Die Zahl der Schü­ler an den Schram­ber­ger Schu­len wird sich im kom­men­den Schul­jahr ins­ge­samt wenig ändern. Zwi­schen den ein­zel­nen Schul­ar­ten gibt es zwar Ver­schie­bun­gen, aber kei­ne Schul­art ist gefähr­det.

Das hat Fach­be­reichs­lei­ter Bert­hold Kam­me­rer im Ver­wal­tungs­aus­schuss mit­ge­teilt. Er hat aller­dings betont, dass dies vor­läu­fi­ge Zah­len sei­en und es noch leich­te Ver­än­de­run­gen geben kön­ne.

 Bei den Grund­schu­len wer­den  177 Kin­der in der ers­ten Klas­se ein­ge­schult, exakt genau­so vie­le wie in die­sem Schul­jahr. An der Ber­neck­schu­le wird es vier ers­te Klas­sen mit zusam­men 84 Kin­dern geben. Auf dem Sul­gen wer­den 52 Kin­der in zwei Klas­sen unter­rich­tet. In Wald­mös­sin­gen und Ten­nen­bronn wird jeweils eine Klas­se mit 24 bezie­hungs­wei­se 18 Kin­dern gebil­det.

Bei den weiterführenden Schulen gibts Verschiebungen

Bei den wei­ter­füh­ren­den Schu­len star­tet die Werk­re­al­schu­le auf dem Sul­gen mit 23 Fünft­kläss­lern. Da sei es „in den letz­ten Jah­ren kri­tisch“ gewe­sen, so Kam­me­rer. In die­sem Schul­jahr gab es einen „Blau­en Brief“, weil mit 15 Anmel­dun­gen die Min­dest­zahl von 16 nicht erreicht wor­den war. „Das fällt jetzt weg“, freut sich Kam­me­rer. 

Unter den eigent­lich erfor­der­li­chen 30 Anmel­dun­gen bleibt die Gemein­schafts­schu­le mit 29. Es wer­den den­noch zwei Klas­sen gebil­det wer­den kön­nen. Die Real­schu­le ver­zeich­net 53 Anmel­dun­gen. Beim Gym­na­si­um sind mit 93 Anmel­dun­gen 13 weni­ger als im Vor­jahr ein­ge­gan­gen, aber auch hier wird es vier Par­al­lel­klas­sen geben, so Kam­me­rer.

Die zehn­te Klas­se der Werk­re­al­schu­le wird auf dem Sul­gen mit 15 Schü­le­rin­nen und Schü­lern star­ten, einem  zu wenig. „Da aber die Sul­ge­ner Schu­le die ein­zi­ge im Umkreis ist, die das zehn­te Werk­re­al­schul­jahr anbie­tet,  wird es lau­fen.“ In Aich­hal­den wer­de schon seit Jah­ren kein zehn­tes Werk­re­al­schul­jahr mehr ange­bo­ten, so Kam­me­rer auf Nach­fra­ge: „Die Aich­hal­der Zehnt­kläss­ler kom­men alle auf den Sul­gen.“