Brenzlige Situationen entstehen an der Engstelle vor der Abbruchstelle der Metzgerei Schmid. Fotos: him

Gleich zwei Bau­stel­len kurz hin­ter­ein­an­der behin­dern den Ver­kehr in der Ber­neck­stra­ße.  Unmit­tel­bar nach dem Tun­nel­aus­gang wer­den die Fahr­spu­ren  auf eine Spur ver­engt.  Auch wer  nach Lau­ter­bach möch­te, muss zunächst auf die lin­ke Spur, um  an der Abbruch­stel­le der Metz­ge­rei Schmid vor­bei zu kom­men.

Zum Glück ist ein Ende der Ver­kehrs­pro­ble­me abseh­bar.

Hat man die­se Eng­stel­le pas­siert, wird es  gleich nach der Ampel  an der Wei­her­gas­se-Lau­ter­ba­cher Stra­ße erneut eng. Wegen des Abris­ses des ehe­ma­li­gen Nota­ri­ats­ge­bäu­des sind der Geh-weg, der Rad­weg und die Fahr­bahn gesperrt und die  Auto­fah­rer müs­sen über  den Park­strei­fen aus­wei­chen. Ins­be­son­de­re für Bus­se geht es hier knapp zu. 

Der Abbruch des Nota­ri­ats in der Ber­neck­stra­ße bedingt eine Stra­ßen­ver­en­gung.

Am Tun­nelen­de nach der Töss­stras­se gera­ten beson­ders nicht orts­kun­di­ge Auto­fah­rer immer wie­der in brenz­li­ge Situa­tio­nen, weil die Bau­stel­le erst sehr spät zu erken­nen ist. Zu allem Über­fluss war auch ein Warn­schild, das auf die Eng­stel­le hin­weist, umge­kippt.

So hilft das Schild nicht viel…
Die Eng­stel­le ist kaum zu erah­nen.
…aber auch mit Schild mer­ken vie­le Auto­fah­rer erst kurz vor knapp, da geht es nicht wei­ter.

Im Aus­schuss für Umwelt und Tech­nik war das The­ma ange­spro­chen wor­den und Ober­bür­ger­meis­ter Tho­mas Her­zog  sicher­te zu, die Stadt­ver­wal­tung wer­de sich um eine bes­se­re Aus­schil­de­rung küm­mern.