Symbol-Foto: privat

In Dun­nin­gen ist am Mor­gen die Feu­er­wehr zu einem Indus­trie­be­trieb aus­ge­rückt. In einem Här­te­ofen war ein Feu­er aus­ge­bro­chen. Das aber lösch­te sich nach Anga­ben eines Feu­er­wehr­spre­chers unter der Beob­ach­tung durch die Feu­er­wehr selbst, die Ein­satz­kräf­te muss­ten nicht ein­grei­fen.

Alarm bei einem Indus­trie­ge­biet in der Peter-Birk-Stra­ße in Dun­nin­gen. Gegen acht Uhr ist dort die Feu­er­wehr von den Mit­ar­bei­tern geru­fen wor­den. Die Beschäf­ti­gen des Unter­neh­mens hat­ten eine star­ke Rauch­ent­wick­lung in einem Här­te­ofen wahr­ge­nom­men.

In dem Ofen, so schil­dert es Kreis-Feu­er­wehr­spre­cher Sven Habe­rer auf Nach­fra­ge der NRWZ, sei es am Mor­gen zu einem Feu­er gekom­men. Da er Ofen aber geschlos­sen gewe­sen sei, habe das Feu­er irgend­wann kei­ne Nah­rung mehr bekom­men und sei von selbst erlo­schen. 

Ein Ein­grei­fen der Feu­er­wehr war nicht erfor­der­lich”, so Habe­rer.

Die Dun­nin­ger Feu­er­wehr war unter dem Kom­man­do von Vol­ker Hils mit 36 Kräf­ten in fünf Fahr­zeu­gen im Ein­satz. Ange­rückt war zudem der stell­ver­tre­ten­de Kreis­brand­meis­ter Wer­ner Storz aus Schram­berg. Die Poli­zei hat­te eine Strei­fe zum Ein­satz­ort ent­sandt.