Der Ret­tungs­dienst des DRK hat am Mon­tag gegen 10 Uhr die Frei­wil­li­ge Feu­er­wehr zur Unter­stüt­zung bei einem Ret­tungs­ein­satz in Schram­berg ange­for­dert.

In der Haupt­stra­ße muss­te eine Frau wegen eines medi­zi­ni­schen Not­falls aus einer Dach­ge­schoss­woh­nung in ein Kran­ken­haus gebracht wer­den. Da der Trans­port nach drau­ßen durch das Trep­pen­haus nicht zu machen war, wur­de die Dreh­lei­ter der Feu­er­wehr ange­for­dert, wie Abtei­lungs­kom­man­dant Patrick Wöhr­le auf Anfra­ge der NRWZ infor­mier­te.

Das Trep­pen­haus war zu eng, die Frau muss­te aber wegen ihrer medi­zi­ni­schen Situa­ti­on flach trans­por­tiert wer­den. Schwie­rig­kei­ten berei­te­te der Feu­er­wehr die enge Innen­stadt­be­bau­ung sowie die Frei­lei­tun­gen.

Den­noch gelang es, die Dreh­lei­ter so zu stel­len, dass die Frau über ein Fens­ter geret­tet wer­den konn­te. Die Feu­er­wehr­leu­te brach­ten die Pati­en­tin sicher nach unten zum Kran­ken­wa­gen.