Ortsentwicklung und Hochwasserschutz in Neufra im Fokus

Für NRWZ.de+ Abonnenten: 

Bei einer Ortsbegehung, geführt von Willy Schaumann (Ortsvorsteher), verschafften sich die Rottweiler SPD- Kandidierenden für Gemeinderat und Kreistag ein Bild von der aktuellen Ortsentwicklung und der Verbesserung des Hochwasserschutzes.

Rottweil-Neufra. Der Neubau des in die Jahre gekommenen Kindergartens stand besonders im Fokus. Schaumann berichtete, dass der Neubau mindestens doppelt so groß wie bisher werden müsste. Nur so könnten die drei Gruppen mit insgesamt 60 Kindern untergebracht werden. Am 01.06 startet der notwendige Architektenwettbewerb. Aus Sicht der SPD-Rottweil handelt es sich hier um eines der wichtigsten Themen für Neufra.
Zur Entlastung der Familien setzt sich die SPD dafür ein, dass Kindergärten und Kinderkrippen schrittweise beitragsfrei werden. Beginnen könne man mit dem letzten Jahr vor der Einschulung.

Das aktuell größte Bauprojekt in Neufra, der Neubau der ENRW, konnte einen Tag nach dem Richtfest in Augenschein genommen werden. Durch die optimale Erschließung und Anordnung der Gebäude, in denen künftig rund 160 Mitarbeitende tätig sind, erfährt Neufra eine Stärkung des Standorts.
Besonders zu begrüßen sei, dass beim Neubau darauf geachtet wird, dass der benötigte Strom für das Gebäude künftig über eine entsprechend dimensionierte Photovoltaik-Anlage erzeugt wird, so dass das Gebäude CO2-neutral betrieben werden kann, so der Vorsitzende des SPD-Ortsvereins, Anton Graf.

Beeindruckend sei in den letzten Jahren der Hochwasserschutz in Neufra ausgebaut worden, so der stv. Vorsitzende des SPD-Ortsvereins, Sebastian Holzhauer. Die Erfahrungen, hervorgerufen durch das Hochwasser 2014 und die immer häufiger werdenden Extremwetterlagen, hätten dies nötig gemacht, so Schaumann. Mit dem 350.000 Kubikmetern fassenden Hochwasserrückhaltebecken sei man gut aufgestellt.

image_pdfPDF öffnenimage_printArtikel ausdrucken
Pressemitteilung (pm)
Zur Information: Mit "Pressemitteilung" gekennzeichnete Artikel sind meist 1:1 übernommene, uns zugesandte Beiträge. Sie entsprechen nicht unbedingt redaktionellen Standards in Bezug auf Unabhängigkeit, sondern können gegebenenfalls eine Position einseitig einnehmen. Dennoch informieren die Beiträge über einen Sachverhalt. Andernfalls würden wir sie nicht veröffentlichen.

Pressemitteilungen werden uns zumeist von Personen und Institutionen zugesandt, die Wert darauf legen, dass über den Sachverhalt berichtet wird, den die Artikel zum Gegenstand haben.