Manuel Hagel, Oberschwabe mit Humor und Engagement: Ist das der künftige Ministerpräsident?

Neujahrsempfang der CDU im Kraftwerk

Hat die Bühne geentert: der CDU-Spitzenkandidat bei der Landtagswahl 2026, Manuel Hagel, in Rottweil. Foto: Peter Arnegger
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Fünf Wochen vor der Landtagswahl in Baden-Württemberg stehen die Chancen von Manuel Hagel auf das Amt des Ministerpräsidenten gut – ein Sieg ist jedoch keineswegs garantiert. Das ist die Ausgangslage für den Neujahrsempfang der CDU im Kreis Rottweil, der am heutigen Sonntagabend stattfindet und bei dem Hagel als Hauptredner auftreten wird. Die Veranstaltung begann um 19 Uhr im Kraftwerk Rottweil (Neckartal) und gilt als einer der politischen Höhepunkte dieses Landtagswahlkampfs.

vor 2 Wochen1. Februar 2026 20.36

… und eine Freundschaftsbezeugung zum Wahlkreiskandidaten

Stefan Teufel sei ein geschätzter CDU-Landtagsabgeordneter, beide seien lange miteinander befreundet, sagt Hagel. Er bittet um die Stimme für Teufel und für die CDU. Er bittet darum, im eigenen Umfeld, sowohl offline als auch online, für die CDU zu werben und eine Bewegung zu initiieren, die der Union zu einem Ergebnis von sogar mehr als 30 Prozent verhilft.

Er schließt mit den Worten: „Baden-Württemberg ist ein geiles Land, packen wir’s gemeinsam an!“

Die Rede erhält viel Applaus. Dem Anschein nach sind die Besucherinnen und Besucher zufrieden mit ihrem Kandidaten. Damit beenden wir den heutigen Live-Blog. Wir danken herzlich für Ihre Aufmerksamkeit.

vor 2 Wochen1. Februar 2026 20.31

Am Ende noch eine Abgrenzung zur AfD …

…, die Hagel als menschenfeindlich und spalterisch darstellt. „Die deutsche Christdemokratie hat mit der AfD nichts zu tun. Die CDU wird niemals mit ihnen koalieren. Wir treten an, diese Truppe zu schlagen.“ Das erntet den bislang lautesten Applaus. Wie er die AfD kleinbekommen will? „Indem wir die Probleme in diesem Land lösen!“

vor 2 Wochen1. Februar 2026 20.24

Hagel ist jetzt bei der Stärke des Handwerks – und bei einem Fazit

Die Handwerkerinnen und Handwerker hätten echte Wertschätzung verdient. Auch dafür gibt es Applaus. Im Saal sind schließlich eher CDU-Mitglieder und der Partei nahestehende Menschen. Doch auch diese wollen den ihnen noch weitgehend unbekannten Kandidaten kennenlernen. Er benennt nochmal die Prioritäten – und deckt sich damit mit Stefan Teufel. 1. Wirtschaft, 2. Bildung und 3. Sicherheit. „Die Menschen sagen, wir haben Angst“, fasst er zusammen. Er kündigt bessere Ausstattung der Polizei an, will „mehr KI-gestützte Videoüberwachung“, eine „vollumfassende Änderung des Polizeigesetzes“. Sicherheitsmaßnahmen wie die Videoüberwachung müssen vor Ort, von den Bürgermeisterinnen und den Bürgermeistern geregelt werden können, von den Gemeinderäten. Ohnehin müsse man hier mit Kraft ran: Stichwort Datenschutz. Es könne nicht angehen, dass „wir immer über die Täter reden, wir müssen anfangen, über die Opfer zu reden“.

„Wir werden nicht alles anders, aber das wirklich Wichtige besser machen“, postuliert Hagel und zieht damit die feine Abgrenzung zur amtierenden grün-schwarzen Landesregierung.

vor 2 Wochen1. Februar 2026 20.09

Keine direkte Kritik an der aktuellen Landesregierung …

… an der die CDU bekanntlich beteiligt ist. Allenfalls war Baden-Württemberg früher einmal auf den vorderen Plätzen und als starkes Bundesland galt. Das sei heute nicht mehr so. „Was ist denn aus unserem Land geworden, was ist aus unserer Ambition geworden“, fragt er rhetorisch. Daher seien die Prioritäten Wirtschaft und Bildung zwingend zu setzen. Bei diesem Thema landet er einen Treffer, als er erklärt, dass doch auch die eigenen Eltern Anteil an der Bildung der Kinder hätten. Und er wiederholt seine Forderung: „Erst deutsche Sprache, dann erste Klasse.“ Ein Kind müsse die deutsche Sprache beherrschen, wenn es in die Schule komme. Das gab zuletzt Widerstand – nicht so im Kraftwerk Rottweil. Hier gibt es Zwischenapplaus.

vor 2 Wochen1. Februar 2026 20.02

Deutschland muss wieder „Heimat der Fleißigen“ werden

Er wolle, dass wir auf uns schauen und sagen: „Es war fünf vor zwölf, aber wir haben es geschafft.“ Hagel hat fünf Wochen vor der Landtagswahl eine angegriffene Stimme, aber er trifft den Nerv der Anwesenden. Das Land Baden-Württemberg müsse zudem Wirtschaftsstandort Nummer 1 werden. Auch das erntet Applaus.

vor 2 Wochen1. Februar 2026 19.52

Handballer verlieren, Besucherinnen und Besucher im Kraftwerk gewinnen …

…: und zwar Einblick in die Person Manuel Hagel, die vielen unbekannt sein dürfte. Ein junger Mann mit teils geschickt eingesetzten Fetzen oberschwäbischen Dialekts. Ein junger Mann mit gutem Gespür für Humor. Er spricht über KI und Green Tech, darüber, dass mit Trump nicht „America First“ verschwinden werde, darüber, dass China weiter erstarke. Er spricht auch darüber, dass es falsch sei, „aus jeder Frage einen Kulturkampf zu machen“, etwa die, ob es „ein Stadtbild“ gebe, ob man gendern müsse, ja oder nein, das sei irrelevant. Ohnehin: Dieses andauernde Bashing, dieses andauernde Zurückschauen, das bringe nichts. „Baden-Württemberg ist ein ziemlich geiles Land!“, ruft er. Wir müssten nach vorn schauen. Nach denen, die arbeiten und das Land weiterbringen. Nach denen, die gar keine Zeit hätten, zu bruddeln und zu schimpfen, nach der bürgerlichen Mitte, die nicht laut und nicht schrill ist.

vor 2 Wochen1. Februar 2026 19.43

Spitzenkandidat Manuel Hagel entert die Bühne

„Die besten Jahre für Baden-Württemberg liegen noch vor uns“, sei er überzeugt, so die Ankündigung. Applaus. Schnelle Info: Manuel Hagel, Jahrgang 1988 aus Ehingen an der Donau, ist ein CDU-Politiker aus Baden-Württemberg, der über die Junge Union und die Kommunalpolitik in Ehingen (Gemeinderat seit 2009, später stellvertretender Oberbürgermeister) und den Kreistag des Alb-Donau-Kreises in die Landespolitik aufstieg, 2016 als direkt gewählter Abgeordneter des Wahlkreises Ehingen in den Landtag einzog, dort zunächst Ausschussarbeit übernahm, 2016–2021 Generalsekretär der CDU Baden-Württemberg war, 2021 zum Vorsitzenden der CDU-Landtagsfraktion gewählt wurde und seit 2023 sowohl die CDU Baden-Württemberg als Landesvorsitzender führt als auch den Vorsitz der CDU/CSU‑Fraktionsvorsitzendenkonferenz innehat und für die Landtagswahl 2026 als Spitzenkandidat seiner Partei antritt.

vor 2 Wochen1. Februar 2026 19.49

Hagels Themen spannen ebenfalls einen weiten Boden

Er kommt von einer euphorischen Lobrede aufs Ehrenamt und einem engagierten Outing als Fasnets-Narr und regional bestens Informierter zum Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine. Er brachte die Menschen gerade noch zum Lachen, nun zum Innehalten: Er berichtet von seiner Erinnerung an den Tag des Angriffs. Und kommt zum Fazit, dass Freiheit und Demokratie zu verteidigen seien.

vor 2 Wochen1. Februar 2026 19.36

Musikalische Pause

Der Musikverein Frohsinn Rottweil-Altstadt unter der Leitung von Axel Zimmermann spielt „Männer“ von Grönemeyer. Und „Mensch“ – ein ganzes Grönemeyer-Medley. Hörenswert. Korrektur: sehr Hörenswert.

vor 2 Wochen1. Februar 2026 19.23

„Herzkammer der CDU in Baden-Württemberg“

So nennt Teufel eingangs seiner Rede den Landkreis. Dann schwenkt er schnell zum Wahltag am 8. März über. Er bitte um Vertrauen und Mithilfe auf dem Weg zum Wahltag. Für ihn zählen vier Punkte: eine klare Haltung, ein Bekenntnis zu Wirtschaft, zu den Unternehmen, zweitens zur Sicherheit, zu den Vertretern der Blaulichtfamilie. Drittens zum Bildungsstandort Land und Landkreis Rottweil. Und viertens der Zusammenhalt. Teufel streift rasch einige Themenbereiche, kommt von jungen Familien zum Handwerk, von der Kirche zur Grunderwerbssteuer, von bezahlbarer Energieversorgung zu Bildungsinvestitionen. Teufel trägt engagiert vor, ist in seinem Element,

vor 2 Wochen1. Februar 2026 19.15

Zunächst spricht „die starke Stimme für unsere Region in Stuttgart“ …

Stefan Teufel.Vorher gibt es großen Applaus. Nochmal für Hagel. Und für die Ehrengäste: Volker Kauder, Maria-Lena Weiss, Josef Rebhan, Wolf-Rüdiger Michel und viele, viele weitere. Menschen aus allen Bereichen, die gemeinsam die Stadtgemeinschaft bilden und weit darüber hinaus.

vor 2 Wochen1. Februar 2026 19.12

Applaus, Hagel ist da

Unter einem höflichen, keinesfalls überzogenen Applaus betritt Manuel Hagel das Kraftwerk und schreitet mit Stefan Teufel die Reihen vor zur Bühne ab. „Wenn der Hagel kommt, dann ist der Teufel los“, sagt Simone Hezel von der örtlichen CDU.

vor 2 Wochen1. Februar 2026 18.57

Das ist offenbar die heiße Phase

„Der Wahlkampf geht in die heiße Phase“, erklärte die Landes-CDU vor wenigen Tagen. Ihre Botschaft sei klar: „Das Land braucht eine neue Führung, die Baden-Württemberg zurück zu alter Stärke führt. Manuel Hagel ist bereit, als Ministerpräsident Verantwortung zu übernehmen.  Er packt die drängenden Herausforderungen entschlossen an.“

vor 2 Wochen1. Februar 2026 18.54

Es wird voll, trotz Handball-Finale

Das Handball-Finale wird einige Zuschauerinnen und Zuschauer dazu bewogen haben, heute zuhause zu bleiben. Dennoch wird das Kraftwerk gefüllt sein, für 350 Menschen ist Platz. Könnte sein, dass die Trendfactory noch nachbestuhlen muss. Geschäftsführer Mike Wutta steht parat und hat die Situation im Blick.

vor 2 Wochen1. Februar 2026 18.45

Stefan Teufel ist nicht aufgeregt

„Ich fühle mich wie immer vor einer großen Veranstaltung“, sagt der Gastgeber, der CDU-Landtagsabgeordnete Stefan Teufel der NRWZ. Besonders aufgeregt sei er nicht. Ein Wagen aus VS muss umgeparkt werden, er stehe direkt im Fluchtweg, heißt es. Im Kraftwerk herrscht eine gewisse Spannung.

vor 2 Wochen1. Februar 2026 18.39

Das Kraftwerk füllt sich

Eine knappe halbe Stunde vor Beginn pilgern die Interessierten ins Rottweiler Neckartal. Viele bekannte Gesichter, darunter, die CDU-Spitzen aus Stadt und Kreis. Oder etwa der CDU-Europaabgeordnete des Wahlkreises, Andreas Schwab. „Schön, dass Sie da sind“, begrüßt er per Handschlag die Menschen um ihn herum persönlich. Da sind als Supporter und Helfende auch die Leute der Jungen Union. Das Kraftwerk bietet einen abgedunkelten, aber heimeligen Schauplatz.

Der CDU-Kreisvorsitzende und Landtagsabgeordnete Stefan Teufel lädt zur Teilnahme ein und betont die Bedeutung des Abends: „Manuel Hagel ist der politische Impulsgeber für die Landespolitik der kommenden Jahre. Mit ihm werden wir Baden-Württemberg in den entscheidenden Politikfeldern wie Wirtschaft, Sicherheit und Bildung kraftvoll voranbringen“, so der stellvertretende Fraktionsvorsitzende Teufel.

CDU mit komfortablem Vorsprung in Umfragen

In den aktuellen Umfragen liegt die CDU im Südwesten stabil an erster Stelle. In einer der jüngsten Erhebungen kommt sie auf rund 30 bis 31 Prozent und führt damit klar vor AfD und Grünen. Die AfD wird bei etwa 20 Prozent gesehen, die Grünen erreichen derzeit Werte zwischen 17 und 23 Prozent und haben ihren Rückstand auf die Union zuletzt leicht verkürzt. Für die CDU wäre ein solches Ergebnis ein deutlicher Machtgewinn: Erstmals seit dem Fukushima-Jahr 2011 könnte sie das Staatsministerium in Stuttgart wieder erobern.

Derzeit regiert im Land eine grün-schwarze Koalition unter Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne). Nach 15 Jahren an der Spitze tritt der 77-jährige Kretschmann nicht erneut an. Die Grünen setzen mit Cem Özdemir auf einen bundespolitisch bekannten Nachfolger. Auf Seiten der CDU ist der 37-jährige Fraktions- und Landesvorsitzende Manuel Hagel Spitzenkandidat – mit dem erklärten Ziel, die Grünen zu überholen und den Regierungschef zu stellen.

Persönlichkeitsfrage: Özdemir liegt vorn

Während die CDU in der Parteipräferenz deutlich führt, fällt das Bild bei der Bewertung der Spitzenkandidaten anders aus. In mehreren Umfragen liegt Cem Özdemir in einer fiktiven Direktwahl des Ministerpräsidenten klar vor Manuel Hagel – er ist der Publikumsliebling, wie die NRWZ titelte (wir berichten hier und hier). So sieht etwa Infratest dimap im Januar Özdemir bei knapp 40 Prozent Zustimmung, Hagel kommt auf rund 19 Prozent. Ein weiterer Ländertrend attestiert Özdemir Werte um 41 Prozent, Hagel bei etwa 17 Prozent.

Zudem ist Hagel vielen Bürgerinnen und Bürgern bislang wenig bekannt. Laut dem Baden-WürttembergTREND können sich 59 Prozent der Befragten noch kein Urteil über seine politische Leistung bilden. Unter denen, die ihn kennen, überwiegt die Kritik leicht: 22 Prozent äußern sich unzufrieden, 19 Prozent zufrieden. Özdemir dagegen ist deutlich präsenter – und der einzige Spitzenkandidat, bei dem Zustimmung die Ablehnung übersteigt. Selbst unter CDU-Anhängern ziehen Umfragen zufolge viele den Grünen-Politiker als Landeschef dem eigenen Spitzenmann vor.

Koalitionspoker wird entscheidend

Entschieden wird das Rennen um das Staatsministerium nicht in einer Direktwahl, sondern im Landtag. Zwar wünschen sich laut Infratest derzeit rund 40 Prozent der Menschen im Land eine CDU-geführte Regierung und 32 Prozent ein grünes Kabinett. Doch welche Person letztlich Ministerpräsident wird, hängt maßgeblich von den möglichen Koalitionsoptionen ab.

Eine klassische Große Koalition aus CDU und SPD hätte aufgrund der angeschlagenen Sozialdemokraten nur geringe Chancen auf eine stabile Mehrheit. Auch Modelle mit der FDP bleiben unsicher.

Beobachter sehen lediglich wenige stabile Mehrheitsvarianten. Möglich wäre etwa eine von der CDU geführte Koalition mit den Grünen oder der FDP – in diesem Fall hätte Hagel als Chef der stärksten Partei gute Karten. Gelingt es dagegen den Grünen, gemeinsam mit SPD und gegebenenfalls der FDP eine Mehrheit gegen die Union zu organisieren, könnte Özdemir trotz der geringeren Parteistärke Ministerpräsident werden.

Hagels Ausgangslage

Hagel selbst steht für den Generationswechsel in der Südwest-CDU. Der frühere Sparkassen-Filialleiter aus dem Alb-Donau-Kreis hat innerhalb weniger Jahre den Aufstieg vom jungen Kreispolitiker zum Generalsekretär, Fraktionschef und schließlich Landesvorsitzenden geschafft. Innerparteilich gilt er als derjenige, der einen lange zerstrittenen Verband befriedet und auf eine gemeinsame „Machtoption“ eingeschworen hat. Sollte er die Grünen im März deutlich hinter sich lassen, wäre er der jüngste Ministerpräsident in der Geschichte Baden-Württembergs.

Im Wahlkampf wirbt Hagel mit dem Versprechen eines „neuen Antriebs“ für das von wirtschaftlichen Sorgen und Transformationsdruck geprägte Land. Zugleich muss er den Spagat schaffen, konservative Stammwähler zu binden und in der politischen Mitte mit einem persönlich populäreren Gegner zu konkurrieren. Dass auch Bundes-CDU-Chef Friedrich Merz unter Erfolgsdruck steht, erhöht den Erwartungsdruck an ein starkes Ergebnis im Südwesten zusätzlich.

Fazit: Chancen gut – Ausgang offen

Im Ergebnis geht Hagel als Favorit der Zahlen, nicht der Herzen, in die heiße Phase des Wahlkampfs. Die CDU führt in allen relevanten Umfragen klar, und viele Menschen im Land wünschen sich ausdrücklich eine unionsgeführte Regierung. Gleichzeitig ist sein grüner Herausforderer in der Persönlichkeitsfrage deutlich voraus, viele Wähler kennen Hagel bislang kaum – und die Koalitionsarithmetik könnte Konstellationen hervorbringen, in denen die stärkste Partei nicht automatisch den Regierungschef stellt.

Für den Südwesten – und damit auch für den Landkreis Rottweil – bleibt die Landtagswahl am 8. März ein echter Entscheidungstermin: Ob Manuel Hagel tatsächlich ins Staatsministerium einzieht, entscheidet sich erst im Zusammenspiel von Wahlergebnis, Koalitionsverhandlungen und der Frage, wie stark er in den kommenden Wochen noch an Bekanntheit und Profil gewinnt. Eine Gelegenheit hat er dazu am heutiogen Abend in Rottweil.