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Dienstag, 10. Dezember 2019

Sommerreifen drauf gehabt: Autofahrer bleibt bei Fahrzeugüberschlag unverletzt

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Leserkommentare

”Schnee und Som­mer­rei­fen ver­tra­gen sich nicht.” So tro­cken titelt die Poli­zei eine ihrer Mel­dun­gen heu­te. Dar­in berich­tet sie von einem Suzu­ki­fah­rer, der von einer Stra­ße in Güten­bach (Schwar­z­­wald-Baar-Kreis) abge­kom­men ist und sich mit sei­nem Wagen über­schla­gen hat. Der Mann blieb zum Glück unver­letzt.

Ein 30-jäh­­ri­ger Fah­rer eines mit Som­mer­rei­fen bestück­ten Suzu­­ki-Klein­wa­gens ist am Mon­tag­mor­gen, kurz nach 8 Uhr, auf einer abschüs­si­gen und zu die­ser Zeit mit Neu­schnee bedeck­ten Kirch­stra­ße ins Rut­schen gera­ten. Er hat sich mit sei­nem Swift abseits der Stra­ße an einem Hang­grund­stück über­schla­gen.

Der 30-Jäh­­ri­ge hat­te Glück und blieb bei dem Unfall unver­letzt. An sei­nem fünf Jah­re alten Auto ent­stand aller­dings wirt­schaft­li­cher Total­scha­den in Höhe von rund 8000 Euro. Auch an dem Hang­grund­stück dürf­te Sach­scha­den ent­stan­den sein. ”Der nicht mehr zu gebrau­chen­de Suzu­ki Swift muss­te durch ein Abschlepp­un­ter­neh­men gebor­gen und schließ­lich abtrans­por­tiert wer­den”, so ein Poli­zei­spre­cher.

In die­sem Zusam­men­hang weist die Poli­zei dar­auf hin, dass die Stra­ßen­ver­kehrs­ord­nung eine ent­spre­chen­de Berei­fung bei Glatt­eis, Schnee­glät­te, Schnee­matsch, Eis- und Reif­glät­te vor­schreibt. Ver­stö­ße dage­gen zie­hen Buß­gel­der nach sich, bei einem Unfall zudem emp­find­lich hohe Beträ­ge.

Doch noch schlim­mer wie­ge, dass bei einem Unfall auf win­ter­glat­ter Fahr­bahn auf­grund einer fal­schen Berei­fung meist hohe Sach­schä­den und oft auch Ver­letz­te zu bekla­gen sind. ”Des­halb ach­ten Sie auch im eige­nen Inter­es­se dar­auf, dass Ihr Wagen bei win­ter­li­chen Stra­ßen­ver­hält­nis­sen mit den ent­spre­chen­den Rei­fen aus­ge­rüs­tet ist”, schließt der Poli­zei­spre­cher sei­nen Bericht.

 

 

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