Unter diesem Titel hält Klaus Pfaff einen Vortrag mit Geschichten, Erfahrungen, Anekdoten und Bildern seiner spannenden und mehr als 7300 Kilometer langen Radreise um die iberische Halbinsel. Der Vortrag findet am Donnerstag, 15. Januar um 19 Uhr im Mehrzweckraum der Josef-Merz-Halle in Aichhalden statt.
Aichhalden. Wie heißt es doch so schön, wenn jemand eine Reise tut, dann kann er was erzählen. Ist es nicht so, dass wir uns oft mit recht konkreten Vorstellungen an Aufgaben oder auch an Reisen heranwagen. Und dabei kommt es eben manchmal anders als man sich das im Vorfeld vorgestellt hat. Einige dieser Momente gab es auch auf Pfaffs Reise.
Im Mai machte er sich nach fast drei-wöchiger Verspätung mit seinem 19 Jahre alten Mountainbike von Aichhalden aus auf den Weg. Das Ziel war Cabo de Sao Vicente in Portugal, dem südwestlichsten Punkt auf Europas Festland. Dort angekommen, dachte er sich, warum nicht einfach weiterradeln und so wurden es am Ende doch „ein paar“ Kilometer mehr als ursprünglich gedacht.
Viele Überraschungen
Unterwegs gab es die eine oder andere Überraschung oder auch Herausforderung zu bewältigen. So wird er unter anderem berichten, was Radreisen mit Escape Rooms zu tun haben oder wie einem eine Navigations-App dabei hilft neue Bekanntschaften zu machen. Überhaupt seien viele interessante Begegnungen zustande gekommen, die allesamt sehr bereichernd waren und oft seine Reise beeinflussten.
Der leidenschaftliche Radfahrer sagt, dass man bei Radreisen so viel mehr sieht und erlebt als mit anderen Verkehrsmitteln, da man sich unmittelbar in der Natur befindet und an Stellen kommt, wo man sonst gar nie hinkommen würde. Man sieht Dinge, von denen man gar nicht wusste, dass es sie gibt.
Von seinen Erfahrungen und Erlebnissen berichtet er am Donnerstag, 15. Januar, um 19 Uhr im Mehrzweckraum der Josef-Merz-Halle. Der Eintritt ist frei, Spenden sind willkommen.



