Ein breites Panorama haben die Narren beim Aufsagen am Fasnetsmontag in Rottweil entfaltet. Ein paar Themen jedoch tauchten immer wieder auf.
Etwa die Bestrebungen, Rottweil wieder zu einem Weinanbaugebiet zu machen. Ein Gschell etwa brachte gleich sprießende Reben mit, an der verschiedene edle Tropfen gediehen, wie „Schädelspalter vom Schwarzen Felsen“ oder „Simse Krebsler Südhang“.


Wiederholt zu finden war auch das Thema Hängebrücke. Ob die nun wirklich, tatsächlich, ganz real und sogar begehbar kommen wird – da meldeten nicht wenige Narren doch gewisse Zweifel an.


Als echter Dauerbrenner zeigte sich der Verkehr. Ein Schantle etwa stellte auf seiner schon in Vorjahren genutzten Handhebete zu diesem Thema einfach ein wenig um – und schon war die Sache wieder brandaktuell.


Darüber hinaus gab es viel Privates zu entdecken in den zahlreichen Narrenbüchern: Malheurs und lustige Geschichten – seit der letzten Fasnet hatte sich offenkundig reichlich Stoff für närrische Aufarbeitung angesammelt.


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