Die aus­ge­brann­te ehe­ma­li­ge Piz­ze­ria Dolo­mi­ti an der Obern­dor­fer Stra­ße. Fotos: him

Tut sich etwas an der Brand­rui­ne der frü­he­ren „Piz­ze­ria Dolo­mi­ti“ in der Obern­dor­fer Stra­ße? Es sieht so aus: Die Fens­ter im Erd­ge­schoss sind neu­er­dings mit Plas­tik­fo­lie ver­klebt und im inne­ren wird auf­ge­räumt.

Nach fünf Jah­ren liegt der Brand­schutt immer noch da.

Ver­kohl­te Bal­ken her­un­ter­ge­fal­le­ne Decken­tei­le, Staub in der Luft. Noch liegt im frü­he­ren Gast­raum der Schutt vom Brand her­um. Ein jun­ger Mann mit Atem­schutz fegt den Schmutz zusam­men. „Wir machen hier erst mal alles frei, damit ein Sta­ti­ker das Gebäu­de unter­su­chen kann“, erklärt er. Bevor nicht geklärt ist, ob das Gebäu­de über­haupt noch sicher ist, kön­ne er nichts zu Zukunfts­plä­nen sagen. Erst müs­se der Sta­ti­ker das  beur­tei­len: “Danach sehen wir wei­ter.“

Die Piz­ze­ria war Ende März 2013 aus­ge­brannt und  ist seit­her immer wei­ter run­ter gekom­men. Die ursprüng­li­chen Besit­zer haben das Haus inzwi­schen wei­ter ver­kauft. Wegen des schlech­ten Zustands des Gebäu­des und des Umfelds hat­te es immer wie­der Kri­tik gege­ben. Nun, fast fünf Jah­re nach dem Brand,  scheint es Bewe­gung zu geben.