Passend zu Hexen und Teufeln gab es Blitz und Donner beim Schramberger Fasnetsumzug. Pünktlich zum Umzug ging ein heftiger Regenschauer mit Gewitter über Schramberg nieder. Die Zuschauer suchten Schutz in Hauseingängen und unter Geschäftsdächern. Die Närrinnen und Narren, die Hexen und Guggamusiker aus nah und fern hielten durch.
Schramberg. Bald ließ der Regen auch wieder nach und die „Gute Laune oben und unten, hinten und vorne“ kehrte zurück.
Mit fantasievollen Wagen waren die Junxellen vom Sulgen, die Wagenbauer aus Hardt, die Scheene Bronnerle oder die Buraclicque aus Aichhalden unterwegs. Die Hof-AG hatte diesmal nur ein Wägelchen dabei.
Zum bunten Bild trugen die Rosswald-Clowns und etliche befreundete Zünfte aus der Umgebung bei. Aus der Rheinebene gekommen waren die Schnupfelfinger Schnoogadatscher, die wie der AE die offizielle Fasnet auf die Schippe nahmen.
Musikalisch begleiteten den Umzug unter anderem die Gassahuber aus Herrenberg, die Musikvereine Sulgen und Lauterbach und die Stadtmusik Schramberg.
Bildergalerie
Alle Fotos: Martin Himmelheber und Renate Much







































Als dann der Elferwagen auf der Zielgeraden angekommen war, begann auch schon die Putzkolonne einer Fachfirma, Gehwege und Straßen von Fläschle, Stroh und Confetti zu befreien. Die Autofahrer, die über die Schiller- und die Oberndorfer Straße nach Hause strebten, mussten sich in Geduld üben. Hoffentlich hielt die „Gute Laune“ auch im Auto noch an.






