Waldmössingen: Autokratzerin ermittelt

Hoher Schaden / Motiv unklar

Ermittlungserfolg: Revierleiter Jürgen Lederer. Foto: him

In den ver­gan­ge­nen Mona­ten haben zer­kratz­te Autos in Wald­mös­sin­gen für Unru­he gesorgt.  Nun hat die Poli­zei eine Tat­ver­däch­ti­ge ermit­telt, berich­tet Revier­lei­ter Jür­gen Lede­rer.

Im Zeit­raum von Herbst 2017 bis Früh­jahr 2018 wur­den beim Poli­zei­re­vier Schram­berg ins­ge­samt 13 Sach­be­schä­di­gun­gen an Autos in Wald­mös­sin­gen ange­zeigt. Der Gesamt­scha­den dürf­te bei etwa 10.000 Euro lie­gen, so Lede­rer.

Durch umfang­rei­che Ermitt­lun­gen des Poli­zei­re­viers Schram­berg habe sich ein Tat­ver­dacht gegen eine Frau erge­ben. Sie sei von Beam­ten des Poli­zei­re­viers Schram­berg ver­nom­men wor­den und habe meh­re­re der Sach­be­schä­di­gun­gen ein­ge­räumt.

„Das Poli­zei­re­vier Schram­berg schließt damit die Ermitt­lun­gen ab und legt die Fäl­le gesam­melt der Staats­an­walt­schaft Rott­weil vor“, schreibt Lede­rer.