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Sonntag, 8. Dezember 2019
Start Mei­nung Leser­brie­fe ”Kei­nen Scher­ben­hau­fen über­nom­men”

”Keinen Scherbenhaufen übernommen”

Leser­brief zu den Bericht­erstat­tun­gen und diver­sen Leser­brie­fen in Sachen „Stro­bel“

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Als Per­so­nal­rats­vor­sit­zen­der der Stadt Schram­berg möch­te ich in obi­ger Sache eine kur­ze Stel­lung­nah­me abge­ben.

Man hat beim Lesen diver­ser Berich­te und Leser­brie­fe das Gefühl, dass Ten­nen­bronn von der Ein­ge­mein­dung bis zur Ära Hei­de­mann kei­nen Orts­vor­ste­her hat­te. Dem ist nicht so. Ten­nen­bronn hat­te mit Klaus Köser einen her­vor­ra­gen­den Ver­wal­tungs­fach­mann der inner­halb unse­res gesam­ten Teams und auch in den poli­ti­schen Gre­mi­en her­vor­ra­gend ver­netzt und aktiv war. Dem Kol­le­gen Köser ist es immer gelun­gen in aller Ruhe und ohne sich selbst in den Mit­tel­punkt zu stel­len die Inter­es­sen „sei­nes Ten­nen­bronns“ zu ver­tre­ten. Eine Auf­lis­tung was alles in sei­ner Amts­zeit bis zu sei­nem wohl­ver­dien­ten Ruhe­stand gemacht und inves­tiert wur­de erspa­re ich mir.

An die­ser Stel­le auch nicht ver­ges­sen darf man die Arbeit und Leis­tung sei­ner Stell­ver­tre­ter Vol­ker Mai­er-Juranek und Tho­mas Ernst, die ehren­amt­lich vor allem in in Vakanz-Zei­­ten immer für Ten­nen­bronn aktiv waren. Allen hier genann­ten Kol­le­gen ist es gelun­gen, den nicht immer ein­fa­chen Spa­gat zwi­schen den Inter­es­sen von Ten­nen­bronn und der Gesamt­stadt zu fin­den und durch­aus vehe­ment auch zu ver­tre­ten.

So zu tun, als hät­te man 2018 einen Scher­ben­hau­fen über­nom­men, wird weder Klaus Köser, sei­nen Stell­ver­tre­tern und auch nicht unse­ren Kol­le­gin­nen in der Orts­ver­wal­tung Ten­nen­bronn gerecht.

Achim Ring­wald, Per­so­nal­rats­vor­sit­zen­der Stadt Schram­berg

 

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