Ein Augenblick Kunst im Schramberger Subiaco-Kino

Start mit Karla Kreh am 31. Mai

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Jeden letzten Freitag im Monat präsentiert eine Künstlerin oder ein Künstler ein Werk im Kinosaal des Subiaco und einen dazu passenden Wunschfilm. Darüber heißt es in einer Pressemitteilung von Podium Kunst:

Eine Filmsekunde beinhaltet 24 Bilder. 24 Augenblicke, aus denen sich eine Geschichte entwickelt, die uns erzählt wird. Ein Bild, ein ausgestelltes Kunstwerk, wird es gesehen, ist auch ein Augenblick. Beim Betrachten wird es durch unsere Wahrnehmung und unsere Interpretation zum Kopfkino. In der Auseinandersetzung mit dem Kunstwerk entwickeln wir eine eigene Geschichte, geformt aus unserer Lebenserfahrung.

Im Kinosaal des Subiaco Schramberg wird ab Mai 2024 jeden Monat ein Kunstwerk gezeigt. Ein Augenblick Kunst im Kino ist eine Kooperation von Podium Kunst mit dem Subiaco Kino in Schramberg. Geplant ist, dass am letzten Freitag eines jeden Monats eine kleine Vernissage stattfindet. Eine Künstlerin oder ein Künstler, die bei Podium Kunst Mitglied sind oder dort aktuell ausstellen, präsentieren eines ihrer Werke.

Im Anschluss wird ein Film gezeigt, den die Künstlerin oder der Künstler ausgewählt haben. Anschließend gibt es noch die Möglichkeit, miteinander ins Gespräch zu kommen. Ziel der Aktion ist es, Kunst noch stärker im öffentlichen Raum sichtbar zu machen, auch jenseits von Museen.

Am Freitag, 31. Mai 2024 um 19 Uhr startet die Serie mit Karla Kreh aus Schiltach und ihrem Wunschfilm „A Hero – Die verlorene Ehre des Herrn Soltani“.
Die Künstlerin absolvierte eine Ausbildung in Glasmalerei und Kunstglaserei und hat
ein Studium an der Suttgarter Akademie der Bildenden Künste erfolgreich abgeschlossen. Seit 1977 stellt Karla Kreh regelmäßig aus. Sie hat in Schramberg in der Majolika ihr
Atelier.

Die nächste Präsentation am 5. Juli übernimmt Rémy Trevisan der ein Werk aus der Serie Präsenz: „Hommage an Vincent Van Gogh“ vorstellen wird. Die Präsentationsreihe wird mit folgenden Künstlerinnen und Künstlern fortgesetzt: JC Leopold, Miriam Huschenbeth, Eva Bur am Orde, Ingrid Wild, Axel E. Heil, Harald Kille, Frank Altmann und Anina Gröger.

Pressemitteilung (pm)
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