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Schöner wohnen, schöner arbeiten in Waldmössingen

(Anzeige). Ein Gespräch mit dem neuen Ortsvorsteher Markus Falk über Vergangenes und Zukünftiges Seit 1971 gehört Waldmössingen zu Schramberg...

Schuler Präzisionstechnik – Tag der Ausbildung am Freitag, 10. Juli 2020 und am Samstag, 11. Juli 2020

(Anzeige). Am Freitag und Samstag, 10. / 11. Juli findet bei Schuler Präzisionstechnik in Gosheim wieder der „Tag der Ausbildung“ statt. Dabei...

Ab heute: „Outlet-Tage“ und Schnäppchenmarkt in Rottweil

(Anzeige). Ab dem heutigen Mittwoch, 1. Juli, gilt's: Dann sinkt die Mehrwertsteuer - Shopping wird günstiger. Das wird Anreize zum Einkaufen schaffen....

Das prüfen Banken vor der Baufinanzierung

(Anzeige). Von Bonität bis Verkehrswert – wer eine Immobilie finanzieren will, sollte sich am besten schon vor dem Gespräch mit dem Baufinanzierungsberater...

Ab mit dem Auto und fit in den Urlaub

(Anzeige). Eis, Spaghetti, Sonne und Meer – viele Deutsche wünschen sich nach der Corona-Krise nichts sehnlicher als einen Urlaub in Italien. Jetzt...

Lieber zum Sachverständigen gehen als vor Gericht ziehen

(Anzeige). Nicht selten sind über den Zeitraum mehrerer Jahre zudem mehrere Vorsitzende Richterinnen oder Richter beteiligt, was den Vorgang nicht einfacher macht....
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Dienstag, 7. Juli 2020
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    Schockunfall an der Steige: Versuchter Mord? (NRWZ.de+)

    Unfall vom 17. März 2018 jetzt vor Gericht / Anklage zugelassen / Verhandlung vor dem Schwurgericht ab 18. September

    Fast auf den Tag genau zweieinhalb Jahre nach dem schrecklichen Verkehrsunfall an der Steige vom 17. März 2018 beginnt vor dem Landgericht ein Prozess gegen einen damals 47- jährigen Autofahrer.

    Dem Mann wird vorgeworfen, einen damals 26-Jäh­ri­gen an einem frü­hen Sams­tag­mor­gen an der Stei­ge zwischen der Talstadt und Sulgen über­fah­ren und gut 300 Meter mit­ge­schleift zu haben.

    Mehr als 300 Meter wurde das Unfallopfer unter dem Auto liegend mitgeschleift ….

    Ein ande­rer Auto­fah­rer hat­te damals den lebens­ge­fähr­lich Ver­letz­ten gegen 4.30 Uhr beim Kühl­loch gefun­den und die Rettungskräfte alarmiert.

    … bis er bei den Häusern im „Kühlloch lebensgefährlich verletzt liegen blieb. Das Gebäude links am BIldrand ist inzwischen abgebrochen.

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    Eine rasch gebildete „Ermittlungsgruppe Steige“ hatte den Unfallverursacher schon am selben Tag ermittelt. Dieser hatte zwar zugegeben, verbotenerweise auf der nachts gesperrten Straße gefahren zu sein. Er bestritt aber, den Unfall bemerkt zu haben. Alkohol oder Drogen hatte die Polizei bei ihm nicht gefunden. Das Unfallopfer hatte Monate im Krankenhaus und in der Rehabilitation verbracht.

    Unfallsachverständige und Mitarbeiter des Landeskriminalamtes hatten die Unfallstelle, das Auto und Kleidungsstücke des Opfers ausgiebig untersucht. Erste Untersuchungen der Gutachter ergaben, dass das Unfallopfer auf der Straße gelegen hatte und alkoholisiert war, so jedenfalls die Polizei drei Monate nach dem Unfall.

    Es dauerte bis Dezember 2019, bis die Staatsanwaltschaft die Ermittlungen abschließen konnte. „Wir haben Anklage erhoben wegen fahrlässiger Körperverletzung, versuchten Mordes wegen unterlassener Hilfeleistung und unerlaubten Entfernens vom Unfallort“, so der Sprecher der Staatsanwaltschaft Rottweil, Frank Grundke, auf Nachfrage der NRWZ.

    Hier wird ab dem 18. September verhandelt: Landgericht in Rottweil. Foto: him

    Das Landgericht Rottweil hat die Anklage zugelassen, bestätigt der Sprecher des Gerichts, Thomas Geiger. „Die Hauptverhandlung vor der Schwurgerichtskammer beginnt am 18. September.“ Bei Tötungsdelikten sei eine Schwurgerichtskammer zuständig, erläutert Richter Geiger. Es seien drei weitere Verhandlungstage terminiert.

     

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