Dringender Handlungsbedarf bestand an der Steinreutebrücke zwischen Hardt und Schramberg-Tal. Archivfoto: him

Schram­berg. Vor weni­gen Tagen hat die NRWZ über meh­re­re Stra­ßen­bau­maß­nah­men in und um Schram­berg berich­tet. Hier geht es zum Arti­kel. In die­sem Zusam­men­hang hat sich die Redak­ti­on auch nach dem aktu­el­len Stand an den Bau­stel­len zwi­schen der Schram­ber­ger Tal­stadt und Schiltach sowie zwi­schen Hardt und Schram­berg-Tal erkun­digt.

Die Pres­se­spre­che­rin des Regie­rungs­prä­si­di­ums Frei­burg, Hei­ke Span­nagel, hat sich kun­dig gemacht und nun die fol­gen­den Infor­ma­tio­nen gege­ben:

„Die Bau­ar­bei­ten zwi­schen Schram­berg und Hardt an der L 177 wer­den bis Ende Okto­ber andau­ern. Der­zeit ist die Stre­cke voll gesperrt, da das Natur­st­ein­ge­wöl­be über den Feu­ren­moos­bach bis auf die Grün­dungs­soh­le (rund 3,50 Meter unter Fahr­bahn­ni­veau) frei­ge­legt wur­de. Die Sper­rung wird noch bis Ende der Som­mer­fe­ri­en andau­ern. Dann soll der Ver­kehr wie­der halb­sei­tig geführt und mit einer Ampel gere­gelt wer­den. Die Kos­ten in Höhe von rund 310.000 Euro trägt das Land.

Auch die Bau­ar­bei­ten an der B 462 zwi­schen Schram­berg und Schiltach wer­den noch bis Ende Okto­ber dau­ern. Hier wer­den ins­ge­samt sechs Stütz­mau­ern saniert. Die Kos­ten in Höhe von rund 1,8 Mil­lio­nen Euro trägt der Bund.“