Foto: Bärbel von Zeppelin

Für die radio­lo­gi­sche Pra­xis Näge­le an der Obern­dor­fer Stra­ße hat ein Spe­zi­al­un­ter­neh­men am Mitt­woch einen neu­en Kern­spin­to­mo­gra­fen gelie­fert.

Vor dem evan­ge­li­schen Gemein­de­haus wird der Kern­spin­to­mo­graf vor­be­rei­tet.
Da darf nichts schief gehen: Teu­res Gerät wird für den „Luft­trans­port“ vor­be­rei­tet.

Um das neue Gerät ins Gebäu­de – das frü­he­re Radio­ge­schäft Flaig – zu hie­ven, muss­te ein beson­de­rer Kran anrei­sen: „Wir  fah­ren von hin­ten her in das Gebäu­de“, sagt ein Mit­ar­bei­ter der Spe­di­ti­ons­fir­ma aus Dort­mund. „Dafür brau­chen wir den Kran mit einem 60-Meter Aus­le­ge­arm.“ Seit eini­gen Tagen stan­den bereits Hal­te­ver­bot­schil­der an der Obern­dor­fer Stra­ße.  Um Platz für den Kran zu haben, muss­ten die Auto­fah­rer über die Park­plät­ze und teil­wei­se sogar über den Geh­weg vor­bei­kur­ven.

Viel Platz für den Kran nötig. Fotos: him

Die Vor­be­rei­tun­gen sind lang­wie­rig: Eini­ge Tei­le müs­sen abge­schraubt wer­den. Dafür wird ein spe­zi­el­les Trans­port­ge­stell an das Phil­ips-Gerät anmon­tiert. Die Leu­te vom Fach gehen mit Bedacht vor:„So ab 500.000 Euro“ kos­te so ein Teil, meint einer der Fach­leu­te.

Schließ­lich geht es übers Dach und von der Rück­sei­te her ins Gebäu­de. Foto: Bär­bel von Zep­pe­lin