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Rottweil
Mittwoch, 23. September 2020

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Wintereinbruch in der Region: Zunächst wenig Unfälle, dann der Stillstand

Wegen des gestern Nachmittag einsetzenden Schneetreibens ereigneten sich im Kreis Rottweil zunächst nur wenige Unfälle. Verletzt wurde niemand und es blieb bei Blechschäden, teilte die Polizei mit. Erst am Morgen brach der Verkehr auf der B 27 zwischen Rottweil und Schömberg vollständig zusammen.

„Die Autofahrer hatten sich auf die der Jahreszeit übliche Wettersituation wohl gut vorbereitet“, so ein Polizeisprecher am Mittwochmorgen. Allerdings waren einige nach seinen Worten auch zu schnell unterwegs.

In Rottweil in der Schramberger Straße rutschte zunächst in der Nacht zu Dienstag gegen Mitternacht ein 18-jähriger Golf-Fahrer auf schneebedeckten Fahrbahn und nicht angepasster Geschwindigkeit beim Abbiegen auf einen Ampelmast.

Am Dienstagmorgen um 3 Uhr war auch ein 48-jähriger Sprinter-Fahrer auf der B 462 etwas zu schnell und kam vor dem Tannwaldparkplatz auf schneeglatter Straße zunächst ins Schleudern und dann von Fahrbahn ab. Dabei gingen ein Verkehrszeichen und ein Leitpfosten zu Bruch.

Ebenso ging es kurz zuvor einem 18-jährigen Seat-Fahrer zwischen Hardt und dem Schramberger Ortsteil Sulgen. Auch er war zu schnell und mähte einen Leitpfosten um, bevor er auf einer durchgeweichten Wiese zum Stehen kam.

Im Dornhaner Stadtteil Marschalkenzimmern rutschte bereits am Nachmittag ein 18-Jähriger mit seiner B-Klasse beim Abbiegen in die Oberndorfer Straße gegen den entgegenkommenden Golf einer 52-Jährigen. Er hatte die fehlende Griffigkeit auf Schneematsch unterschätzt.

Auch noch glimpflich ging die Rutschpartie eines Tankzuges in der vergangenen Nacht um 2 Uhr in Zimmern aus. Der 45-jährige Fahrer des Actros kam in der Flözlinger Straße im Kreisverkehr ins Rutschen und landete auf einer Verkehrsinsel. Wegen der glatten Straße konnte der mit 30.000 Liter Super- und Dieselkraftstoff beladene Sattelzug erst seine Fahrt fortsetzen, als die Straßenmeisterei den Bereich abgestreut hatte.

Die Schadensbilanz beträgt nach Schätzungen der Polizei 10.000 Euro.

Am frühen Mitttwochmorgen wurde es allerdings auf der B 27 zwischen Rottweil und Schömberg, auf der Neukircher Steige vor allem, eng. Gegen 5.11 Uhr ereignete sich laut Polizei dort ein Wildunfall. Die Fahrbahn war bereits schneebedeckt.

Um 6.04 Uhr prallte dann eine junge Frau mit ihrem Kleinwagen in eine Betonleitwand. Ab da war die Neukircher Steige komplett dicht, so ein Polizeisprecher auf Nachfrage der NRWZ. LKWs stellten sich quer, an der an sich harmlosen Unfallstelle kam niemand mehr vorbei.

Die Sperrung dauerte rund zwei Stunden, konnte erst gegen 8 Uhr aufgehoben werden. Auto- und LKW-Fahrer mussten in einem kilometerlangen Stau, der von Rottweil aus beim Kreisverkehr B 27 / alte B 14 begann, ausharren.

Inzwischen hat sich die Lage in der Region beruhigt. Die LKWs an der Neukircher Steige kamen laut Polizei nach und nach wieder los.

Allerdings habe sich im Schwarzwald-Baar-Kreis, bei Marbach, am Morgen ein schwerer Verkehrsunfall ereignet. Über diesen berichtete die Polizei am Donnerstagmorgen:

Ein schwerer Verkehrsunfall ereignete sich am Mittwoch gegen 6.45 Uhr auf der Kreisstraße 5734 zwischen der Einmündung der Kreisstraße in die Bundesstraße 33 bei Bad Dürrheim und Marbach. Der 20-jährige Fahrer eines BMW 318i geriet am Ausgang einer Rechtskurve nach links auf den Fahrstreifen des Gegenverkehrs, wo es zu einem frontalen Zusammenstoß mit dem entgegenkommenden Ford Transit eines 55-jährigen Pkw-Lenkers kam. Der Lenker des Ford Transit versuchte noch, durch ein Ausweichmanöver die Kollision der beiden Fahrzeuge zu vermeiden. Der hinter dem unfallbeteiligten BMW in Richtung Marbach fahrende, 22-jährige Lenker eines Peugeot 206 vermochte nach dem Zusammenstoß der beiden Pkw nicht mehr rechtzeitig anzuhalten und stieß noch leicht auf den durch den Zusammenstoß abrupt zum Stillstand gekommenen BMW.

Der Fahrer des BMW wurde in seinem Wagen eingeklemmt und musste durch die Freiwillige Feuerwehr Marbach mit Unterstützung der Freiwilligen Feuerwehr Villingen aus dem BMW befreit werden.

Die Unfallstelle erstreckte sich beim Eintreffen der Einsatzkräfte über eine Strecke von mehr als 50 Metern.

Die beiden an dem frontalen Zusammenstoß Beteiligten erlitten schwere Verletzungen und wurden durch den Rettungsdienst zur stationären Behandlung in Krankenhäuser gebracht. An den beteiligten Fahrzeugen entstand Sachschaden in Höhe von etwa 18.000 Euro.

Wegen ausgelaufenem Motoröl und Treibstoffen installierte die Freiwillige Feuerwehr eine Ölschutzwand an dem im Bereich der Unfallstelle fließenden Bach. Ein Vertreter der zuständigen Umweltbehörde war vor Ort. Die beiden frontal zusammengestoßenen Pkw wurden irreparabel beschädigt und mussten von der Unfallstelle wegtransportiert werden.

An der Unfallstelle auffällig war ein Mitarbeiter eines Abfallentsorgungsunternehmens, der sein Entsorgungsfahrzeug verließ, um an der Unfallstelle ohne Respekt gegenüber den schwer verletzten Opfern des Verkehrsunfalls mit einem Mobiltelefon Fotos und Videos aufzunehmen. Die Einsatzkräfte der Polizei unterbanden das Verhalten dieses uneinsichtigen Schaulustigen.

Ein Linienbus, der etwa 50 Schüler zum Unterricht befördern sollte, war wegen der Vollsperrung der Kreisstraße im Bereich der Unfallstelle an der Weiterfahrt gehindert. Dem zuständigen Busunternehmer gelang es nicht, die Schüler von der Unfallstelle weg zu befördern. Die Schüler verblieben somit den gesamten Vormittag in dem im Verkehrsstau vor der Unfallstelle stehenden Linienbus.

Die Sperrung der Kreisstraße bis zum Ende der Unfallaufnahme mit Transport der beiden total beschädigten Pkw konnte erst gegen 14 Uhr aufgehoben werden. Die Staatsanwaltschaft Konstanz ordnete zur Klärung der Unfallursache die Erstellung eines Sachverständigengutachtens an

 

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