Polizei am Einsatzort. Symbol-Foto: Peter Arnegger

Ein unbe­kann­ter Täter hat in der Zeit zwi­schen Frei­tag, 5. Juli, und Sonn­tag, 7. Juli, im Zim­me­rer Weg in Vil­lin­gen­dorf die Wind­schutz­schei­be an einem Auto beschä­digt. Nicht zum ers­ten Mal ist das Auto einer jun­gen Frau offen­bar Ziel eines Van­da­len gewor­den.

Wie die Poli­zei ver­mu­tet, schlug der Täter mit einem unbe­kann­tem Werk­zeug gegen die Schei­be. Es ent­stand laut Poli­zei­be­richt ein Sach­scha­den von rund 800 Euro.

Bereits in der Ver­gan­gen­heit wur­de an dem Wagen der Schei­ben­wi­scher ver­bo­gen und die Fahr­zeug­sei­te zer­kratzt.

Eine Ange­hö­ri­ge der Auto­be­sit­ze­rin hat sich bei der NRWZ gemel­det und erklärt, dass ent­ge­gen dem Poli­zei­be­richt neben der Front­schei­be auch noch der Kot­flü­gel und die Fah­rer­tür beschä­digt wor­den sei­en. Ins­ge­samt sei so – sie legt einen Kos­ten­vor­anschlag einer Werk­statt vor – ein Scha­den von mehr als 3000 Euro ent­stan­den.

Die Frau befin­det sich ein wenig im Clinch mit der Poli­zei, wel­che gegen­über der NRWZ erklärt hat, dass bis­lang nur eine Tat ange­zeigt wor­den sei. Die Ange­hö­ri­ge spricht viel­mehr von einer Serie, von zwei bereits vor­lie­gen­den Anzei­gen. „Vor etwa acht Wochen wur­de der Schei­ben­wi­scher abge­ris­sen und vor vier Wochen wur­de die Fah­rer­sei­te ver­kratzt. Es pas­sier­te jedes Mal in Vil­lin­gen­dorf im Zim­me­ner Weg.”

Jeden­falls hof­fen die Auto­be­sit­ze­rin, deren Ange­hö­ri­ge und die Poli­zei auf Zeu­gen­hin­wei­se. Die nimmt das Poli­zei­re­vei­er Rott­weil (Tel. 0741 477–0) ent­ge­gen.