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NRWZ.de > Alle News > Ratgeber > PayPal funktioniert nicht? Ihr praxisnaher Leitfaden für Sofortlösungen

PayPal funktioniert nicht? Ihr praxisnaher Leitfaden für Sofortlösungen

Zuletzt aktualisiert: 23. Dezember 2025 21.03
Autor / Quelle:
Redaktion/pm
vor 2 Monaten
Lesezeit 22 Min.
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Hinweis der Redaktion: Dieser Beitrag folgt dem Servicegedanken und wurde von uns redaktionell gesichtet. Dennoch kann er werbliche Aussagen enthalten.

Wenn PayPal nicht funktioniert, ist die Ursache oft überraschend simpel und schnell behoben. Meistens sind es keine tiefgreifenden technischen Defekte, sondern Kleinigkeiten wie veraltete Zahlungsdaten oder ein Problem mit dem Browser, die eine Transaktion oder den Login blockieren.

Inhalt
  • Wo liegt das Problem, wenn PayPal streikt?
  • Warum Ihre PayPal-Zahlung einfach nicht durchgeht
  • Was tun, wenn der PayPal-Login streikt? So kommen Sie wieder ins Konto.
  • Die erhebliche PayPal-Störung und was wir daraus lernen können
  • Vorsorge und Sicherheit für ein reibungsloses PayPal-Erlebnis
  • Häufig gestellte Fragen zu PayPal-Problemen

Wo liegt das Problem, wenn PayPal streikt?

Man kennt das ja: Mitten im Bezahlvorgang, kurz vor dem Abschluss des Online-Einkaufs, erscheint plötzlich eine Fehlermeldung. Die Frage „Warum geht mein PayPal nicht?“ schießt einem sofort durch den Kopf. Bevor Sie jetzt aber zum Hörer greifen, um den Kundenservice anzurufen – atmen Sie tief durch. Die Lösung ist meist näher, als man denkt.

In vielen Fällen ist die Ursache wirklich banal. Ein voller Browser-Cache oder alte Cookies können die Kommunikation mit den PayPal-Servern stören. Ein anderer Klassiker: eine hinterlegte Zahlungsquelle, die nicht mehr aktuell ist. Eine abgelaufene Kreditkarte oder ein nicht gedecktes Bankkonto sind hier die häufigsten Übeltäter.

Fangen wir mit einer systematischen Fehlersuche an

Um das Problem gezielt anzugehen, gehen wir am besten systematisch vor. Es hilft ungemein, die möglichen Ursachen in Kategorien zu unterteilen, um den Fehler schneller einzukreisen.

Starten Sie bei den Grundlagen, die Sie selbst unter Kontrolle halten. Oft liegt das Problem nämlich gar nicht bei PayPal direkt, sondern an den Einstellungen auf Ihrem eigenen Gerät oder in Ihrem Konto. Die häufigsten Fehlerquellen lassen sich gut sortieren:

  • Technische Probleme auf Ihrer Seite: Hierzu zählen veraltete Browserdaten wie Cache und Cookies, eine wackelige Internetverbindung oder sogar die Nutzung eines VPNs, das die Sicherheitsmechanismen von PayPal triggern kann.

  • Probleme mit der Zahlungsquelle: Schauen Sie nach, ob Ihre hinterlegte Kreditkarte vielleicht abgelaufen oder Ihr Bankkonto ausreichend gedeckt ist. PayPal lehnt Transaktionen sofort ab, wenn die Finanzierung nicht gesichert ist.

  • Kontobezogene Einschränkungen: Manchmal schränkt PayPal ein Konto vorübergehend ein, etwa wenn ungewöhnliche Aktivitäten bemerkt werden oder noch Verifizierungsschritte offen sind.

Ein super Tipp aus der Praxis: Versuchen Sie es einfach mal in einem anderen Browser oder im Inkognito-Modus. Klappt die Zahlung dort, liegt das Problem mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit an zwischengespeicherten Daten in Ihrem Hauptbrowser.

Indem Sie diese Punkte der Reihe nach durchgehen, können Sie die meisten Störungen im Handumdrehen selbst beheben – ganz ohne lange in einer Warteschleife zu hängen. In den folgenden Abschnitten schauen wir uns die Lösungsansätze für jedes dieser Szenarien ganz genau an.

Warum Ihre PayPal-Zahlung einfach nicht durchgeht

Es ist wohl der Klassiker unter den PayPal-Problemen und sorgt regelmäßig für Frust: Sie wollen bezahlen, doch die Transaktion wird abgelehnt. Man denkt sofort an ein kompliziertes technisches Problem, aber in den allermeisten Fällen steckt die Ursache im Detail und ist ruckzuck behoben.

Also, keine Panik. Meistens ist die Lösung nur ein paar Klicks entfernt.

Ein ganz typisches Szenario ist die fehlende Deckung. Ist auf dem verknüpften Bankkonto genug drauf? Oder ist das Limit der hinterlegten Kreditkarte vielleicht schon ausgereizt? PayPal versucht natürlich, das Geld abzubuchen, aber wenn Ihre Bank oder der Kartenanbieter „Nein“ sagt, wird die Zahlung sofort gestoppt.

Genauso oft liegt es an veralteten Daten. Denken Sie mal an ein Abo, das monatlich abgebucht wird. Läuft in der Zwischenzeit die hinterlegte Kreditkarte ab, scheitern alle zukünftigen Zahlungen. Ein kurzer Blick in die „E-Börse“ (so heißt die Wallet bei PayPal im Deutschen) reicht oft schon, um abgelaufene Karten zu finden. Zusätzlich können die Daten in zwei Minuten auf den neuesten Stand gebracht werden.

Zahlungsquellen und die wachsamen Sicherheitsalgorithmen prüfen

Manchmal ist der Grund für die Ablehnung aber nicht ganz so offensichtlich. Im Hintergrund arbeiten bei PayPal nämlich ziemlich schlaue Sicherheitsalgorithmen, die Ihr Konto vor Betrug schützen sollen. Diese Systeme scannen jede einzelne Transaktion auf ungewöhnliche Aktivitäten.

Hier sind ein paar klassische Situationen, die eine automatische Sperre auslösen können:

  • Ein ungewöhnlicher Standort: Sie sind im Urlaub und wollen schnell etwas online bezahlen. Das System merkt, dass Sie sich im Ausland befinden, und blockiert die Zahlung – nur zur Sicherheit.

  • Ein untypischer Betrag: Plötzlich wollen Sie eine beträchtliche Summe überweisen, die so gar nicht zu Ihrem normalen Kaufverhalten passt? Das kann als verdächtig eingestuft werden.

  • Ein neues Gerät: Sie loggen sich zum ersten Mal von einem neuen Laptop oder Smartphone ein. Auch das kann eine zusätzliche Sicherheitsprüfung oder eine kurzzeitige Sperre zur Folge haben.

In diesen Fällen will PayPal Sie nicht ärgern, sondern Ihr Geld schützen. Meistens bekommen Sie direkt eine E-Mail oder eine Benachrichtigung in der App, um zu bestätigen, dass Sie die Zahlung wirklich selbst auslösen wollten.

Gut zu wissen ist auch, dass Zahlungen für bestimmte Dinge wie Online-Glücksspiel strengen Regeln unterliegen. Solche Transaktionen können wegen gesetzlicher Vorschriften oder interner PayPal-Richtlinien blockiert werden. Wie komplex das Thema ist, zeigt sich daran, dass es rechtliche Entwicklungen bei der Rückforderung von Online-Einsätzen gibt, was die Sache nicht erleichtert.

Wenn Sie sich also sicher sind, dass genug Geld da ist und alle Daten stimmen, werfen Sie einen genauen Blick auf Ihre Zahlungsquellen. Loggen Sie sich ein, gehen Sie in Ihre E-Börse und schauen Sie, ob bei einer Karte oder einem Konto eine Fehlermeldung auftaucht. Hier können Sie auch direkt festlegen, welche Zahlungsquelle standardmäßig genutzt werden soll. Das verhindert, dass aus Versehen eine Karte mit niedrigem Limit für einen umfangreichen Einkauf ausgewählt wird.

Was tun, wenn der PayPal-Login streikt? So kommen Sie wieder ins Konto.

Man will nur schnell was bezahlen oder sein Guthaben checken, und dann das: Der PayPal-Login funktioniert einfach nicht. Ein echter Nerv-Moment, aber meistens kein Grund zur Panik. Oft sind es nur kleine Stolpersteine, die den Zugang blockieren – von simplen Tippfehlern über die Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA) bis hin zu fiesen Phishing-Versuchen.

Die gute Nachricht ist: In den allermeisten Fällen lässt sich das Problem mit ein paar gezielten Handgriffen schnell elegant beseitigen.

Fangen wir bei den Basics an. Ein kleiner Vertipper in der E-Mail-Adresse oder im Passwort ist die häufigste Ursache. Manchmal ist es auch nur die versehentlich aktivierte Feststelltaste (Caps Lock) auf der Tastatur – ein Klassiker, der jedem schon mal passiert ist.

Wenn Sie sich absolut sicher sind, dass die Daten stimmen, der Zugang aber trotzdem verwehrt bleibt, führt der nächste Weg unweigerlich zur „Passwort vergessen?“-Funktion. PayPal hat diesen Prozess sehr sicher und benutzerfreundlich gestaltet.

Passwort zurücksetzen und die Zwei-Faktor-Hürde meistern

Wenn Sie das Passwort zurücksetzen, leitet PayPal Sie in Etappen durch den Prozess. Normalerweise bekommen Sie eine E-Mail oder eine SMS mit einem Code oder Link, um ein neues Kennwort festzulegen. Sehen Sie das als Chance: Erstellen Sie ein äußerst sicheres Passwort mit Groß- und Kleinbuchstaben, Zahlen und Sonderzeichen. Ein solider Passwortschutz ist und bleibt die beste Versicherung gegen unbefugten Zugriff.

Aber was, wenn die Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA) selbst zum Problem wird?

Die 2FA ist eine fantastische Sicherheitsebene. Selbst wenn jemand Ihr Passwort knackt, schützt sie Ihr Konto. Sie kann aber auch zum Bumerang werden, wenn Sie plötzlich keinen Zugriff mehr auf Ihr Handy oder die Authenticator-App haben.

Für genau diesen Fall hat PayPal vorgesorgt. Meist können Sie alternative Wege nutzen, um Ihre Identität nachzuweisen. Das kann die Beantwortung von Sicherheitsfragen sein, die Sie mal festgelegt haben, oder die Bestätigung von Daten zu Ihrem hinterlegten Bankkonto.

Sollte selbst das ins Leere laufen, hilft nur noch der direkte Draht zum PayPal-Support. Nach einer gründlichen Identitätsprüfung können die Mitarbeiter dort den Zugang manuell wiederherstellen.

Achtung, Phishing! Schützen Sie sich vor gefälschten Login-Seiten

Gerade wenn man unter Druck steht, weil der Login nicht klappt, sollte man besonders wachsam sein. Kriminelle nutzen genau diese Stresssituationen, um Nutzer auf gefälschte PayPal-Seiten zu locken – sogenanntes Phishing.

Deshalb die goldene Regel: Geben Sie Ihre Zugangsdaten immer nur auf der offiziellen PayPal-Website ein.

Werfen Sie einen genauen Blick auf die URL in der Adresszeile Ihres Browsers. Sie muss mit https://www.paypal.com/ „https://“ beginnen und ein kleines Schlosssymbol anzeigen. Bekommen Sie eine E-Mail, die Sie zu einem Login auffordert, klicken Sie niemals auf den enthaltenen Link. Öffnen Sie stattdessen den Browser und tippen Sie die Adresse von Hand ein. Diese Vorsicht ist nicht nur beim Online-Banking entscheidend, sondern auch bei der allgemeinen Datensicherheit, etwa im Homeoffice. Mehr dazu lesen Sie in unserem Ratgeber über die optimale Homeoffice-Ausstattung.

Die erhebliche PayPal-Störung und was wir daraus lernen können

Manchmal liegt die Ursache dafür, dass PayPal nicht funktioniert, nicht bei Ihnen. Nicht im Browser-Cache, nicht bei der Kreditkarte und auch nicht im Passwort. In seltenen, aber gravierenden Fällen ist der Dienstleister selbst das Problem. Solche systemweiten Störungen legen den digitalen Zahlungsverkehr lahm und zeigen eindrücklich, wie verwundbar unser Online-Alltag sein kann.

Ein Vorfall im August 2025 dient hier als eindringliches Beispiel. Ein technischer Fehler im Sicherheitssystem von PayPal löste eine Kettenreaktion aus, die weitreichende Folgen für den deutschen Markt hatte. Plötzlich wurden massenhaft ungeprüfte Lastschriften in Milliardenhöhe an deutsche Banken gesendet.

Wenn das System ins Chaos stürzt

Die bedeutenden Banken des Landes, darunter die Bayerische Landesbank und die DZ Bank, reagierten sofort und zogen die Notbremse, um potenziellen Betrug im großen Stil zu verhindern. Sie stoppten sämtliche PayPal-Transaktionen, was zu einem unmittelbaren Stillstand führte.

Schätzungen zufolge wurden dabei über zehn Milliarden Euro eingefroren. Allein bei der Bayerischen Landesbank belief sich der blockierte Betrag auf rund vier Milliarden Euro, wie man in dieser Zusammenfassung der Ereignisse nachlesen kann.

Das Ergebnis war pures Chaos. Händler warteten vergeblich auf ihr Geld für bereits versandte Ware. Millionen von Kunden konnten plötzlich keine Einkäufe mehr tätigen, keine Abos bezahlen und keine Rechnungen begleichen. Der Vorfall zeigte schmerzlich die enorme Abhängigkeit des deutschen Online-Handels von einem einzigen Zahlungsanbieter.

Jeder, der in diesen Tagen auf PayPal angewiesen war – ob privat oder geschäftlich –, spürte die Lähmung direkt. Die Konsequenzen waren für beide Seiten gravierend, wenn auch auf unterschiedliche Weise.

Vergleich der Auswirkungen auf Nutzer und Händler

Diese Tabelle zeigt die unterschiedlichen Konsequenzen einer PayPal-Systemstörung für Verbraucher und Online-Händler.

Betroffene GruppeDirekte AuswirkungLangfristige Konsequenz
Nutzer (Käufer)Zahlungen schlagen fehl, Abos werden nicht verlängert.Vertrauensverlust, Suche nach alternativen Diensten, eventuell negative Schufa-Einträge durch unbezahlte Rechnungen.
Händler (Verkäufer)Kein Zahlungseingang, Liquiditätsengpässe.Umsatzeinbußen, unzufriedene Kunden, Überdenken der Zahlungsstrategie.

Wie die Tabelle verdeutlicht, reichen die Folgen weit über den Moment der Störung hinaus und können nachhaltige Schäden für die finanzielle Gesundheit und den Ruf bedeuten.

Ein solches Ereignis ist mehr als nur eine technische Panne. Es ist ein Weckruf, der uns dazu zwingt, unsere Strategien zu überdenken und nicht alles auf eine Karte zu setzen.

Was lernen wir also daraus für unseren Alltag? Die vordringlichste Lektion ist die Notwendigkeit von Alternativen. Sich ausschließlich auf einen einzigen Zahlungsdienstleister zu verlassen, birgt ein Klumpenrisiko.

Sowohl für private Nutzer als auch für Händler ist es ratsam, mindestens eine, besser zwei, alternative Zahlungsmethoden parat zu haben.

  • Für Nutzer: Hinterlegen Sie nicht nur Ihr Bankkonto, sondern auch eine Kreditkarte eines anderen Anbieters oder nutzen Sie Dienste wie Giropay oder Klarna, wenn diese angeboten werden.

  • Für Händler: Bieten Sie in Ihrem Onlineshop immer mehrere Zahlungsmöglichkeiten an. Neben PayPal sind Kreditkartenzahlung, Sofortüberweisung oder der Kauf auf Rechnung essenzielle Optionen, um bei einem Ausfall handlungsfähig zu bleiben.

Dieser Vorfall beweist, dass selbst die größten Anbieter nicht vor massiven Ausfällen gefeit sind. Eine gründliche Vorbereitung und die Diversifizierung von Zahlungsoptionen sind der beste Schutz gegen das nächste digitale Beben.

Vorsorge und Sicherheit für ein reibungsloses PayPal-Erlebnis

Die beste Strategie gegen PayPal-Probleme? Dafür sorgen, dass sie gar nicht erst auftreten. Wenn PayPal mal wieder streikt, liegt die Ursache erstaunlich oft in simplen Dingen wie veralteten Daten oder ausgelösten Sicherheitsmechanismen. Ein bisschen Vorausschau reicht meist schon, um die häufigsten Störungen und Kontosperren von vornherein zu vermeiden.

Ein echter Klassiker ist die abgelaufene Kreditkarte oder eine alte Rechnungsadresse. Nehmen Sie sich einfach mal fünf Minuten Zeit, gehen Sie in die Einstellungen Ihrer „E-Börse“ und prüfen Sie, ob dort alles noch aktuell ist. Das erspart Ihnen im Zweifel eine Menge Ärger.

Ihre digitale Festung: die Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA)

Wenn es eine einzige Sache gibt, die Sie für die Sicherheit Ihres Kontos tun sollten, dann ist es das hier: Aktivieren Sie die Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA). Selbst wenn es jemandem gelingen sollte, Ihr Passwort zu knacken, kommt er ohne den zweiten Faktor einfach nicht rein.

Die Einrichtung ist kinderleicht und bietet enormen Schutz. Sie haben die Wahl:

  • SMS-Code: PayPal schickt Ihnen bei jedem Login einen Einmal-Code per SMS aufs Handy.

  • Authenticator-App: Apps wie der Google Authenticator oder Authy generieren alle 30 Sekunden einen neuen Code direkt auf Ihrem Smartphone. Das gilt als noch sicherer.

Diese zusätzliche Hürde schützt nicht nur Ihr Geld, sondern auch Ihre sensiblen persönlichen Daten.

Die Zwei-Faktor-Authentifizierung ist kein optionaler Luxus, sondern eine absolute Notwendigkeit. Wer heute online Finanzgeschäfte abwickelt, kommt darum nicht herum. Es ist der mit Abstand wirksamste Schutz gegen eine feindliche Kontoübernahme.

Augen auf bei Phishing-Angriffen

Sobald die Nachricht von einer Störung die Runde macht, dauert es nicht lange, bis die ersten Phishing-Mails im Postfach landen. Kriminelle nutzen die Verunsicherung eiskalt aus, um an Zugangsdaten zu gelangen. Seien Sie also extrem misstrauisch, wenn eine angebliche PayPal-Mail Sie zu „dringendem Handeln“ auffordert.

Großflächige Störungen haben in der Vergangenheit gezeigt, wie schnell Betrüger reagieren. Während bei einem Vorfall das Geld der Verbraucher sicher blieb, litten Händler unter massiven Einnahmeausfällen, was die Abhängigkeit von einem einzigen Zahlungsdienstleister verdeutlichte. Gleichzeitig explodierte die Phishing-Aktivität, bei der Kriminelle die Störung als Vorwand nutzten.

Klicken Sie niemals auf Links in verdächtigen E-Mails. Rufen Sie die PayPal-Webseite immer auf, indem Sie die Adresse von Hand in Ihren Browser tippen.

Für Onlinehändler ist es übrigens überlebenswichtig, mehrere Zahlungsoptionen anzubieten. Fällt einer aus, bricht nicht gleich der ganze Umsatz weg. Wer sich tiefer mit dem Thema beschäftigen möchte, findet nützliche Tipps zum Aufbau eines erfolgreichen E-Commerce-Geschäfts und zur strategischen Auswahl von Zahlungsanbietern.

Häufig gestellte Fragen zu PayPal-Problemen

Wenn bei PayPal mal wieder nichts geht, sind es oft dieselben Fragen, die einem durch den Kopf schießen. Ich habe hier die häufigsten Sorgen und Nöte zusammengetragen und liefere Ihnen klare, praxiserprobte Antworten, damit Sie schnell wieder Herr der Lage sind.

Warum wird meine Zahlung „zur Überprüfung“ einbehalten?

Sehen Sie den Status „zur Überprüfung“, ist das erst mal kein Grund zur Panik. Das ist lediglich das automatische Sicherheitssystem von PayPal, das Alarm schlägt – und das meistens zu Ihrem eigenen Schutz.

Aus meiner Erfahrung passiert das vor allem in drei Situationen:

  • Ungewöhnlich hohe Beträge: Sie kaufen sonst für 20 Euro ein und plötzlich geht eine Zahlung über 500 Euro raus? Das hält das System für merkwürdig und schaut genauer hin.

  • Transaktionen ins Ausland: Eine Zahlung an einen Empfänger in einem Land, mit dem Sie noch nie zu tun hatten, kann ebenfalls eine manuelle Prüfung auslösen.

  • Neues Gerät, neues Glück? Wenn Sie sich von einem fremden Smartphone oder einem neuen Computer einloggen, ist PayPal vorsichtig und hält die erste Transaktion eventuell kurz an.

In diesen Fällen prüft ein Mitarbeiter die Transaktion, um einen möglichen Betrugsversuch auszuschließen. In der Regel ist der Spuk innerhalb von 24 Stunden wieder vorbei.

Mein Rat aus der Praxis: Atmen Sie tief durch und warten Sie einfach ab. Den aktuellen Status können Sie jederzeit in Ihrem Konto unter „Aktivitäten“ verfolgen. Erst wenn sich nach einem ganzen Tag nichts getan hat, lohnt sich der Griff zum Hörer.

Wie erreiche ich den PayPal-Kundenservice am besten?

Der sicherste und schnellste Draht zum PayPal-Support führt immer über die offizielle Webseite oder die App. Googeln Sie bitte niemals nach Telefonnummern – die Gefahr, auf einer Betrugsseite zu landen, ist einfach zu erheblich.

Loggen Sie sich in Ihr Konto ein, gehen Sie zum Hilfe-Center und wählen Sie eine der beiden Optionen:

  1. Nachricht senden: Perfekt, wenn es nicht brennt. Die Antwort kommt meist innerhalb weniger Stunden direkt in Ihr E-Mail-Postfach.

  2. Rückruf anfordern: Das ist die mit Abstand beste Methode bei dringenden Problemen. Sie hinterlegen Ihre Nummer, und ein Mitarbeiter meldet sich bei Ihnen. So sparen Sie sich die nervige Warteschleife.

Egal, für welchen Weg Sie sich entscheiden: Halten Sie am besten schon mal die Transaktions-ID oder die E-Mail des Verkäufers bereit. Das beschleunigt den Prozess ungemein.

Mein PayPal-Konto ist im Minus – was jetzt?

Ein rotes Vorzeichen auf dem PayPal-Konto? Das passiert fast immer, wenn eine Lastschrift platzt oder eine Zahlung zurückgebucht wird. Meist war das verknüpfte Bankkonto in dem Moment nicht ausreichend gedeckt, als PayPal den Betrag einziehen wollte.

Um Ihr Konto wieder voll nutzen zu können, müssen Sie das Minus ausgleichen.

PayPal macht es Ihnen da zum Glück recht einfach: Sobald Sie sich einloggen, springt Ihnen ein dicker Hinweis entgegen. Folgen Sie den Anweisungen, um den fehlenden Betrag von Ihrem Bankkonto oder Ihrer Kreditkarte auf Ihr PayPal-Konto zu überweisen. Warten Sie damit nicht zu lange, sonst schränkt PayPal Ihr Konto empfindlich ein.

Falls Sie glauben, die Rückbuchung war ein Fehler, können Sie im Konfliktlösungs-Center Einspruch einlegen. Dennoch sollten Sie den Saldo erst mal ausgleichen, um handlungsfähig zu bleiben.

Kann ich PayPal auch ohne Bankkonto oder Kreditkarte nutzen?

Theoretisch ja, aber praktisch ist das kaum zu empfehlen. Sie können zwar Geld von anderen Leuten empfangen, das dann als Guthaben auf Ihrem PayPal-Konto landet. Dieses Guthaben können Sie dann auch problemlos für Einkäufe ausgeben.

Das Problem beginnt, sobald das Guthaben aufgebraucht ist. Ohne eine hinterlegte Zahlungsquelle – also ein Bankkonto oder eine Kreditkarte – ist Schluss. Sie können kein Geld mehr senden. PayPal besteht auf eine verifizierte Zahlungsquelle, um Ihre Identität zu prüfen und sich abzusichern.

Ein weiterer Haken: Ohne verknüpftes Bankkonto können Sie auch kein Geld von PayPal auf Ihr eigenes Girokonto abbuchen. Für eine wirklich sinnvolle Nutzung ist ein verknüpftes Konto also quasi Pflicht.

Hinweis: Dieser Text ist aus Inhalten von NRWZ.de sowie mithilfe externer Quellen, ggf. unterstützt von künstlicher Intelligenz, verfasst worden.

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