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    Hausmiste wird wieder Acker

    Aufwändige Renaturierung der Finsterbachdeponie läuft

    Schwere Lastwagen fahren derzeit von überall her nach Schramberg. Sie schaffen unterschiedliches Material heran, damit ein altes Umweltproblem endlich gelöst wird. Die alte Schramberger „Hausmiste“ und später vom Kreis betriebene Mülldeponie im Finsterbachtal soll eines Tages wieder im Wortsinne beackert werden können.

    Zunächst hat der Landkreis die im Laufe der letzten Jahre und Jahrzehnte sanierte Deponie an der Oberfläche mit einer flachen, leicht abfallenden Ausgleichsoberfläche versehen, „damit das Wasser abfließen kann“, erläutert der Leiter der Abfallwirtschaft des Landkreises Rottweil, Bruno Rees.

    „Wir schaffen gegen den Wind.“ Raupenfahrer verteilt Material auf dem Deponiegelände.

    Schwere Raupenbagger schieben Material auf der riesigen Fläche hin und her. Etwa tausend Tonnen Bauschutt dienen als künftige Gasdrainschicht.  Diese etwa 30 Zentimeter dicke Schicht aus grobkörnigem Material wird gasdurchlässig sein. Darüber wird eine Plastikfolie gespannt, die gasundurchlässig ist. „Mit einem Gassauger erzeugen wir Unterdruck in der Drainschicht und können so eventuell entstehende Gase aus der Deponie absaugen“, so  Rees. Als letzte Schicht werden anderthalb Meter „kulturfähiger Boden“ auf die Folie aufgebracht. „Dann kann  nichts mehr rauskommen aus der Deponie“, versichert Rees.

    Doch während der  Sanierungsarbeiten gelten scharfe Sicherheitsvorschriften. Mehrere Windanzeiger hat Francesco Cottitto übers Gelände verteilt aufgestellt. Cottitto ist Polier bei der Tuttlinger Firma Storz, die die Erdarbeiten übernommen hat. „Wir arbeiten immer gegen den Wind“, erläutert er. Dann sei man sicherer vor ausströmenden Deponiegasen. Die Fahrerkabinen der Raupen sind außerdem voll klimatisiert. Cottitto weiß, wovon er spricht, er hat schon viele alte Mülldeponien saniert. „Ich mache das seit fast 40 Jahren.“

    Francisco Cottitto auf seiner Baustelle im Finsterbachtal.

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    Das Finsterbachgelände ist in eine weiße und eine schwarze Seite eingeteilt. Der schwarze Bereich  ist der kontaminierte Bereich, da dürfen nur die Spezialisten rein und die sind mit Filtermasken und Einweg-Overalls ausgestattet. Allerdings: in der Luft gibt es keine Absperrungen. Ob das mit der Abtrennung so sinnvoll ist? Auch Polier Cottitto schmunzelt und zuckt mit den Schultern: „Die Luft ist immer die Gleiche.“

    Rees betont, dass das Abbruchmaterial  für die Drainschicht, das von Baustellen im gesamten Südwesten stammt, genau auf Schadstoffe kontrolliert wird. Es sei Material, das eh auf Deponien abgeladen werde, weil es „gewisse Belastungen“ enthalte. Polier Cottitto nimmt von allen Bauschuttlieferungen Proben und lässt sie im Labor untersuchen. Erst wenn von da das OK kommt, wird das Material verbaut.

    Genau dokumentiert: Herkunft des Bauschutts.

    Aber eines sei auch klar, versichert Rees: „Der Bauschutt ist viel weniger gefährlich,  als das Zeug, was eh schon in der Deponie steckt.“  Als die Deponie betrieben wurde, sei alles ohne weitere Kontrolle auf der Deponie gelandet: „Reste aus der Galvanik…“ heute unvorstellbar. Seit 2005 gibt es in Deutschland keine  klassischen Mülldeponien mehr. Aber mit der Sanierung der alten bleibt noch auf Jahrzehnte genug Arbeit für Cottitto und seine Kollegen.

    Rees, der im Oktober in Ruhestand geht, beschäftigt sich sein halbes Berufsleben schon mit der Finsterbachdeponie.  „Seit 1991 bin ich an der Sanierung dran“, berichtet er, „da steckt viel Herzblut drin.“ Der Landkreis hat schon viele Millionen, erst DM und dann Euro, in die Sicherung der Deponie gesteckt. Zunächst galt es, den Wassereintrag in den riesigen Deponiekörper zu  beenden. Dafür ließ der Kreis den Finsterbach verlegen.

    Plan der Sanierungsfläche im Baucontainer.

    Anschließend ging es um die Standsicherheit des Abfallmaterials, das in dem Steilhang abzurutschen drohte. Entwässerungskanäle im gesamten Deponiekörper sorgten dafür, dass die Deponie oberhalb der Kläranlage standsicher wurde. Nun soll also als letzter Schritt die Oberfläche der Natur zurückgegeben werden. Cottitto schätzt, er und seine Kollegen werden insgesamt zwei Jahre in Schramberg arbeiten.

    Info: Dieser letzte Sanierungsschritt wird etwa zweieinhalb Millionen Euro kosten. Der Landkreis war ursprünglich von knapp 4,8 Millionen Euro ausgegangen. Der günstigere Preis kommt wegen der Verwendung des Bauschutts zustande.

     

     

     

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