Starke Region, starke Werte: Hagel und Teufel besuchen Campus Schule-Wirtschaft

Die CDU-Landtagsabgeordneten informierten sich über die Experimentier- und Arbeitswelten – und diskutierten die Pläne für ein regionales Science Center 2028.

Stefan Teufel, Manuel Hagel, Christine Schellhorn. Foto: Simone Hezel, pm
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Hinweis der Redaktion: Diese Pressemitteilung haben wir nicht oder nur oberflächlich redaktionell bearbeitet. Sie wurde direkt in das Angebot der NRWZ übernommen.

Rottweil. Wie wirtschaftliche Stärke, hochwertige Bildung und gesellschaftlicher Zusammenhalt zusammenwirken können – das stand im Mittelpunkt des Besuchs der Landtagsabgeordneten Stefan Teufel und Manuel Hagel in den Experimentier- und Arbeitswelten von Campus Schule-Wirtschaft.

Bildung als Fundament

Ein leistungsfähiges Bildungssystem ist die Grundlage für Innovation, Wettbewerbsfähigkeit und sozialen Aufstieg – darin sind sich Manuel Hagel, Stefan Teufel und Christine Schellhorn, geschäftsführende Vorständin von Campus Schule-Wirtschaft, einig. „Die Experimentierwelten machen Naturwissenschaft und Technik erlebbar, fördern Talente und wecken Neugier – von der Förderschule bis zur Hochschule, bei Auszubildenden und Handwerksbetrieben“, erläutert Schellhorn. Hagel ergänzte: „Unterschiedliche Begabungen brauchen unterschiedliche Wege – aber immer die gleichen Chancen.“

Mittelstand als Rückgrat

Campus Schule-Wirtschaft wird von mittelständischen Unternehmen, Handwerksbetrieben und regionalen Akteuren getragen. Die Arbeitswelten vor Ort zeigen, wie Wirtschaft, Ausbildung und Innovation zusammenwirken. Als Veranstaltungs- und Begegnungsort bringt die Einrichtung Menschen aller Generationen zusammen. „Gerade in Zeiten des Wandels ist dieser Dialog entscheidend für gesellschaftlichen Zusammenhalt und eine lebendige Demokratie“, betonte Stefan Teufel.

Strukturwandel und Tüftlergeist

Die Region habe schon oft bewiesen, dass sie Strukturwandel meistern kann, so Hagel: „Wir haben vielleicht keine Rohstoffe im Boden – aber Tüftlergeist, Erfindermentalität im Blut und den Mut, Neues zu wagen.“

Science Center 2028

Ein konkretes Zukunftsprojekt steht ebenfalls im Raum: „Mit einem überregionalen Science-Center für den Raum Schwarzwald-Neckar-Bodensee wollen wir Bildung, Wirtschaft und Forschung lebendig verbinden“, so Schellhorn. Interaktive Erlebnisstationen und eine enge Partnerschaft mit der Hochschule Furtwangen sollen einen innovativen Lern- und Erlebnisort schaffen.

Info: Interessierte Mitinvestoren können sich direkt per E-Mail an christine.schellhorn@campus-sw.de wenden und Teil dieses spannenden Projekts werden.

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