Ein intensiver Spieltag liegt hinter den Basketballern der Rottweil Werewolves, der vor allem eines deutlich machte: Die Mannschaft hat aus dem ersten Spiel gegen Rottenburg die richtigen Schlüsse gezogen und sich im zweiten Auftritt spürbar gesteigert. Besonders die Young Werewolves bewiesen Kampfgeist, Lernbereitschaft und Teamzusammenhalt.
Rottweil – Im ersten Spiel des Tages tat sich Rottweil noch schwer, ins eigene Spiel zu finden. Gegen Rottenburg fehlte es phasenweise an Abstimmung und Konsequenz. Doch das Team hielt zusammen und kämpfte sich durch die Partie. Trotz einiger Unsicherheiten zeigten die Werewolves Moral und legten trotz der Niederlage von 51:62 damit den Grundstein für eine klare Leistungssteigerung im weiteren Verlauf des Spieltags.

Entwicklung bestätigt
Diese Entwicklung wurde im zweiten Spiel gegen die Young Panthers aus Villingen-Schwenningen eindrucksvoll bestätigt. Von Beginn an trat Rottweil deutlich strukturierter auf, verteidigte aufmerksamer und nutzte seine Chancen konsequenter. Das Spiel blieb lange offen. Doch in den entscheidenden Momenten verloren die Young Werewolves die Nerven und verloren knapp mit 51:54. Dennoch war dieses Spiel das bisher Beste, was dieses Team bisher jemals gezeigt hat. Es hat dem Team gezeigt, was mit Einsatz und Kampfgeist alles erreichbar ist.
Besonders hervorzuheben ist dabei der Einsatz der Young Werewolves, die mit einem vollen Kader von zwölf Spielern antraten. Für einige von ihnen war es sogar das erste Spiel überhaupt auf dem Feld. Dennoch fügten sie sich mutig ins Teamgefüge ein, übernahmen Verantwortung und sammelten wertvolle Spielpraxis. Gerade diese Spieler zeigten, wie wichtig Nachwuchsarbeit und Vertrauen sind.
Trainer und Betreuer zeigten sich nach dem Spieltag zufrieden: Die Mannschaft habe nicht nur Ergebnisse geliefert, sondern vor allem eine klare Entwicklung gezeigt. Mit dieser Einstellung und dem sichtbaren Teamgeist blicken die Rottweil Werewolves optimistisch auf die kommenden Aufgaben.
Es spielten für Rottweil: Nichita Gabura, Omar Burekovic, Lukas Weyler, Ümit Su, Benedikt Ramirez, Elias Weiß, Lian Kappes, Joshua Sellner, Daniel Enze, Louis Drammeh, Hugo Benner und Gabriel Belle.

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