Sport- und Festhalle Tennenbronn: Rat bewilligt 230.000 Euro Planungskosten

"Rechnungen sind da"

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Der Gemeinderat hat einstimmig beschlossen, dass die Abteilung Hochbau 230.000 Euro überplanmäßig für die Planung der neuen Halle in Tennenbronn erhält.

Schramberg. Abteilungsleiter Andreas Krause hatte schon im Oktober angekündigt, man werde wohl mehr Planungsmittel als veranschlagt benötigen, „um die bis Ende des Jahres erbrachten Planungsleistungen vergüten zu können“. In der letzten Gemeinderatsitzung im Jahr 2023 legte er nun eine Berechnung vor, dass für diverse Planungsleistungen weitere 230.000 Euro erforderlich seien.

Jürgen Kaupp (CDU) fragte nach, weil zusätzliche Mittel doch schon im Ausschuss für Umwelt und Technik bewilligt worden seien. Krause erläuterte, die 100.000 Euro des AUT reichten nicht. Man habe im Haushalt den Planansatz eher niedrig gehalten wegen der geringen Personalkapazitäten. Dann habe die Verwaltung die Planungsleistungen nach außen vergeben. „Jetzt sind die Rechnungen da.“

Oberbürgermeisterin Dorothee Eisenlohr sah es positiv: „“Wir kommen bei der Halle schneller voran als gedacht.“

Die erforderlichen Mittel stehen im Haushalt für den Bau zusätzlicher Garagen am Feuerwehrgerätehaus in Sulgen zur Verfügung. Dort seien dieses Jahr nur Mittel für Planungskosten erforderlich, so Krause. Einstimmig bewilligte der Gemeinderat die überplanmäßigen Mittel, so dass die Planer ihre Rechnungen beglichen bekommen.

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