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(Anzeige). Ein Gespräch mit dem neuen Ortsvorsteher Markus Falk über Vergangenes und Zukünftiges Seit 1971 gehört Waldmössingen zu Schramberg...

Schuler Präzisionstechnik – Tag der Ausbildung am Freitag, 10. Juli 2020 und am Samstag, 11. Juli 2020

(Anzeige). Am Freitag und Samstag, 10. / 11. Juli findet bei Schuler Präzisionstechnik in Gosheim wieder der „Tag der Ausbildung“ statt. Dabei...

Ab heute: „Outlet-Tage“ und Schnäppchenmarkt in Rottweil

(Anzeige). Ab dem heutigen Mittwoch, 1. Juli, gilt's: Dann sinkt die Mehrwertsteuer - Shopping wird günstiger. Das wird Anreize zum Einkaufen schaffen....

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Ab mit dem Auto und fit in den Urlaub

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Lieber zum Sachverständigen gehen als vor Gericht ziehen

(Anzeige). Nicht selten sind über den Zeitraum mehrerer Jahre zudem mehrere Vorsitzende Richterinnen oder Richter beteiligt, was den Vorgang nicht einfacher macht....
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Donnerstag, 9. Juli 2020
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    Fußgänger-Hängebrücke in Rottweil: Bohrkolonne im Bockshof

    Ein gut sichtbares Zeichen, dass es voran geht: Für die Fußgänger-Hängebrücke „Neckar-Line“ finden derzeit Probebohrungen im Rottweiler Bockshof statt. Die Planer wollen Erkenntnisse über den Untergrund erlangen. „Wir sind Vollgas dabei“, so der Projektleiter.

    Die Hängebrücke, wie sie im Bockshof ankommen könnte. Foto: kts

    Das Unternehmen GeoKern mit Sitz in Wiesloch, das etwa auch schon Baugrunduntersuchungen für das künftige Medzentrum in Schramberg vorgenommen hat, ist mit großem Bohrgerät angerückt. Die Erkenntnisse der Experten werden in ein Bodengutachten einfließen. Dieses wird Aussagen darüber bringen, wo und wie die geplante Fußgänger-Hängebrücke hinüber in Richtung Berner Feld und Thyssen-Krupp-Testturm befestigt werden kann. Dafür entscheidend sind die Beschaffenheit der Gesteinsschichten unter dem alten Gottesacker und das Vorhandensein von Fels.

    Indessen ist unklar, ob die Mitarbeiter der Bohrungsfirma an der richtigen Stelle arbeiten. Bislang steht der Einstiegspunnkt für die Hängebrücke aus Richtung der Stadt nicht fest. Wo der Neckarline-Investor Günter Eberhardt diesen haben möchte, ist bekannt. Das wurde bei der Bürgerversammlung vor rund einem Jahr in der Stadthalle kommuniziert. Und dort wird auch derzeit gebohrt.

    Das bestätigte der Projektleiter der Firma Eberhardt, Roland Haag, am Donnerstagmorgen im Gespräch mit der NRWZ. „Irgendwo müssen wir anfangen“, sagte er. Und seiner Erfahrung nach, sei der Boden fünf Meter weiter, neben eine Bohrstelle, nicht wesentlich anders beschaffen.

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    Er empfindet die Probebohrungen auch als wichtiges Signal nach außen. Als ein sichtbares Zeichen, dass es mit der Neckar-Line voran gehe. „Wir sind Vollgas dabei“, sagte Haag zur NRWZ. Das aufwändige Verfahren mache nur kleine Fortschritte möglich, aber dafür könnten weder Stadtverwaltung noch Investor etwas. „Es ist eben etwas besonderes, wenn wir mitten an einer historischen Innenstadt anlanden“, so der Neckarline-Projektleiter.

    Die NRWZ erwischte ihn frühmorgens im Auto, auf der Fahrt nach Bad Wildbad. Dort geht es mit der „Wild-Line“ viel schneller voran, diese Hängebrücke soll bereits im Sommer eröffnen.

    Weitere Bohrungen soll das GeoKern-Team im Neckartal vornehmen, wo die Brücke auf Stützen hängen soll, und am anderen Einstiegspunkt, dem Schafwasen auf dem Berner Feld.

     

     

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