Saitenmagier Michael Völkel mit Workshop und Konzert im RW-Bluesbuero

Für NRWZ.de+ Abonnenten: 

Mit dem aus dem Ruhrgebiet stammenden Gitarristen und Multiinstrumentalisten Michael Völkel macht am Samstag, 8. Juni ab 20 Uhr beim vorletzten Konzert des RW-Bluesbuero im Neckartal 95 ein echter Saitenmagier aus deutschen Landen in Rottweil Station.

Rottweil. Völkel pflegt einen lyrischen Gitarrenstil mit Songs, die dazu angetan sind, die Zuhörenden spielend leicht auf eine Lausch-Reise mitzunehmen und zum Träumen anzuregen. Dabei greift er sowohl auf eigene Kompositionen, als auch auf Klassiker wie Scarborough Fair oder Kompositionen aus dem britischen und irischen Folk zurück. Er beeindruckt vor allem durch sein herausragend sauberes Picking, das oftmals suggeriert, es würden zwei Gitarristen zeitgleich spielen.

Überhaupt ist Michael Völkel ein Zeitreisender, der mühelos auch an einem mittelalterlichen Hof als Musikus sein Auskommen gehabt hätte. Führt er doch in seiner Heimat ein Doppelleben, als „Spielmann Michel“ ebenso wie als versierter Fingerpicker, Buchautor und Komponist.

Dass er auch ein hervorragender Workshop-Dozent ist, können interessierte Gitarristen und Gitarristinnen bereits am Samstagnachmittag ab 14 Uhr in einem dreistündigen Workshop erfahren, in dem der Künstler sein Wissen um die Technik des Fingerpickings sowohl an Anfänger als auch an versierte Musiker weitergibt.

Weitere Informationen zum Workshop sowie die Anmeldung zu Konzert oder Workshop gibt es telefonisch unter 0173 / 3026042 sowie auf der Website www.rw-bluesbuero.de

image_pdfPDF öffnenimage_printArtikel ausdrucken
Pressemitteilung (pm)
Zur Information: Mit "Pressemitteilung" gekennzeichnete Artikel sind meist 1:1 übernommene, uns zugesandte Beiträge. Sie entsprechen nicht unbedingt redaktionellen Standards in Bezug auf Unabhängigkeit, sondern können gegebenenfalls eine Position einseitig einnehmen. Dennoch informieren die Beiträge über einen Sachverhalt. Andernfalls würden wir sie nicht veröffentlichen.

Pressemitteilungen werden uns zumeist von Personen und Institutionen zugesandt, die Wert darauf legen, dass über den Sachverhalt berichtet wird, den die Artikel zum Gegenstand haben.