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Donnerstag, 12. Dezember 2019
Start Land­kreis Rott­weil Schuler Roh­stoff fei­ert – und die Che­fin zeigt sich dank­bar

Schuler Rohstoff feiert – und die Chefin zeigt sich dankbar

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Tau­sen­de Besu­cher hat der Tag der offe­nen Tür bei Schuler Roh­stoff in Deiß­lin­gen am Sonn­tag ange­zo­gen. Die Tem­pe­ra­tu­ren: heiß. Das Pro­gramm aber: anzie­hend. Und eine ein­zig­ar­ti­ge Gele­gen­heit, das nun 100 gewor­de­ne Unter­neh­men von innen zu sehen.

Bet­ti­na Schuler-Kar­goll. Foto: Andre­as Mai­er

”Wir hat­ten kei­ne Ahnung, wie vie­le Gäs­te denn über­haupt zu so einem Tag der offe­nen Tür kom­men”, so Schuler-Che­­fin Bet­ti­na Schuler-Kar­goll gegen­über der NRWZ. Ihr Unter­neh­men habe sich ”noch nie einem gro­ßen Publi­kum geöff­net”, sag­te sie wei­ter – und nun sei sie über­wäl­tigt, wie das Ange­bot ange­nom­men wor­den ist. Für die Füh­run­gen haben sich gro­ße Men­schen­trau­ben gebil­det, das Inter­es­se war groß. 

Es sei für sie ”etwas ganz beson­de­res” gewe­sen, die 100-Jahr-Fei­er mit einem Got­tes­dienst eröff­nen zu kön­nen, so die Geschäfts­füh­re­rin wei­ter. ”Wir Schulers sind ein­fach auch eine sehr gläu­bi­ge Fami­lie”, die Ver­an­stal­tung – die wegen der Hit­ze nach drin­nen ver­legt wor­den ist – sei auch ein Gedenk­got­tes­dienst gewe­sen für die Grün­der Marie und August Schuler, Schuler-Kar­golls Groß­el­tern. ”Man kann stolz, froh und dank­bar sein, dass man 100 Jah­re erle­ben darf”, so die Unter­neh­me­rin wei­ter.

Das gro­ße Jubi­lä­ums-Fest habe für alle etwas gebo­ten, so Schuler-Kar­goll. Dies auch dank der Unter­stüt­zung sei­tens der Deiß­lin­ger Ver­ei­ne, ”die Pro­fis haben in ihren Mann­schaft”, da sei sie ”mega, mega stolz und dank­bar.” Man sei gegen­sei­tig für ein­an­der da, die Ver­ei­ne für Schuler und anders her­um. Auch die Mit­ar­bei­ter des Unter­neh­mens hät­ten in den gebil­de­ten Teams hoch­mo­ti­viert und mit Freu­de gear­bei­tet. 

Schuler-Kar­goll sprach zudem über die Nach­fol­ge: Ihr Sohn mache der­zeit den Mas­ter, ste­he in den Start­lö­chern. Schuler Roh­stoff blei­be damit in der Fami­lie, die vier­te Genera­ti­on ste­he bereit. Das Unter­neh­men müs­se sich den Ver­än­de­run­gen anpas­sen und enga­giert in die Zukunft gehen. Schuler-Kar­goll zeig­te sich über­zeugt, dass das gelin­gen wer­de.

 

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