Helios: „Krankenhauswahl bleibt Patienten überlassen“

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Die Helios-Kliniken Rottweil und Überlingen – immerhin rund 80 Kilometer und knapp eine Stunde Fahrtzeit voneinander entfernt – möchten künftig enger zusammenarbeiten. Laut einer Mitteilung des Konzerns geschehe das zum Wohle der Patienten. Offenkundig ist es auch eine Sparmaßnahme – die einen der beiden Chefs der Häuser den Job gekostet hat. Wir haben bei Helios nachgefragt, was da noch auf die Patienten zukommt. Man lässt uns wissen und das sei wichtig: Es handele sich nicht um eine Fusion der beiden Häuser.

Update, Mittwoch, 16. November 2022, 14.40 Uhr: Kurswechsel in der Kommunikation. Noch am Dienstag hatte es eine Sprecherin der Helios-Kliniken Rottweil und Überlingen abgelehnt, auf einen Frontalangriff eines Schramberger Kardiologen zu reagieren. Dieser, Dr. Heiko Gertsch, hatte erklärt, Helios handele nicht für das Wohl der Patienten, sondern ausschließlich mit dem Ziel der Umsatzsteigerung. Nun gibt es einen Kurswechsel in der Kommunikation des Konzerns, jetzt reagiert Helios auf die Vorwürfe des Arztes.

„Die Versorgungsangebote für die Patientinnen und Patienten im Umfeld der Kliniken Rottweil und Überlingen werden durch die Clusterbildung verbreitert und der Zugang zu ihnen erleichtert“, heißt es in der am Mittwoch verbreiteten Erklärung seitens Helios. „Wenn wir medizinisch zu dem Schluss kommen, dass die Untersuchung oder Behandlung an dem anderen Helios Standort aufgrund der dort verfügbaren Expertise oder Ausstattung besser durchzuführen ist, so bieten wir das den Patienten an.“

So würde es das Rottweiler Haus schon seit einem halben Jahr in der Kardiologie praktizieren: Herzkatheteruntersuchungen, die in Rottweil wegen des dort nicht vorhandenen Herzkatheterlabors nicht möglich sind, würden in Zusammenarbeit mit dem Rottweiler Sektionsleiter Kardiologie, Dr. medic. Andrei Curelariu, und teilweise auch durch ihn selbst in Überlingen durchgeführt. „Die Verzahnungen im medizinisch-fachlichen sowie im medizinisch-technischen Bereich haben sich bei der Zusammenarbeit zwischen der Helios Klinik Rottweil und dem Helios Spital Überlingen bereits bewährt“, teilt der Konzern weiter mit.

„Die Notfallversorgung der kardiologischen Patient:innen wird durch eine gute und vertrauensvolle Kooperation mit allen Kliniken in der Umgebung gewährleistet. Der akute Herzinfarkt-Patient muss und wird so schnell wie möglich in die nächstgelegene invasiv-kardiologische Klinik, die gerade Kapazitäten hat, verlegt und dort versorgt“, erklärt Dr. Andrei Curelariu. „Im Bereich der elektiven Koronarangiographie bei Patient:innen mit Verdacht auf eine koronare Herzkrankheit bieten wir die Möglichkeit an, die Abklärung im Helios Spital Überlingen durchzuführen“, führt er weiter aus. Dieses Angebot können die Patienten annehmen oder ablehnen und die Untersuchung in einer anderen Einrichtung im Umfeld durchführen lassen.

Die Wahl des Krankenhauses bleibe immer den Patientinnen und Patienten überlassen. „Selbstverständlich klären wir sie ausführlich auf, damit sie die Entscheidung treffen können. Wenn sie sich für die Behandlung im Herzkatheterlabor des Helios Spitals Überlingen entscheiden, können wir auf unser Netzwerk und gut organisierte logistische Prozesse zurückgreifen, und die Patient:innen werden weiter von „ihrem“ Arzt betreut. Dafür bekommen wir viele positive Rückmeldungen“, sagt Curelariu.

„Wir sind froh, unseren Patienten aus Rottweil dank der Kooperation zwischen den beiden Häusern das gesamte kardiologische Spektrum anbieten zu können“, so der Kardiologieleiter. Speziell den Bereich der invasiven Kardiologie habe man in den vergangenen Monaten stark ausgebaut. „Die Zusammenarbeit mit einem eingespielten Team, das man sehr gut kennt, gibt aus unserer Sicht sowohl den Ärzten als auch den Patienten die notwendige Sicherheit“, betont der Helios-Kardiologe. Die Vorwürfe des niedergelassenen Arztes, von Dr. Gertsch, bedauert er sehr. „Wir werden erneut den Dialog mit ihm suchen. Der direkte Austausch mit den niedergelassenen Kardiologen ist uns sehr wichtig“, betont Curelariu.

Unser ursprünglicher Bericht: „Die Helios Klinik Rottweil und das Helios Spital Überlingen werden künftig medizinisch und administrativ eng zusammenarbeiten“, heißt es in einer Ankündigung des Konzerns vom Freitag. Weiter steht darin: Ziel der sogenannten Clusterbildung sei es, die Qualität und Leistungsfähigkeit der beiden Kliniken gemeinsam weiterzuentwickeln. Die Patienten und Patientinnen würden von der „gebündelten Kompetenz“ in Vorsorge, Diagnostik und Therapie bis hin zur Nachsorge profitieren. Und auch für die Mitarbeitenden der Häuser werde alles besser: Für sie gebe es ein „Mehr an Möglichkeiten, sich fachlich und persönlich weiterzuentwickeln.“

Erster Synergieeffekt, erste Sparmaßnahme, wenn man so will: Das Cluster soll aus einer Hand geführt werden, von einem Boss. Robert Brandner, der bereits Klinikgeschäftsführer in Überlingen ist, soll ab Dezember beide Standorte leiten. Im Zuge dessen wird Tobias Grundmann das Unternehmen zum Monatsende verlassen. „Auf eigenen Wunsch“, heißt es seitens Helios.

Diese Klinikcluster zu bilden, strebe Helios seit einigen Jahren eine noch stärkere Vernetzung seiner Standorte voran. Aktuelle Beispiele seien die neuen Klinikcluster Thüringen Mitte (Blankenhain, Bleicherode, Gotha, Erfurt), Wiesbaden-Taunus (vier Kliniken in Wiesbaden und Idstein) und Oberbayern (München-West, Perlach, Dachau, Indersdorf).

Auch bestehen zwischen den Helios-Häusern in Rottweil und Überlingen bereits Kooperationen in der Kardiologie beziehungsweise in der Verwaltung. Ab dem 1. Dezember 2022 solle das in „ein echtes Helios Cluster Rottweil-Überlingen“ zu gründen““ münden, sagt Helios-Regionalgeschäftsführer Süd, Florian Aschbrenner. „Das Leistungsspektrum beider Kliniken passt bestens zusammen, sodass weitere Kooperationen zur gegenseitigen Stärkung beitragen. Gleichzeitig wollen wir die jeweiligen Profile der Standorte weiter schärfen, aber auch im Cluster sichtbar machen, um unseren Patienten breitere Versorgungsmöglichkeiten anzubieten.“

Äußerst kritisch steht dem der Schramberger Heiko Gertsch gegenüber. Ausgerechnet die bestehende Zusammenarbeit im Bereich der Kardiologie kritisiert der Arzt in einer Zeitungszuschrift. Die angestrebte Zusammenarbeit diene nicht dem Wohle der Patienten, sagt Gertsch. Sie diene „ausschließlich der Umsatzsteigerung des Helios-Konzerns und damit der Rendite der Aktionäre der Konzernmutter Fresenius.“ Weiter führt er aus: „Patienten beklagen sich bei mir als betreuendem Kardiologen darüber, dass sie von Helios-Ärzten in Rottweil quasi genötigt werden, eine Herzkatheter-Untersuchung nicht in der nahen Klinik, in der sie bereits aus früheren Untersuchungen bekannt sind, sondern in der Helios-Klinik in Überlingen durchführen zu lassen.“ Außerdem sei „die vielbeworbene Kooperation mit Überlingen in Wahrheit eine Aufkündigung der Kooperation mit den örtlichen, nahen und hochkompetenten Partnerkliniken.“ Nur in Notfällen, wenn die Zeit dränge, seien die Kliniken der Umgehung gut genug.

Dass Helios Rottweil jetzt mit Helios Überlingen kooperiere, äußere sich im Fachbereich „Kardiologie“‹ geschieht das „in der Form, dass die Helios-Klinik Rottweil zur Herzkatheteruntersuchung nicht mehr in die umliegenden Kliniken verlegt oder überweist, sondern Patienten den weiten und beschwerlichen Weg an den Bodensee zumutet, wird Gertsch zitiert. Das Überlinger Spital nennt er ein „Provinzkrankenhaus“, das großen Fachabteilungen in Villingen-Schwenningen, Freudenstadt, Tuttlingen, Albstadt-Ebingen, Lahr oder Bad Krozingen gegenüberstehe und daher „fachlich nicht wirklich erste Wahl“ sei.

Bei Helios nachgefragt

Wir haben uns an die Helios-Klinik gewandt, um mehr über die geplante Zusammenarbeit zu erfahren. Tatsiana Zelenjuk, Referentin Unternehmenskommunikation und Marketing der Helios Klinik Rottweil und des Helios Spitals Überlingen, möchte zunächst einmal festhalten, dass hier keine Fusion anstehe. Sie erklärt: „Wir vernetzen wir unsere Klinik Rottweil und unser Spital Überlingen zu einem medizinischen Cluster, um fachlich noch enger zusammenzuarbeiten. Dies ist nicht mit einer Fusion zu vergleichen.“ Beide Kliniken blieben dabei nämlich eigenständig, so Zelenjuk, die eine von zwei Sprecherinnen beider Häuser ist. Es handele sich vielmehr um eine bei Helios bewährte medizinisch-fachliche Struktur, „um den Patienten eine breitestmögliche medizinische Expertise an all unseren Standorten zu bieten“, unterstreicht sie. Ziel sei es, „dass eine Patientin oder ein Patient – egal, in welcher unserer Einrichtungen er eintrifft – die bestmögliche Behandlung innerhalb unseres Kliniknetzwerkes erhält.“ Und verspricht: „Die Versorgungsangebote werden in diesem Zuge verbreitert.“

So arbeite Helios daran, an beiden Standorten Personal aufzubauen – „wir streben nach wie vor die Besetzung unserer offenen Stellen an, bilden mehr aus, schalten Kampagnen und so weiter“, sagt die Kliniksprecherin.

Helios glaubt dabei offenbar, dass dies reibungslos vonstattenginge: „Einen Mitarbeiterschwund oder Wettbewerb um Positionen durch eine Clusterbildung können wir erfahrungsgemäß ausschließen“, so Zelenjuk. Vielmehr wolle man alles dafür tun, „dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Rottweil wie in Überlingen die Clusterbildung als eine starke Perspektive und nachhaltige Weiterentwicklung beider Standorte verstehen und mitgestalten“. Helios wolle die Attraktivität der Kliniken als Arbeitgeber wie auch in der Patientenversorgung weiter steigern. „Die medizinische Ausgestaltung des Clusters ist eine langfristige und stets an den Bedarfen im Umfeld und an der Spezialisierung des Personals entlang zu planende Entwicklung“, so die regionale Kliniksprecherin Zelenjuk. Über neue Spezialisierungen und den Ausbau medizinischer Leistungen will sie „wie gewohnt umgehend informieren“.

Auf den Angriff des Kardiologen Gertsch angesprochen, winkt Zelenjuk ab. Es bringe nichts, dem Geäußerten entgegenzutreten, meint sie. Man finde sich da rasch in der Position des sich Rechtfertigenden wieder.

Robert Brandner, Klinikgeschäftsführer für Rottweil und Überlingen, und Florian Aschbrenner, Regionalgeschäftsführer Region Süd. Foto: Stapel

Das neue Cluster wird aus einer Hand geführt. Die Leitung des Clusters und damit beider Kliniken wird der derzeitige Klinikgeschäftsführer in Überlingen, Robert Brandner, übernehmen. Der 33-Jährige blickt laut Helios auf zwölf Jahre Berufserfahrung im Gesundheitswesen zurück. Gestartet bei der AOK, stieg er vom Sozialversicherungsfachangestellten zum Assistenten der Geschäftsführung der AOK Hessen auf und war für Prozessmanagement, Digitalisierung und Kommunikation verantwortlich. Berufsbegleitend absolvierte Brandner seinen Bachelor mit Schwerpunkt Personal- und Organisationspsychologie an der Fresenius Hochschule in Idstein, anschließend seinen Master of Business Administration im Studiengang Gesundheitsökonomie an der EBS-Universität im Rheingau. Seit 2020 arbeitet Robert Brandner bei Helios, zunächst als Assistent der Klinikgeschäftsführung in den Helios Kliniken in Pforzheim und Karlsruhe, seit 2021 als Klinikgeschäftsführer in Überlingen.

„Herr Brandner zeichnet sich durch eine hohe Kommunikationskompetenz nach Innen und nach Außen aus. Neben neuen internen Austauschformaten hat er in Überlingen ein breites Veranstaltungsangebot für Niedergelassene sowie für die Öffentlichkeit etabliert. Es ist ihm zudem gelungen, wichtige Chefarztpositionen neu oder nachzubesetzen und mit einer großen Personalkampagne und ähnlichem Pflegekräfte für das Haus Überlingen zu gewinnen“, so der Helios-Regionalgeschäftsführer Süd, Aschbrenner. 

Tobias Grundmann. Foto: pm

Der scheidende Klinikgeschäftsführer Tobias Grundmann habe ebenfalls viele wichtige Projekte zur Weiterentwicklung angestoßen, hier eben in der Helios Klinik Rottweil. Darunter seien die ersten Schritte zur Bildung eines Gesundheitscampus mit einem externen Partner, das Anbahnen der Modernisierung der Wohnheime und das Vorantreiben der Baupläne bis zum Einreichen der Bauanträge für einen Operationstrakt, die Intensivstation und die Zentrale Notaufnahme. Zur Akquise und Integration ausländischer Pflegekräfte habe Grundmann erste wichtige Schritte umgesetzt sowie mittel- und langfristige Projekte eingeleitet, teilt Helios weiter mit. Auch sei ihm das langfristige Nachbesetzen der wichtigen Chefarztposition Gynäkologie gelungen. Und mit der ab diesem Monat gestarteten Hebammenambulanz sowie der Ausbildung von Hebammen im Rahmen des Dualen Studiums sei die Geburtsmedizin in Rottweil perspektivisch gut aufgestellt. Nun aber kann Grundmann seiner Wege gehen.

„Tobias Grundmann danke ich an dieser Stelle sehr herzlich für sein Engagement in den vergangenen zwei Jahren und wünsche ihm alles Gute und viel Erfolg für seine nächsten beruflichen Schritte“, erklärt Florian Aschbrenner. „Robert Brandner wünsche ich einen gelungenen Start in Rottweil, viel Erfolg bei der Gestaltung der weiteren Vernetzung mit dem bereits von ihm geführten Überlingen.“

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3 Kommentare

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Hans sauer
1 Jahr her

Der Patient hat die Wahl – Gott sei dank. Man kann dann nämlich ein ordenliches Krankenhaus wei die SBK-Klinik wählen. Einziges Problem dabei, wird man vom Rettungsdiuent eingliefert, muss man sich den Mund fusselig reden, damit er nicht nach Rottweil fährt. Aber bei entsprechender Hartnäckigkeit klappt es.

Wenn man derzeit liest, was dort abgeht, kann man sich nur beim Landrat und den damaligen Kreisräten bedanken. Da wurde schnell die Verantwortung abgeschoben, koste es was es wolle. Warungen, dass gerade das passiern würde, was gerade passiert, wurden in den Wind geschlagen. Dabei war schon vorher klar, worum es Helios geht. Gewinne. Der Patient kommt erst weit hinten dran.

Siegfried Spengler
1 Jahr her
  1. Der Kreistag hat vor etlichen Jahren beschlossen, das damalige Kreiskrankenhaus Rottweil an einen privaten Betreiber abzugeben. Dass privatwirtschaftliche Unternehmen Gewinne erzielen und ggf. steigern wollen, gehört zu den Kernelementen unseres Wirtschafts- und damit auch Gesellschaftssystems. Warum soll eine Aktiengesellschaft, die Kliniken betreibt, nicht tun dürfen, was man Autoherstellern oder Banken zubilligt, ja als Eigentümer von Aktienfonds zur Altersvorsorge sogar erwartet? Was ist daran plötzlich so anrüchig? Ob sich medizinische Versorgung und Gewinnstreben vertragen, ist allerdings eine ganz andere, politische Frage. Aber der Kreistag hat so entschieden, wenn auch gegen Widerstand u.a. den von Herrn Dr. Gertsch.
  2. Als Patienten sind wir keine Bittsteller oder Almosenempfänger, sondern mit Rechten ausgestattet! Ob und ggf. wo eine medizinische Maßnahme durchgeführt wird, wird letztlich von mir – und nur von mir – als Patienten entschieden. Wenn man mir in Rottweil eine Untersuchung in Überlingen aufschwatzen wollte, die ich genauso in VS, TUT oder in TÜ durchführen lassen kann, dann würden da deutliche Worte fallen – auch im Hinblick auf die Beweggründe der promovierten „Verkäufer“. Ein Arzt ist nicht mein Vorgesetzter, er ist mein Berater! Es handelt sich um eine Stabsfunktion, und nicht um eine Linienfunktion, ich habe gedient – nicht als Schütze Ar… im letzten Glied – und bin daher im Bilde…..
  3. Wäre ich niedergelassener Kardiologe und meine Patienten würden sich bei mir beklagen, sie würden in Rottweil gedrängt, eine Untersuchung, welcher Art auch immer, ausgerechnet in Überlingen durchführen zu lassen, so würde ich mit den Kollegen ein Gespräch führen – ein mal! Bei unbefriedigendem Ergebnis würde ich meine Patienten zukünftig darüber aufklären, was sie in Rottweil zu erwarten haben und warum das so ist, und ihnen i.Ü eine Liste von anderen Einrichtungen übergeben, wo sie sich ebenfalls auf meine Überweisung hin behandeln lassen können.
  4. Bei uns wird zu viel geredet und zu wenig konsequent gehandelt! Überall.
Stefan Weidle
1 Jahr her
Antwort auf  Siegfried Spengler

Ach, das ist alles noch gar nichts. Richtig lustig wird es doch erst, wenn 2030 der Versorgungsvertrag ausläuft und Helios auf das Geschwätz aus dem „ländlichen Raum“, so überhaupt gar nichts mehr geben muss. Aber wie hieß es seinerzeit noch so schön, das man die Marktkräfte einfach frei wirken lassen muss, dann würde schon alles schön kostenoptimal und effizient. Funktioniert, wie man sieht.

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