Samstag, 13. April 2024

Taizé-Stimmung in der alten St. Laurentius Kirche

Für NRWZ.de+ Abonnenten: 

Im Frühjahr 2023 hatte der katholische Kirchenchor Sulgen mit seinem Taizé-Abend eine Premiere gefeiert. Damals wurde Wiederholung versprochen und neulich eingelöst. Wieder fanden sich zahlreiche Besucher ein, die zum Mitsingen, Mitbeten oder still Mitfeiern in die alte Laurentiuskirche gekommen waren.

Schramberg-Sulgen. In ihren einleitenden Worten wies die Chorleiterin Anne Bischoff darauf hin, dass sich die Sänger wieder unter das Publikum gemischt hatten, um zum Mitsingen zu animieren. Der Chor wurde unterstützt durch Sängerinnen und Sänger aus den Umlandgemeinden: aus Hardt, Dunningen, Aichhalden und Schramberg. In nur vier Proben wurden 23 Lieder eingeübt, die die Chorleiterin in einer Art Wunschkonzert ermittelt hatte.

Durch diese weltweit bekannten Gesänge in meditativer Wiederholung in Verbindung mit meditativen Texten, Gebeten, Schriftlesungen und besinnlicher Stille kam ein perfektes Taizé-Gefühl auf. In der stimmungsvoll mit Kerzen ausgeleuchteten Kirche verflog die Zeit wie im Nu. Mit leiser Wehmut registrierten die Besucher das Ende eines wunderbaren Abends, als die erste Vorsitzende des katholischen Kirchenchors Ulrike Pfaff allen Besuchern für ihr Kommen dankte.

Sie betonte, dass neue Sängerinnen und Sänger jederzeit im Chor herzlich willkommen seien. Mit Bedauern teilte sie mit, dass dies leider der letzte Taizé-Abend mit Anne Bischoff gewesen sei, da diese aus beruflichen Gründen das Dirigat nach Ostern aufgeben würde. Mit einem Blumenstrauß und großem Applaus wurde sie verabschiedet.

image_pdfPDF öffnenimage_printArtikel ausdrucken
Pressemitteilung (pm)
Zur Information: Mit "Pressemitteilung" gekennzeichnete Artikel sind meist 1:1 übernommene, uns zugesandte Beiträge. Sie entsprechen nicht unbedingt redaktionellen Standards in Bezug auf Unabhängigkeit, sondern können gegebenenfalls eine Position einseitig einnehmen. Dennoch informieren die Beiträge über einen Sachverhalt. Andernfalls würden wir sie nicht veröffentlichen.

Pressemitteilungen werden uns zumeist von Personen und Institutionen zugesandt, die Wert darauf legen, dass über den Sachverhalt berichtet wird, den die Artikel zum Gegenstand haben.