Die Sozialstation in Spaichingen bekommt einen Anbau. Unlängst fand der Spatenstich statt. Geplant sind neue Räume für Gespräche, Lager und Hygiene.
In der Alleenstraße in Spaichingen haben die Bauarbeiten für den Anbau an die örtliche Sozialstation begonnen. Nach Angaben der Verantwortlichen sollen im Neubau unter anderem Räume für vertrauliche Gespräche mit Angehörigen, zusätzliche Lagermöglichkeiten sowie neue Hygienebereiche für die Beschäftigten entstehen.
Den größten Teil der Kosten trägt die Hildegard-und-Katharina-Hermle-Stiftung aus Gosheim. Auch die Stadt Spaichingen beteiligt sich mit einem Zuschuss an dem Projekt. Bürgermeister Markus Hugger sagte beim Spatenstich, der Ausbau sei Teil mehrerer laufender Bauprojekte in der Stadt.
In Spaichingen werde derzeit verstärkt in Infrastrukturmaßnahmen investiert, die insbesondere Menschen in unterschiedlichen Lebenslagen zugutekommen sollen. Dazu zählt nach Angaben der Stadt auch der barrierefreie Ausbau des Bahnhofs sowie weitere geplante Maßnahmen im Stadtgebiet.
Der Vorsitzende der Sozialstation, Albin Ragg, verwies auf das Genehmigungsverfahren, das nach seinen Worten zügig verlaufen sei. Die Fertigstellung des Anbaus ist nach aktuellem Zeitplan bis Ende des Jahres vorgesehen.
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