Die starter feiert Jubiläum: Aus einer überschaubaren Messe ist einer der wichtigsten Treffpunkte für Ausbildung, Studium und regionale Arbeitgeber geworden.
Das Wichtigste
Die starter-Ausbildungsmesse findet am 26. und 27. Juni statt und richtet sich an Jugendliche, Eltern und alle, die sich über Ausbildung, Studium und berufliche Wege in der Region informieren möchten.
Mehr als 90 Aussteller präsentieren sich in mehreren Hallen, im Messezelt und im Außenbereich. Besucherinnen und Besucher können Ausbildungsleiter, Auszubildende und Unternehmen persönlich kennenlernen, Fragen stellen und an vielen Ständen selbst ausprobieren, was zu ihnen passen könnte.
Zum 20-jährigen Bestehen blickt die Messe zugleich zurück: Begonnen hat sie 2007 deutlich kleiner. Heute ist sie fest im Rottweiler Veranstaltungskalender verankert.
Bilderschau



Fotos: pm. Die Bildstrecke zeigt die Entwicklung der Messe von den Anfangsjahren bis heute.
Entwicklung
2007 startete die erste Messe noch in der Halle am Stadion. Damals ging es darum, in Rottweil ein jugendgerechtes Forum für Berufsfindung und Ausbildung aufzubauen, von dem Nachwuchs und Unternehmen gleichermaßen profitieren.
Nach dem Neubau der Stadthalle zog die starter an ihren heutigen Standort. Mit der Zeit wuchs sie stetig, gewann feste Partner hinzu und entwickelte eine einheitliche Messegestaltung, die kleinen Betrieben ebenso Präsenz verschafft wie großen Arbeitgebern.
Inzwischen ist das Format räumlich weitgehend ausgereizt. Gerade diese überschaubare Größe gilt nach Darstellung der Organisatoren als Stärke, weil sie gute Gespräche und Orientierung möglich macht.
Aussteller und Partner
Was anfangs noch Überzeugungsarbeit bei Unternehmen erforderte, ist heute ein Wettbewerb um Nachwuchs. Betriebe und Einrichtungen müssen sichtbarer auftreten, früh Kontakt herstellen und zeigen, welche Perspektiven sie jungen Menschen bieten.
Viele Partner sind seit den Anfangsjahren dabei. Genannt werden unter anderem das Vinzenz von Paul Hospital, die AOK und Kern-Liebers. Das Handwerk, das zu Beginn noch als unsicherer Messebestandteil galt, ist heute mit einem eigenen Forum fest vertreten.
Auch das Marketing der Messe hat Kontinuität: Das Logo wird seit der ersten Ausgabe genutzt. Entwickelt wurde es von Frank Hugger, dessen fruehere Firma inzwischen zu deutschundfranke gehört.
Der persönliche Austausch bleibt der Kern der Messe: Betriebe zeigen, was sie bieten, junge Menschen prüfen, was zu ihnen passt. Redaktionelle Zusammenfassung nach NRWZ-Beitrag
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