.html#-138766968

Aktuell auf NRWZ.de

  • Im Trend
  • Kommentare
  • Neueste
B 27 bei Schwenningen eine Schwerverletzte nach Frontalzusammenstoß

B 27 bei Schwenningen eine Schwerverletzte nach Frontalzusammenstoß

Zahl der Infektionen sinkt im Landkreis Rottweil erneut deutlich

Ab Mitternacht: keine Ausgangsbeschränkungen mehr im Landkreis Rottweil

B 27 bei Deißlingen: Audi A4 rast in den Wald

Ab 2. November: weitere Maßnahmen zur Einschränkung der Corona-Pandemie

Nach dem Corona-Ausbruch: So sieht es jetzt in der Rottweiler Helios-Klinik aus

„3x lauter Knall“ bei Villingendorf – eine Spurensuche

„3x lauter Knall“ bei Villingendorf – eine Spurensuche

Neuer Blitzer steht bei Schulen

Corona macht einen Strich durch die Rechnung

Neuer Thesenanschlag nach 500 Jahren

Neuer Thesenanschlag nach 500 Jahren

Büromaterial aus Hannover: „Die Stadt muss ausschreiben“

„Frieden, Freiheit, Gerechtigkeit“ – Autokorso gegen Corona-Maßnahmen geplant

Null Infizierte in Lauterbach: Landratsamt veröffentlicht erstmals Gemeindezahlen

Corona-Ausbruch in Sulz – aber bisher noch keine Hinweise auf Fasnets-Folgen

Gemeinderat Rottweil brüskiert Investor erneut – Nachbesserungen für Seniorenwohnpläne in der Altstadt gefordert

„Photovoltaik geht heute schon als Gartenzaun“

„Photovoltaik geht heute schon als Gartenzaun“

Digitalisierung kommt in Ausbildung an

Afrika setzt im Freihandel neue Maßstäbe

Anträge nicht mehr vorfristig stellen

Zurück in den Beruf – steigen Sie wieder ein!

Schramberg: Auto in der Berneckstraße gestreift und abgehauen

Von der Kumi bis Cannabis

Von der Kumi bis Cannabis

Schon gelesen?

ACI bei Europäischem Batterie-Projekt dabei
Landkreis Rottweil

ACI bei Europäischem Batterie-Projekt dabei

Die ACI Systems wird  (wie bereits gemeldet) im Important Project of Common European Interest (IPCEI) “European Batteries Innovation – EuBatIn”...

Mehr
Am Medizintechnik-Branchen-Himmel geht der Nordstern auf

Am Medizintechnik-Branchen-Himmel geht der Nordstern auf

Landrat Michel: „Dreist und unverschämt“

Landrat Michel: „Dreist und unverschämt“

„Frauen müssen sich mehr trauen“

„Frauen müssen sich mehr trauen“

Freie Katholische Katzenmusik weckt am Montag digital

Freie Katholische Katzenmusik weckt am Montag digital

Neueste Kommentare

  • Büromaterial aus Hannover: „Die Stadt muss ausschreiben“

    „Frieden, Freiheit, Gerechtigkeit“ – Autokorso gegen Corona-Maßnahmen geplant

    21 shares
    Share 8 Tweet 5
  • Corona-Ausbruch in Sulz – aber bisher noch keine Hinweise auf Fasnets-Folgen

    28 shares
    Share 11 Tweet 7
  • Gemeinderat Rottweil brüskiert Investor erneut – Nachbesserungen für Seniorenwohnpläne in der Altstadt gefordert

    19 shares
    Share 8 Tweet 5
  • „Hilflosigkeit der Regierung“: Klartext-Brandbrief eines Bäckermeisters

    38 shares
    Share 15 Tweet 10
  • Rottweil: Grüne fordern Beitritt zum Klimaschutzpakt des Landes Baden-Württemberg

    1 shares
    Share 0 Tweet 0

 

 

 

 

 

 

  • Titelseite
  • Kontakt
  • Datenschutzerklärung
  • Impressum
E-Mail: [email protected]

NRWZ Verlag GmbH & Co. KG
Hauptstraße 31-33, D-78628 Rottweil, Tel 0741 - 32 07 90-50, Fax 0741 - 32 07 90-99.

Kein Ergebnis
Alle Ergebnisse anzeigen
  • Nachrichten
    • NRWZ.de – die neuesten Nachrichten
    • Titelmeldungen
    • Rottweil
    • Schramberg
    • Landkreis Rottweil
    • Region Rottweil
    • Kultur
    • Sport
    • Wirtschaft
    • Kirchliches
    • In Kürze
    • Vereinsmitteilung
  • Wahlen
    • Landtagswahl 2021
    • Bundestagswahl 2021
  • Polizeibericht
  • Corona
    • Coronakrise
    • Coronavirus
    • Coronahilfe
    • Coronakultur
  • Typisch NRWZ
    • NRWZ.de+
    • Bei Gericht
    • Essay
    • Glosse
    • Leserbrief
    • NRWZ-Kommentare
  • Stellenmarkt
  • Kleinanzeigen
  • Events
  • Service & Co.
    • Bauen & Wohnen
    • Familiennachrichten
    • Ortsporträts
    • Promotion
    • Sonderthemen
    • Service-Themen
  •  
  • Abo
  • Newsletter
  • Kontakt
  • Datenschutzerklärung
  • Impressum

NRWZ Verlag GmbH & Co. KG
Hauptstraße 31-33, D-78628 Rottweil, Tel 0741 - 32 07 90-50, Fax 0741 - 32 07 90-99.

Wir benötigen Ihre Zustimmung Wir bitten Sie, dem Einsatz von Cookies und ähnlichen Technologien zu Analyse- und Marketingzwecken zuzustimmen. Wir verwenden Analyse-Cookies, um aus den gesammelten Benutzerinformationen zu lernen. Drittanbieter nutzen Marketing-Cookies, um Werbung für Sie zu personalisieren und deren Wirksamkeit zu messen. Drittanbieter-Cookies können auch Daten außerhalb unserer Websites sammeln.

Durch Anklicken von „Ich stimme zu“ erklären Sie sich mit dem Setzen von Cookies und der Verarbeitung personenbezogener Daten einverstanden. Wenn Sie mehr zu diesem Thema wissen möchten, beachten Sie bitte unsere Datenschutzerklärung.