Unfall bei Sulz: Schwerverletzter kommt mit Christoph 41 ins Krankenhaus

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Mehrfach überschlagen hat sich ein Pick-up, nachdem er auf einer Kreisstraße bei Sulz von der Fahrbahn abgekommen war. Der Fahrer wurde schwer verletzt. Mit einem Rettungshubschrauber kam er in eine Klinik. Als Unfallursache vermutet die Polizei eine medizinische.

Update, die Polizei berichtet wie folgt: Ein 77 Jahre alter Autofahrer ist am Dienstagmorgen gegen 11.30 Uhr zwischen Wittershausen und dem Gewerbegebiet Kastell von der Straße abgekommen. Sein Toyota-Geländewagen geriet eine Böschung hinab und landete in einem Graben, bevor er auf der Seite zum Liegen kam. Bei dem Unfall wurde der Mann eingeklemmt und schwer verletzt. Die Feuerwehr Sulz kam zur Bergung des Verunglückten mit 14 Einsatzkräften und drei Fahrzeugen an die Unfallstelle. Notarzt und Rettungsdienst waren ebenfalls vor Ort. Ein Rettungshubschrauber brachte den Verletzten schließlich in ein Krankenhaus. Die Polizei geht von einer medizinischen Unfallursache aus. Den Schaden am Auto beziffert sie auf 5000 Euro.

Unser ursprünglicher Bericht: Der Unfall ereignete sich um die Mittagszeit am Dienstag nahe Sulz-Kastell, auf der Kreisstraße Richtung Wittershausen. Offenbar auf der Fahrt Richtung Sulz kam der Wagen von der Straße ab. Die angrenzende Wiese liegt mehrere Meter tiefer als die Fahrbahn, dort überschlug sich das Auto, ein Pick-up, mehrfach.

Der Fahrer wurde dabei schwer aber nach ersten Informationen vor Ort nicht lebensgefährlich verletzt. Da sein Wagen völlig demoliert und der Fahrer laut Feuerwehrsprecher Felix Kramer vor allem im Fußraum stark eingeklemmt war, riefen die ersteintreffenden Kräfte des DRK die Feuerwehr zur Unterstützung. Die Abteilung Sulz rückte mit einem Rüstzug an, schuf eine großflächige Öffnung zum Fahrzeuginneren, mit vereinten Kräften befreiten die Retter den Mann und versorgten ihn zunächst an der Einsatzstelle.

Anschließend kam er mit dem inzwischen gelandeten Rettungshubschrauber Christoph 41, der in Leonberg stationiert ist, in ein Krankenhaus.

Fotos: gg

Neben der Feuerwehr mit 15 Einsatzkräften unter dem Kommando von Stadtbrandmeister Eugen Heizmann war das Rote Kreuz mit einem Notarzt, einem Rettungswagen und dem Organisatorischen Leiter Rettungsdienst vor Ort.

Die Kreisstraße ist für die Dauer der Rettungsarbeiten und der Unfallaufnahme gesperrt worden. Seit etwa 13 Uhr ist sie wieder frei. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen.

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