Erdbeben in Süddeutschland

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Leserkommentare

Ein Erd­be­ben der Stär­ke 3,9 hat in der Nacht Süd­deutsch­land erschüt­tert. Das Epi­zen­trum lag in Alb­stadt im Zol­lern­alb­kreis. Das Erd­be­ben war auch in Nach­bar­land­krei­sen wie Rott­weil und bis in die Schweiz zu spü­ren.

Laut dem Schwei­ze­ri­schen Erd­be­ben­dienst hat gegen 2 Uhr die Erde gewa­ckelt. In einer Balinger Face­book­grup­pe mel­den vie­le Nut­zer, von den Erd­stö­ßen wach gewor­den zu sein. Men­schen wur­den wach, glaub­te ln etwa zunächst an Ein­bre­cher, wird geschrie­ben.

Das Beben ist danach nicht nur im Groß­raum Alb­stadt im Zol­lern­alb­kreis zu spü­ren gewe­sen, son­dern auch in eini­gen Gemein­den in der Regi­on.

Wie der Schwei­zer Tages­an­zei­ger unter Beru­fung auf die ETH Zürich berich­tet, sei die Erschüt­te­rung auch in wei­ten Tei­len der Schweiz spür­bar gewe­sen.

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Das für den Zol­lern­alb­kreis zustän­di­ge Poli­zei­prä­si­di­um Tutt­lin­gen hat nach 2 Uhr nach eige­nen Anga­ben vie­le Hin­wei­se auf das Erd­be­ben durch Anru­fer erhal­ten. Etwai­ge Schä­den, die es ver­ur­sacht habe, sei­en an die Poli­zei zu mel­den, hieß es in einer Twit­­ter-Mel­­dung des Prä­si­di­ums.

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Laut dem Schwei­ze­ri­schen Erd­be­ben­dienst ist das Beben in einer Tie­fe von 6,6 Kilo­me­tern ent­stan­den. Es gehe nur eine gerin­ge Gefahr davon aus, so die Ein­ord­nung der Wis­sen­schaft­ler.

 

 

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