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Schöner wohnen, schöner arbeiten in Waldmössingen

(Anzeige). Ein Gespräch mit dem neuen Ortsvorsteher Markus Falk über Vergangenes und Zukünftiges Seit 1971 gehört Waldmössingen zu Schramberg...

Schuler Präzisionstechnik – Tag der Ausbildung am Freitag, 10. Juli 2020 und am Samstag, 11. Juli 2020

(Anzeige). Am Freitag und Samstag, 10. / 11. Juli findet bei Schuler Präzisionstechnik in Gosheim wieder der „Tag der Ausbildung“ statt. Dabei...

Ab heute: „Outlet-Tage“ und Schnäppchenmarkt in Rottweil

(Anzeige). Ab dem heutigen Mittwoch, 1. Juli, gilt's: Dann sinkt die Mehrwertsteuer - Shopping wird günstiger. Das wird Anreize zum Einkaufen schaffen....

Das prüfen Banken vor der Baufinanzierung

(Anzeige). Von Bonität bis Verkehrswert – wer eine Immobilie finanzieren will, sollte sich am besten schon vor dem Gespräch mit dem Baufinanzierungsberater...

Ab mit dem Auto und fit in den Urlaub

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Lieber zum Sachverständigen gehen als vor Gericht ziehen

(Anzeige). Nicht selten sind über den Zeitraum mehrerer Jahre zudem mehrere Vorsitzende Richterinnen oder Richter beteiligt, was den Vorgang nicht einfacher macht....
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Rottweil
Sonntag, 5. Juli 2020
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    „Kommunalpolitische Hirnfürze mit SPD-Geschmack“

    Sie haben’s getan. Rottweiler Genossen haben sich an einem Dienstag in der Rush-Hour an die Hauptkreuzung gestellt und den Verkehr gezählt. Dafür werden sie nun nicht gerade gelobt – eher mit Häme überschüttet. „Zwei von drei waren mal meine Lehrer“, gefolgt von einem „Ach-du-meine-Güte-Emitocon“, das ist noch die harmloseste Variante.

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    „Kommunalpolitische Hirnfürze mit SPD-Geschmack.“ Die hat ein Fan der NRWZ auf Facebook wahrgenommen. Er senkt den Daumen, gefällt ihm nicht. Hintergrund: Mit der Verkehrszählung will die örtliche SPD ihre Forderung nach einer Verdrängung des Verkehrs aus der Rottweiler Innenstadt unterbauen. Tat sie auch eindrucksvoll: 1120 Autos haben sie in einer Stunde gezählt. Und, das wird die örtlichen Grünen ärgern, die kaum eine Woche verstreichen lassen, ohne fürs Fahrrad als Transportmittel zu werben: In der gleichen Zeit haben die Genossen ganze acht Drahtesel gezählt.

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    Die Autos raus aus der Innenstadt – für einige undenkbar. „Und wenn alle Autofahrer ausgesperrt sind, wird die Innenstadt unattraktiv und die Geschäfte werden eingehen. Wollt ihr das?“, fragt ein Leser. Er erzählt: „Ich wohne in der Nähe von Bad Urach und dort sind die Gehsteige schon lange hochgeklappt, weil die Autofahrer nicht mehr erwünscht sind. Viele Geschäfte haben inzwischen schließen müssen. Ist das die Absicht derer, die sich darum bemühen, die Autofahrer auszusperren?“

    Ein anderer schreibt: „Immer wieder die Märchenstunde, dass Autos nur zum Spaß gefahren würden! Autos sind unabdingbare Begleiter auf den beruflichen Wegen und keiner fährt freiwillig Umwege bei den Spritpreisen. Grünes Denken liegt hier völlig daneben.“

    Und eine Leserin schreibt: „Ja, man hat es woanders schon gesehen, was passiert, wenn man alles umleitet … Nur Mut, es sind noch nicht alle Innenstädte ausgestorben. Eine Partei, die regelmäßig ihre Standpunkte ändert, ist auch wirklich glaubwürdig. Ihr macht sicher das richtige …“

    Aber es gibt auch Zuspruch: „Rottweil ist für mich als Einkaufsstadt völlig unattraktiv, vor allem wegen des ätzenden Verkehrs“, schreibt eine Leserin. „Und das Eis im ‚Venezia‘ schmeckt auch nur bedingt bei dem Verkehrslärm. Ein schöne Stadt, die durch den Verkehr völlig verunstaltet wird! Andere Städte wie Villingen machen es vor … eine Innenstadt ohne Verkehr hat nur Gewinner.“ Sie bekommt Zuspruch.

    Ein anderer schreibt: „Muss man mit dem Auto vor jedes Geschäft fahren können?? Wenn die Leute nach Stuttgart oder in eine andere Stadt fahren, laufen sie kilometerlang die Fußgängerzone rauf und runter mit tausend Tüten in den Händen!!!“

    Die Rottweiler SPD hat sich jedenfalls festgelegt. „Hier ist zu viel Autoverkehr und gerechtfertigt erscheint der Prüfantrag der SPD-Stadtratsfraktion, leicht verändert von der CDU, die Stadtverwaltung möge nach Wegen zur Verkehrsminderung suchen.”  

     

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